Weihnachtsplätzchen für Hunde

Weihnachtszeit ist Schnucke-Zeit*, auch für unsere Hunde. Bei uns liegt Heiligabend immer etwas Leckeres für Moe unter dem Baum, mal eine Hundewurst, mal besondere Kekse oder auch mal ein großer Schinkenknochen. Gebacken habe ich auch schon oft für Moe, so wie viele andere Hundebesitzer auch. Trotzdem mache ich mich immer wieder gerne auf die Suche nach neuen Rezepten.

Die Firma Westwing, eigentlich bekannt für schöne Möbel und Wohnaccessoires, hat sich etwas Besonderes einfallen lassen: hier gibt es ein kostenloses E-Book mit vielen neuen Plätzchen-Ideen, unter Anderem auch Allergiker-Kekse für die empfindlicheren Hunde. Toll fand ich auch, dass Julia und Fabian Neuen von Issn Rüde sowohl sich als auch ihre Lieblingshundekekse vorstellen konnten. Echt hübsch gemacht ist das E-Book und ein richtig tolles Schmankerl für die Weihnachtszeit. Viel Spaß beim Entdecken!

Backt ihr auch für euren Hund oder lasst ihr lieber Backen? 🙂

*Schnucke bedeutet Naschi oder Süßigkeit und ist ein Lieblingswort von einer lieben Freundin von mir.

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8 Gedanken zu „Weihnachtsplätzchen für Hunde“

  1. Bei uns wird auch ab und an für die Hunde gebacken – viel häufiger allerdings wird hier für die Hunde gekocht oder gedörrt 🙂
    Bei den Plätzchen mag ich es einfach und unproblematisch, deswegen backe ich selten nach Rezept sondern eher nach Gefühl … immer mit Haferflocken, Joghurt, Kräutern und Eiern – und allem was mir sonst noch so in die Hände fällt.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara




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      • Wir haben einen ganz einfachen Dörrautomaten (eigentlich für Obst) und da packen wir alles mögliche in dünne Scheiben geschnitten hinein – hauptsächlich Rinderlunge, Rinderherz und Leber. Da es einige Schichten sind muss der Automat ca. 24h laufen. Aber beim Metzger meines Vertrauens zahle ich für die Lunge nix, Leber und Herz für die Hunde bekomme ich immer mal für 3 Euro pro Kilo – da lohnt sich das Trocknen immer 😉 Ich packe auch mal Apfelscheiben und Birnen dazu … wird auch immer gerne gefüttert. Auch wenn ich anderes Fleisch günstig bekomme, Dörfer ich im Herbst und Winter immer einen Teil davon in kleinen Würfeln – sind prima Leckerchen.

        Ich hoffe, ich konnte Deine Frage zufriedenstellend beantworten.




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      • Das hört sich echt super an! Und das ist ja auch wesentlich günstiger, als immer Leckerlies zu kaufen. Leider habe ich in Kiel noch keinen Metzger gefunden, bei dem ich zum Beispiel Innereien bekomme, hier schlachtet keiner mehr selber und hat was für Hundebesitzer über. Da ich mich jetzt aber mal ausführlich mit dem Thema frische Ernährung auseinander setzen möchte, ist die Idee, Fleisch etc. zu Dörren, ganz prima. Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! 🙂




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  2. Ich lasse auch lieber backen. Ich bin mir nie sicher, ob Charly die Zutaten verträgt. Was dumm ist von mir. Denn bei den gekauften Keksen, weiß ich ja vorher auch nicht, ob sie ihm bekommen.

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly




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  3. Früher habe ich das gerne gemacht und auch gerne Selbstgebackenes verschenkt….Leider fehlt mir etwas die Zeit und die Lust dazu. Im Übrigen würde Socke leer ausgehen, was ich nicht gut haben kann.

    Aber generell finde ich das eine tolle Idee und die Anregungen sind ja grenzenlos, Tatjana Backbuch, Genkis Ideen und und und…

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke




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