Vorbereitung: Europareise mit Hund

Vorbereitung auf Europareise mit Hund

Der Tag, an dem wir unsere letzten Habseligkeiten ins Wohnmobil räumen, rückt immer näher. An manchen Tagen fällt es schwer zu glauben, dass wir vielleicht nächsten Monat schon nicht mehr in Deutschland sind!

Vorher gibt es aber noch wahnsinnig viel vorzubereiten, vor allem auch, was die Reise mit Hund angeht. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, dass es Moe an nichts fehlt, es ihm jederzeit so gut wie möglich geht und wir alles tun, damit er nicht übermäßig viel Stress hat.

Daher haben wir letzte Woche für 4 Tage einmal den Ernstfall geprobt: Stellplatzsuche, Übernachten in „fremden“ Gebiet. Dadurch sind uns viele Dinge aufgefallen, die wir entweder ersetzen, besser machen oder einfach lassen müssen.

Die Vorbereitung umfasst im Moment so viele kleine Teilbereiche, die auch nicht zwingend nur mit Moe zu tun haben. Da das aber der Hundeblog ist, gibt es hier auch nur den „Moe betreffenden Bereich“ zu lesen – den Rest werdet ihr nach und nach auf unserem Reiseblog Wundertrips zu lesen bekommen. 😉

Gesundheit geht vor!

Priorität Nummer 1 ist sowieso immer die Gesundheit. Daher waren wir selbstverständlich mit Moe beim Tierarzt. Bei Instagram und Facebook hatte ich es auch kurz gepostet: Moe ist für sein Alter super fit. Keine Herzprobleme, keine Auffälligkeiten, bis auf seine HD.

Er hat seine Impfungen abgeholt (ohne könnten wir nicht reisen) und der Tierarzt hat auch noch einmal genauestens auf die Zähne geschaut.

Vorbereitung auf Europareise mit Hund
Vorbereitung auf Europareise mit Hund

Eine Narkose für die Zähne und auch die Entfernung der Riesenwarzen in Nacken und auf der Pfote klemmen wir uns erst einmal.

Der Tierarzt war in der Hinsicht sowieso zwiegespalten. Einen alten Hund zu operieren ist eben immer ein Risiko. Andererseits könnten wir Moe versehentlich die Warze im Nacken abreissen, was starke Blutung zur Folge hätte.

Also: Wie man es macht, es könnte immer in die Hose gehen. Wir haben uns dazu entschlossen, Moe vor der Reise NICHT zu narkotisieren.

Zumindest nicht jetzt. Im Herbst, wenn wir wieder kurzzeitig in Deutschland sind, werden wir das neu bewerten.

Grundsätzlich hat Moe bis auf seine HD und den eben angesprochenen Warzen keine größeren Baustellen.

Sein Fell ist trotz der aktuell veränderten, stressigen Situation, super, er hat keine Schuppen und er wirft es nicht büschelweise ab (wie sonst, wenn sich etwas ändert und er Stress hat – letztes Beispiel unser Umzug).

Die Analdrüsen haben sich auch nicht mehr gemeldet. Von daher bin ich zuversichtlich, dass wir wie geplant starten können.

Reiseapotheke.

Die Reiseapotheke. Tja nu. Eigentlich neige ich dazu, in diese viel zu wenig Dinge einzupacken – zumindest gefühlt. Ich denke mir oft, dass es da, wo wir sind, ja auch Menschen gibt, die von irgendwoher ihre Medikamente bekommen.

Die sind vielleicht teurer, vielleicht bekommt man nicht alles und überhaupt: Was mache ich, wenn Moe Schmerzen hat? Oder einen Bienenstich? Oder…?

Dementsprechend ist unsere Reiseapotheke von Moe angewachsen. Ich habe mir so viele Gedanken gemacht, was ich alles brauche, dass es dafür einen eigenen Artikel geben wird – das sprengt sonst echt den Rahmen. 😉

Nur so viel: Schmerzmittel ist an Board. Ebenso wie Zeckenschutz – nicht-chemischer, aber auch die Chemiekeule. Aus Gründen.

Das Futter-Dilemma.

Ich mache mir ja grundsätzlich zu 1.000 Dingen gleichzeitig Gedanken und rechne mit dem worst case. So auch beim Futter. Ich würde Moe nicht als grundsätzlich sensibel einschätzen, was die Ernährung angeht, so lange man ein paar Dinge beachtet.

