Im Test: emmi®-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere | Werbung

emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere

Moe hat Probleme mit seinen Zähnen. Das kann ich leider nicht beschönigen – der Zahnstein hat sich irgendwann immer mehr ausgebreitet und wir mussten etwas tun. Eine Narkose ist bei unserem „Hunde-Opi“ zwar möglich, dennoch mit Risiken verbunden.

Daher kam uns die Möglichkeit, die emmi®-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere zu testen, gerade recht – Zähneputzen statt Narkose! Ob wir Erfolg hatten, wie Moe das Zähne putzen gefällt und was die emmi-pet auszeichnet, erzähle ich dir gleich.

Vorab möchte ich dich gerne noch auf unser Gewinnspiel hinweisen – du hast bei uns die Möglichkeit, das emmi®-pet – Basis-Set im Wert von 199,90€ zu gewinnen! (Beendet)

Aber nun zu der Ultraschall-Zahnbürste und unseren Erfahrungen mit dem Zähneputzen beim Hund.

emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere
Zähneputzen beim Hund

Zähne reinigen beim Hund – aber wie?

Ich habe mir immer schon Gedanken gemacht, wie ich Moes Zähne möglichst lange gesund erhalte. Dabei haben wir viele Stationen durch, die wahrscheinlich in Summe dafür gesorgt haben, dass Moe für sein Alter noch verhältnismäßig gute Zähne hat.

Zum Beispiel haben wir Moes Zähne eine Zeitlang mit einem sogenannten Fingerling geputzt. Das war sehr aufwändig und ich finde es ehrlich gesagt auch nicht so angenehm, mit meiner Hand in Moes Maul zu arbeiten. Ich hatte außerdem nie das Gefühl, dass die Zähne wirklich „sauber“ wurden – der Maulgeruch blieb.

Als wir barften, bekam Moe Knochen und große Fleischstücken. Während er die Markknochen gerne benagte, bekam ich auch hier nicht das Gefühl, dass es so gesund für die Zähne sein könnte. Auch die anderen, industriell hergestellten Leckereien, die extra für die Zahnreinigung beim Hund beworben werden, schienen mir nie ausreichend für die Zahnpflege zu sein.

Ich vergleiche das gerne mit Zahnputz-Kaugummis beim Menschen: Vielleicht kann dadurch ein wenig für Frische gesorgt werden, aber mit Sicherheit ist es kein Ersatz für das gründliche Zähneputzen.

emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere
Die vorderen Zähnchen müssen auch geputzt werden

Nun sind Hunde anders als Menschen und das ist mir durchaus bewusst. Dennoch ist auch bei einem Hund die Zahn- und Maulpflege wichtig (stinkiger Hundeatem früh morgens im Gesicht – iih!).

Spätestens nach unserem letzten Tierarzttermin, bei dem ein Rund-um Check vor unserer Reise gemacht wurde, wussten wir: Nun ist es wieder an der Zeit – wir müssen an Moes Zähnen und der Hygiene arbeiten. Schließlich darf Moe alt und weiß werden, aber seine Zähne, die soll er doch bitteschön behalten dürfen. Wir starteten unseren Test mit der emmi®-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere.

Die emmi®-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere

Die emmi®-pet Zahnbürste ist eine Ultraschall-Zahnbürste. Die Ultraschallwellen sollen in die kleinsten Zwischenräume eindringen und ohne mechanischen Druck wirkungsvoll und nachhaltig Zähne und Zahnfleisch reinigen.

Bei der Entwicklung der emmi®-pet Zahnbürste wurde speziell an sensible Tiere gedacht: Die Ultraschall-Zahnbürste kommt komplett ohne Pieptöne, andere Geräusche oder Rotationen aus.

emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere
Moe ist mittlerweile sehr entspannt.

Das Basis-Set zum Starten besteht aus einem Handteil, zwei Ultraschall-Aufsätzen in verschiedenen Größen, einer Ladestation sowie einer speziellen Ultraschall-Zahncreme und ist für 199 € UVP erhältlich.

Wie funktioniert die Reinigung?

Die emmi®-pet Zahnbürste sondert Ultraschall-Wellen ab. Durch die spezielle Zahncreme entstehen kleine Bläschen auf den Zähnen, die den Belag ablösen. Außerdem sorgen die Ultraschall-Wellen bei einer Zahnfleisch-Entzündung für ein schnelleres Abklingen der Beschwerden.

Auch Maulgeruch wird dadurch Einhalt geboten, außerdem bietet die Ultraschall-Reinigung eine Prophylaxe vor Parodontitis (Zahnfleischschwund).

