Wohnungssuche mit Hund

Da wir vom Tierarzt die Diagnose „schwere HD“ bekommen hatten, war klar, dass wir so schnell wie möglich umziehen sollten. Mindestens dreimal am Tag aus dem dritten Stock runter und wieder rauf ist nicht sonderlich gesundheitsfördernd und man selber wird ja auch nicht jünger.

Also machten wir uns Anfang dieses Jahres auf Wohnungssuche.

Die Kriterien für die neue Wohnung waren mindestens 2 Zimmer, Erdgeschosswohnung oder 1. Etage, mindestens 50 m² und- das war das Wichtigste- in Strandnähe.

Sorgen machte ich mir darüber, dass Moe ja nicht gerade ein Schoßhündchen ist und ich war mir nicht sicher, wie Vermieter und Co. reagieren würden. Trotzdem beschlossen wir, Moe, soweit es ging, mitzunehmen, damit er sich direkt selber vorstellen konnte.

Bei der ersten Wohnung, die wir uns anschauten, waren Hunde überhaupt kein Problem. Bei der zweiten musste Moe im Auto warten, da die Mieterin eine Katze hatte.  Die dritte Wohnung war im Grunde gar nicht bewohnbar.

Dann war wieder Warten angesagt, denn leider war die Auswahl nicht sonderlich groß.

Trotzdem bot sich uns kurz darauf wieder eine neue Wohnung. Auch in der wäre Moe kein Problem gewesen, allerdings hätte sich die Kaution um gute 500 € erhöht. Fast wäre es diese Wohnung geworden, aber mein Bauchgefühl sagte mir, dass es nicht 100 % passen würde.

Also hieß es: weitersuchen.

Nach gut einem Monat Suche und vielen Telefonaten entschieden wir uns doch für die erste Wohnung, die wir besichtigt hatten.
Unser Fazit: Wenn man nicht unbedingt festgelegt ist, in welchen Bereich man ziehen möchte, hat man hier in Kiel echt gute Chancen eine Wohnung zu finden. Jetzt freue ich mich erstmal auf den Umzug, der sicherlich auch noch spannend werden wird.

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