Richtig Fettiges ist in Minimal-Mengen ok, Getreide (vor allem Weizen) ist tabu. Manche Fleischarten mag er gar nicht (Ziege, Lamm hat er auch über), manche liebt er (Hühnchen!!!).

Aber: Wie gestaltet man die Ernährung unterwegs? Dazu habe ich schon immer ein Theater veranstaltet, weil ich einfach nicht möchte, dass Moe wegen uns zu leiden hat.

Vorbereitung auf Europareise mit Hund
Er sieht auch sehr leidend aus.

Aus diesem Grund ist das Herrchen bei unserer Wandertour durch Schweden (zur Erinnerung: Wir haben 5 Tage aus dem Rucksack gelebt) mit richtig viel Trockenfutter gewandert – damit Moe auch JA nichts Neues bekommen muss und er das gleiche Futter hat wie zu Hause – egal, ob wir nun 5 oder 7 oder 10 Tage unterwegs sind.

Nun: Ich vermute, auf dem aktuellen Trip wird das nicht gehen. Für 5 Monate Futter einpacken – dann ist das Wohnmobil definitiv voll. Und ich mache mir auch keine Illusionen: Ich glaube nicht, dass ich alles, was ich hier aus Deutschland kenne, auch in Norwegen oder Schweden erhalten werde.

Also: Was tun?

Ich habe mich dazu entschlossen, eine 4 Wochen- Ration mitzunehmen. 2 Wochen lang bekommt Moe sein gewohntes Futter, dann werde ich nach und nach langsam umstellen, auf was auch immer wir dort, wo wir sind, kaufen können. Sei es frisches Fleisch oder Fisch, Gemüse, Obst… Wir werden schon etwas finden.

Tierfachgeschäfte gibt es in Schweden sicherlich auch, zumindest im Süden. Wer weiß, wie das wird, wenn wir in den Norden kommen…

Natürlich macht mir das ordentlich Sorge. Eigentlich weiß ich, dass Moe nicht so wahnsinnig krüsch ist und ihm ein paar Kilo weniger gut stehen würden (wie übrigens dem Frauchen auch). Trotzdem bleibt diese Stimme im Hinterkopf, dass ich schlecht plane, nicht gut genug vorbereitet bin, etc.

Ich werde bestimmt noch berichten, wie und was Moe unterwegs in den Napf bekommt, denn, wie gesagt: Das ist gerade ein wichtiges Thema bei mir.

Zubehör: Was brauchen wir noch?

Umso näher der Termin rückt, desto mehr habe ich das Gefühl *achduliebescheissedasbrauchstdunochwiekonntestdudasnurvergessen*. Wenn du das nicht lesen konntest, nicht schlimm – aber genauso chaotisch läuft es gerade in meinem Kopf ab.

Täglich fallen mir Dinge ein, die ich immer noch nicht bestellt oder erledigt habe und das ist sososo nervig. Ich kann es kaum in Worte fassen.

Nein: Viele der Sachen sind NICHT lebensnotwendig. Aber ich habe das Gefühl, dass sie das Reisen etwas vereinfachen.

Beispiel Nr. 1: Der richtige Napf für unterwegs.

Braucht es wirklich einen Reisenapf? Natürlich nicht! Aber ich wollte gerne etwas Leichtes haben, dennoch robust.

Hätten meine Näpfe von zu Hause (Beco Bowl und Hardys Traum) gereicht? Aber sowas von!

Habe ich trotzdem einen Napf für das Wohnmobil gekauft? Äh – ja…

Ich habe mich nach langem Hin- und Herüberlegen für den Yummynator entschieden und ganz ehrlich: Ich habe es (bisher) nicht bereut. Das Ding ist super leicht, dank der Matte unten drunter geht auch nicht sooo viel daneben und es ist schnell gespült.

Farblich finde ich ihn eher nicht so schön, aber damit kann ich wohl leben. Dennoch hat Moe nun statt zwei, nur noch einen Napf – und das wird auch erst einmal so bleiben.

Beispiel Nr. 2: Platz für Trockenfutter.

Es ist jedes Mal ein Geraffel: Trockenfutter-Tüte raus aus dem Schrank, aufmachen, Trockenfutter abmessen, versuchen, die Tüte wieder halbwegs dicht zu verschließen, Tüte verstauen – und das auf kleinem Raum. Diese Tüten sind in den meisten Fällen super unhandlich und nicht benutzerfreundlich!