Die emmi®-pet Ultraschall-Zahnbürste im Test

Seit Ende Mai haben wir nun die emmi®-pet Zahnbürste im Einsatz und haben diese auch auf unsere Reise mitgenommen. Leider haben wir in den ersten 2 Wochen der Reise etwas geschlampt, was das Zähneputzen bei Moe anging – wir mussten uns alle erst einmal etwas gewöhnen – sodass das Ergebnis bei einem längeren Zeitraum und konsequenterem Zähneputzen sicherlich anders aussehen könnte.

Ich zeige dir nun erst einmal die Ausgangssituation: Moes Eckzähne Ende Mai.

Wie man unschwer erkennen kann, hat Moe ordentlich Zahnstein sowie eine leichte Zahnfleischentzündung. Unser Tierarzt empfahl uns vor der Reise keine Narkose, um eine Zahnreinigung durch zu führen, sagte uns aber auch, dass wir uns mal im Herbst Gedanken machen sollten. Es gilt also nach wie vor: Zahnstein verbessern, damit wir im September nicht zur Narkose müssen!

Unsere Anfänge mit der emmi®-pet Zahnbürste

Aller Anfang ist schwer, und so war es auch beim Zähneputzen. Für Moe war es mittlerweile ungewohnt – kannte er das Zähneputzen bisher nur mit dem ungeliebten Fingerling – und für mich war es das auch.

Es ist ein sehr merkwürdiges Gefühl, wenn man die emmi®-pet in der Hand hält: Sie macht nach dem Einschalten tatsächlich kein Geräusch. Absolut keines! Das sie angeschaltet ist, sieht man nur an einem kleinen Licht am Handstück.

Der weitere Verlauf ist relativ leicht: Der Bürstenkopf wird in Wasser getaucht, ein kleiner Klecks Zahnpasta wird auf die Bürste gegeben und schon geht es ans Putzen. Aber halt! Anders als bei normalen Schallzahnbürsten wird nun nicht gebürstet und schon gar kein Druck ausgeübt.

Der Zahnbürsten-Kopf wird auf die Zähne aufgelegt und man lässt den Ultraschall seine Arbeit machen. Bis hierhin klingt das alles nachvollziehbar und leicht.

Allerdings sollte der Vierbeiner immer daran gewöhnt werden – und das war am Anfang nicht so einfach wie gedacht. Die Zahncreme schmeckte Moe sehr gut – diese war kein Problem. Aber das Still-halten mit einem ungewohnten Gerät im Maul, das war eine andere Geschichte!

emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere
Eine Woche später: Die Zahnfleischentzündung ist weg.

Wir haben nun mittlerweile ein Ritual, dass für uns alle sehr gut passt. Das Zähneputzen findet bei uns drei Mal die Woche nach der Mittagsrunde statt. So ist Moe einigermaßen müde, er legt sich freiwillig auf die Seite und ich kann mich in aller Ruhe um seine Zähne kümmern.

Moe vertraut mir, er weiß, dass nichts Schlimmes passiert – und wäre die Zahncreme nicht so extrem lecker, würde er wohl auch nicht zwischendurch versuchen, diese abzuschlabbern.

Am Anfang hatte er jedoch Probleme mit der emmi®-pet: Moe fand es an den Eck- und Vorderzähnen nicht schlimm, aber die hinteren Zähne waren ein Krampf. An diese kommt man ja doch etwas schwerer und Moe wollte lieber die Zahnbürste zerbeißen, statt die Lefzen locker hängen zu lassen.

Hier haben wir es mit ganz kurzen Einheiten trainiert und immer gelobt, bzw. mit Leckerlies verstärkt. Außerdem hat uns hier auch die intermediäre Brücke von Bonjo Landseer (danke Vicky!) wunderbar geholfen.

emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere
Nach ca. 4 Wochen (bevor wir losgefahren sind)

Mittlerweile sind wir also in Woche 8 (mit Unterbrechungen). Moe kennt das Zähneputzen mit der emmi®-pet und hat keinerlei Probleme mehr damit.

Zeit also, ein Zwischenfazit zu ziehen (denn wie gesagt: Am Ende sind wir noch nicht).

Zwischenfazit emmi®-pet Ultraschallzahnbürste

  1. Moes Zahnstein hat sich gebessert.
    Ich finde, zu Vorher hat sich einiges getan und mich spornt es an, am Ball zu bleiben. Wenn der Zahnstein so hartnäckig ist, sollte eigentlich jeden Tag geputzt werden, und das wird nun unsere Aufgabe. Wenn Moe allerdings mal keine Lust hat, möchte ich ihn nicht zwingen.
  2. Die Zahnfleisch-Entzündung ist weg.
    Wir haben beim (neuen) Tierarzt gesagt bekommen (und ich hatte es bereits vermutet…), dass Moe eine Zahnfleisch-Entzündung hat. Keine schwerwiegende, aber gut zu erkennen an dem geröteten Zahnfleisch. Diese ist nun weg – Moes Zahnfleisch sieht aus wie neu (haha).
  3. Moe hat keinen Maulgeruch.
    Je nachdem, was Moe bekommt, hatte er häufiger mal Maulgeruch. Dieser ist dank des Zähneputzens nicht mehr vorhanden.
  4. Die emmi®-pet ist unhörbar.
    Wirklich faszinierend, beim ersten Mal dachte ich tatsächlich, die Zahnbürste wäre defekt.
  5. Der vorgegebene Bürstenkopf für Moes Größe war uns zu groß.
    Wir wählten lieber den kleineren Bürstenkopf. Damit dauert die Reinigung zwar insgesamt länger, aber ich kann damit besser hantieren.