Deswegen habe ich seit Anfang der Woche einen Kibble Kaddie und oh, wie ich ihn jetzt schon liebe. Er ist hübsch. Er hat viiiiel Platz für Trockenfutter (10 Kilo), er hat eine Öffnung für das leichte Portionieren, er ist idiotensicher und spart viel Platz, da man ihn einfach zusammenfalten kann. Zusätzlich lässt er sich tragen, ist von innen beschichtet und – ihr merkt es schon – mein neues Lieblingsteil. Yeah!

Kibble Kaddie Ruffwear
Unser Kibble Kaddie von Ruffwear

Ich werde den Kibble Kaddie von Ruffwear nun ausgiebig testen und stelle ihn euch dann nochmal gesondert vor.

Übrigens: In einem Laden habe ich den bislang nicht gesehen, deswegen habe ich ihn bei Amazon erworben. Ganz günstig ist er nicht, aber das Material scheint sehr hochwertig zu sein (gut vernäht ist es auf jeden Fall).

Beispiel Nr. 3: Eine Trinkflasche.

Bislang hatten wir nie DIE Flasche für Moe. Das sollte sich unbedingt ändern, da Moe und ich uns auf Tagestouren immer das Wasser geteilt haben.

Ich möchte in Zukunft aber keine Plastikflasche mit mir herum schleppen, sondern entweder wieder auf meine Trinkblase oder die Nalgene Flasche umsteigen – deswegen brauchte Moe etwas eigenes.

Dank meiner großartigen und lieben Schwester sind wir nun im Besitz einer froschgrünen K9-Hundewasserflasche mit integriertem Trinknapf.

Ich wusste nicht sicher, ob Moe das annehmen würde – aber es klappt wunderbar. So sind wir nun auch trinktechnisch gut unterwegs. 🙂

Beispiel Nr. 4: Eine Hundemarke.

Ich gehöre zu den Hundebesitzern, der eine Hunde-Steuermarke am Halsband schon zu viel Geklimper ist. Ich mag es schlicht und finde es nervig, wenn der Hund schon auf einen Kilometer Entfernung zu hören ist.

Dennoch hatte ich immer, wenn wir auf Reisen waren, irgendetwas an Moes Halsband/Geschirr befestigt, wo sein Name und unsere Telefonnummer stand – im Ausland war es mir zu heikel. Auch wenn Moe normalerweise nicht wegläuft – es kann ja immer sein, dass ihn irgendetwas so erschreckt, dass er sich losreißt.

Natürlich ist Moe gechippt. Aber: Sollte ihn eine Privatperson finden, möchte ich auch, dass Moe so schnell wie irgend möglich wieder zu uns zurück kommt!

Daher habe ich mich dazu entschlossen, Moe eine Hundemarke anfertigen zu lassen. Ich hoffe, dass diese bald bei uns eintrifft, damit ich sie euch auch zeigen kann!

Vorbereitung auf Europareise mit Hund
Für Tagestouren wichtig: Viel trinken.

Die Gepäckliste wird länger…

…und länger, umso mehr Zeit vergeht. Ständig fällt mir etwas ein, was wir noch UNBEDINGT brauchen – und dabei wollen wir mit weniger, statt mit mehr leben. 😉

Dennoch gibt es auch etwas Gutes zu berichten: Wir konnten Dinge aussortieren und verkaufen, die wir nicht mehr benötigen. Nein – darunter war nichts von Moe. 😀

Was ich hier noch unbedingt erwähnen muss und was ich wahnsinnig zauberhaft fand: Eine liebe Followerin von Instagram, die Heike, hat uns mit einem großartigen Buch zur Homöopathie überrascht. Das hatten wir schon einige Zeit auf unserer Moe & Me Wunschliste.

Vielen, vielen Dank nochmal, liebe Heike! Ich habe mich sehr gefreut und das Buch hat direkt seinen Stammplatz im Mobil gefunden!

Ein guter Schlafplatz im Wohnmobil

Ach, was war das für ein Theater. Neben dem Futter habe ich mir natürlich auch Gedanken gemacht, wo Moe schlafen soll und: Ob er die Nächte überhaupt übersteht, wenn er nicht bei uns im Bett schlafen kann (Haha – als ob Moe jemals das Problem gewesen wäre…).

Ich glaube, ich muss nicht erwähnen, dass die ersten Nächte nicht besonders gut waren – und das lag nicht nur an der tropischen Hitze (dank mir) und der arktischen Kälte (dank Herrchen) – sondern auch daran, dass MIR Moe so gefehlt hat!

Vorbereitung auf Europareise mit Hund
Kuscheln mit Moe…

Wir schlafen in einem Hubbett – also über dem Fahrer- bzw. Beifahrersitz. Moe hat sowohl den Boden (auf dem sein Kissen liegt) sowie die „Schlafcouch“ mit meiner und seiner Lieblingsdecke.

Die erste Nacht hat sich Moe immer wieder gemeldet und wollte gestreichelt werden. Wir mussten uns echt an die Situation gewöhnen…

Da Moe mich nicht mehr wecken kann wie bisher (Kopfnuss oder Nasenbruch), schlafe ich jetzt nur noch mit einer Gehirnhälfte – die andere ist wach und lauscht, ob sich etwas tut.

Tschüss, Ohrenstöpsel! Ab jetzt ertrage ich das Schnarchen, Schmatzen und Atmen. (Nein, ich schlafe auch nicht besonders gut.)

Abends vor dem Schlafen und früh Morgens wird ausgiebig gekuschelt. Kaffee gibt es nun nicht mehr im Bett, sondern auf Moes Schlafplatz – da muss ja einiges aufgeholt werden. 😉

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Kuscheln mit Herrchen

Ein orthopädisches Bett hat Moe dadurch nun (leider) nicht mehr. Wir sind noch am Überlegen, ob wir den Boden besser nutzen und ihm dort einen Schlafplatz einrichten können (tagsüber liegt er am Liebsten dort, denn da ist es dunkler). – Das werden wir noch sehen.

Sein Hundebett bleibt jedenfalls hier und immer, wenn wir heimkommen, kann er es genießen. Ist doch auch schön.

Sicherung während der Fahrt

Wie und wo soll Moe während der Fahrt sitzen? Bekommt er eine Box? Reicht es, wenn wir ihn mit der Leine sichern?

Zugegeben: Wir hatten vor einiger Zeit ein sehr großzügiges Angebot bekommen, eine Hundetransportbox zu testen. Diese wäre speziell für uns angefertigt worden und wir hätten sie sogar persönlich abholen dürfen – aber irgendwie konnte ich mich dazu nicht durchringen.

Moe auf seine alten Tage in eine Box stecken? Wohin mit der Box während der Fahrt? Und: Wohin damit nach der Fahrt? Wir haben schließlich keine Heckgarage, alles muss sich irgendwie im Mobil selbst verstauen lassen.

Nein: Eine Box hat bei uns keinen Platz. Also: Moe so sichern, dass er nicht durchs Mobil fliegt.

Vorbereitung auf Europareise mit Hund
Lieblingsplatz, wenn der Kopf zu schwer ist.

Mittlerweile haben wir einen guten Weg für uns gefunden. Moe hat ein Geschirr an, daran ist seine Leine. Diese wiederum ist am Tischbein (der mit richtigen Bolzen am Wohnmobilboden befestigt und sehr massiv ist) gesichert.

Moe kann mit dem Leinenradius maximal die Nase ins Fahrerhaus stecken – ist damit also weit genug weg von der Windschutzscheibe. Während der Fahrt liegt er entweder auf dem Boden auf seinem Kissen oder auf der Couch, wenn er richtig verrückt ist. 😉

Zugegeben: 100% sicher ist das nicht, aber ich denke, dass es so für uns funktioniert. Wir sind ja nun auch nicht mit 160 auf der Autobahn unterwegs, sondern tuckern ganz gemütlich – und bisher (nach einer Vollbremsung) kann ich sagen: Moe ist nicht durchs Mobil geflogen sondern hat sich nur gewundert.

Auslauf: Sicherung am Stellplatz

Auf Campingplätzen ist es easypeasy. Langlaufleine ran an das Hundegeschirr und diese irgendwo festmachen – am Erdhaken, an den Felgen, an einem Baum. So konnte Moe sich immer ein schattiges Plätzchen suchen und war dennoch in unserer Nähe.

Auf Stellplätzen sieht das Ganze anders aus. Je nach Stellplatz hat man wenig bis viel Platz. So viel sei gesagt: Der Erdhaken hat uns verlassen. Er ließ sich sowieso nur in ganz bestimmte Böden drehen (Steine waren doof, Sand war auch doof, Lehm war richtig doof) und kam deswegen sowieso nur selten zum Einsatz.