Der Preis der emmi®-pet Zahnbürste ist auf jeden Fall eine Hausnummer (199 € UVP), allerdings sollte man dabei im Hinterkopf behalten, dass eine Narkose und professionelle Zahnreinigung beim Tierarzt auf Dauer deutlich teurer ist – und zu Lasten des Hundes geht. Da ist eine regelmäßige Reinigung zu Hause doch deutlich angenehmer!

Dennoch: Die emmi®-pet sollte hauptsächlich zur Prophylaxe eingesetzt werden – bei wirklich hartnäckigem Zahnstein kann es unter Umständen sehr lange dauern, bis dieser entfernt ist.

Dennoch kann ich mit unseren Erfolgen bis hierhin hoffen, dass wir nur mit der emmi®-pet zum Ziel kommen werden – das ist aber sicherlich abhängig davon, wie schlimm die Zähne bereits betroffen sind. Sonst hilft nur der Weg zum Tierarzt und im Anschluss ein regelmäßiges Putzen mit der emmi®-pet!

emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere
So sieht der aktuelle Stand aus: Oben ist noch deutlich Zahnstein zu erkennen, aber es hat sich auch einiges getan.

Mein Ziel ist es nun, Moe bis zum Herbst zahnstein-frei zu bekommen. Daher wird dieser Artikel weiterhin ergänzt, weil ich mir denken kann, dass es auch für dich sicherlich interessant sein könnte. Sollte dies nicht komplett gelingen, werden wir Moe schweren Herzens einmal beim Tierarzt eine Zahnreinigung gönnen und dann mit der emmi®-pet vorsorgen – damit es bei dem einen Termin bleibt!

Gewinnspiel: Basis-Set emmi®-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere (beendet!)

emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere
Basis Set (Bildquelle: emmi-pet)

In Kooperation mit emmi®-pet darf ich ein Basis-Set der emmi®-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere verlosen, bestehend aus einem Handteil, zwei Ultraschall-Aufsätzen in verschiedenen Größen, einer Ladestation sowie einer speziellen Ultraschall-Zahncreme (199 € UVP). (Beendet, bitte nicht mehr teilnehmen!)

Teilnahmebedingungen:

  1. Schreibe uns einen Kommentar, welche Zahnprobleme dein Vierbeiner hat und warum ausgerechnet du die emmi-pet Ultraschall-Zahnbürste gewinnen möchtest. Teilnehmen kannst du hier über den Blog oder unter dem entsprechenden Beitrag bei Facebook. Der Gewinn: 1 x Basis-Set emmi®-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere, Inhalt siehe oben.
  2. Das Gewinnspiel läuft ab sofort bis zum 27.07.2018, 20 Uhr – danach wird der Gewinner von Moe und mir ausgewählt und per E-Mail oder Nachricht (Facebook) informiert.
  3. Teilnehmen können alle ab 18 Jahren aus Deutschland und Österreich.
  4. Der Gewinn wird von emmi®-pet im Anschluss an das Gewinnspiel versendet. Deine Daten werden von uns an emmi®-pet für den Versand des Basis-Sets weitergeben und ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet.
  5. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.

Moe und ich drücken euch die Pfoten und Daumen!

EDIT: Herzlichen Glückwunsch an Fabienne und Atari – ihr habt die emmi®-pet gewonnen! Mail an euch ist raus. 🙂

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1 Gedanke zu „Im Test: emmi®-pet Ultraschall-Zahnbürste für Tiere | Werbung“

  1. Super Beitrag . Meine Maja ist 17 Jahre und 5 Monate alt. Vor 2 Monaten mussten wir die Zähne in Narkose reinigen lassen und leider auch 3 ziehen. Sie neigt zu zahnstein . Zahnfleisch Entzündungen u Mundgeruch. Leider muss ich ihr sehr häufig Antibiotika geben gegen die Entzündung. Ich wäre so glücklich wenn wir die emmi Ultraschall Zahnbürste gewinnen würden. Wir könnten die sehr gebrauchen . danke für den tollen Bericht Maja und Nicole 🤗

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