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St. Peter-Ording: Viel Platz, also Schleppleine.

Wenn wir die Möglichkeit haben, frei zu stehen, kommt Moe an seine Schleppleine aus Biothane. Haben wir nicht so viel Platz, wird er an seiner normalen Tauleine festgemacht. Außerdem wird demnächst noch eine weitere Lösung bei uns einziehen, auf die ich sehr gespannt bin – darüber werde ich noch berichten.

Eine Europareise benötigt viel Vorbereitung.

Ich glaube, dass wir (leider) noch nicht ganz fertig sind mit unseren Vorbereitungen. Obwohl wir schon Dinge in die Zukunft verlagern, um sie jetzt noch nicht angehen zu müssen – ein paar Dinge fehlen einfach noch.

Vorbereitung auf Europareise mit Hund
Wanderlust.

Die Großbestellung in der Apotheke steht noch aus (wir brauchen noch ein paar Sachen), Moes Marke muss noch ankommen, Vorhänge fehlen fürs Mobil (die sind in der Produktion), ein Fenster muss noch ausgetauscht werden.

Wenn aber die Vorhänge da sind und das Fenster eingebaut – dann geht es definitiv los und es gibt keine Ausrede mehr. Himmel, bin ich aufgeregt!

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8 Gedanken zu „Vorbereitung: Europareise mit Hund“

  1. Liebe Nicole und Moe und Partner:-)

    Und wir sind alle furchtbar mit aufgeregt und ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr wundervolle Erlebnisse haben werdet!

    Lg Sarah mit Bisco & Ela

  2. Ich freue mich mit euch, dass es nun bald wirklich losgeht und ich kann die Aufregung auch gut nachvollziehen. Ich bin sicher, die letzten Dinge bekommt ihr auch noch gut in den Griff.
    Ich bin schon sehr gespannt, was mehr Platz einnimmt – die Sachen von Moe oder eure Sachen 🙂 Aber ich kann Dich verstehen, man geht immer davon aus, dass es leichter ist Dinge für uns Menschen zu finden und wir auch flexibler sind.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

  3. Wie spannend, dass es jetzt bald losgeht und natürlich gibt es nach viel zu tun.

    Ich bin aber auch sicher, dass Ihr gar nicht alles mitnehmen musst, alles planen und organisieren müsst. Im europäischen Ausland werdet Ihr sicher alles bekommen, was ihr braucht. Vor allem werdet ihr dann erst merken, was ihr wirklich noch alles braucht.

    Ich bin mit Euch aufgeregt und freue mich für Euch….

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

  4. Oh ich bin schon genauso aufgeregt 😊 Das wird bestimmt soooo toll 🤗
    Ich bin sicher, dass Moe euch alle überraschen wird. Er sieht zumindest sehr zufrieden auf der Couch aus.

    Flauschige Grüße
    Sandra und Shiva

  5. Hallo, schön von euch zu hören!! Lass dir von mir, ein älteres Semester, sagen : mach dir nicht so’n Kopp!! Auch in Norwegen und Schweden gibt’s nette Leute und Hundeliebhaber und moe ist doch ein charmbolzen!! Also los und genieße!! Sorgen kannst du dir machen wenn es was zum Sorgen machen gibt!! That’s life!!

  6. Liebe Nicole, meine größte Sorge wäre auch, dass es Ronja an nix fehlt, da kann ich Dich absolut verstehen. Ich bin schon ganz gespannt, wenn es endlich losgeht, was für ein Abenteuer!!! Aber Ihr werdet das rocken, da bin ich mir ganz sicher! Ich freue mich für Euch!!!

  7. Hallo Nicole,
    tausend Dank für diesen Beitrag! Bald fahre ich mit meinem Carlos das erste Mal in den Urlaub (an die wunderschöne Ostsee <3 ) und durch deine Liste hast du mir die Vorbereitung um einiges erleichert, auch wenn es bei mir nicht ganz so weit weg geht 🙂
    Ich finde es unfassbar toll, dass ihr mit Moe auf Europa-Reise geht und freue mich auf viele spannende Berichte von euch dreien! Moe ist übrigens ein ganz Hübscher 🙂
    Liebe Grüße und eine schöne Woche, Lisa

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