Slotpack: Mein neuer Begleiter im Auto | Werbung

Slotpack im Test
Der Slotpack hat was drauf!

Anzeige Ich liebe es, im Auto unterwegs zu sein. Selbst als ich noch von Kiel nach Hamburg und wieder zurück pendelte, fuhr ich gerne und das hat sich bis heute nicht geändert.

Was sich seit ein paar Wochen aber geändert hat, ist die Ordnung im Auto. Und daran ist mein neues Organisationstalent Schuld: Der Slotpack.*

Der SLOTPACK: Unterwegs gut organisiert

Zuhause wie auch im Auto bin ich ein totaler Chaot. Ich rammel meine Sachen, die ich mitnehmen möchte, meist auf den Beifahrersitz und fahre los.

Das hat mich schon mehr als einmal Nerven gekostet, denn wer einmal seinen Lippenpflegestift während der Fahrt im Auto verliert – der kann unter Umständen echt lange suchen.

Organisationstalent auf dem Beifahrersitz: Der Slotpack
Mein neues Organisationstalent auf dem Beifahrersitz: Der Slotpack

Auf langen Fahrten brauche ich immer was zum Naschen, Wasser oder Cola, Taschentücher und eine Meeeenge CD’s.

Wenn Moe dabei ist, soll er zwischendurch auch versorgt werden – das liegt dann immer zwischen meinen Sachen, damit ich alles beisammen habe.

Bisher lag also immer ein Berg von Kram auf dem Beifahrersitz, der oft genug im Stadtverkehr von mir mit einer Hand festgehalten wurde (yes, mein Polizisten-Papa wäre mega stolz auf mich…).

Sicher war das nicht und ganz bestimmt nicht praktikabel, aber hey: Selbst ein Caddy hat nicht so viele Fächer, um meinen Kram unterzubringen!

Ein Griff und alles ist zur Hand.
Ein Griff und alles ist zur Hand.

Und genau hier kommt der Slotpack ins Spiel. Der Organizer für den Beifahrersitz verwahrt alles, was man gerne auf langen Autofahrten neben sich deponiert – oder, wie in meinem Fall, sonst keinen vernünftigen Platz im Auto hat.

Als ich die Mail mit der Anfrage erhielt, den Slotpack zu testen, war ich direkt Feuer und Flamme. Ich fand das Design ansprechend und gegen ein bisschen Ordnung habe ich nie etwas einzuwenden. 😉

Der Slotpack ist übrigens entstanden, weil der Erfinder Jens-Christian Lang genau das gleiche Problem wie ich hatte: Viel mit dem Auto unterwegs und zig Sachen auf dem Beifahrersitz. Gut, dass damit nun Schluss ist!

Slotpack im Test
Sogar meine geliebte Bobble Bottle hat Platz!

Meine Meinung zum Slotpack

Der Slotpack hat insgesamt 9 Fächer und ist damit ziemlich großzügig bemessen. Er passt genau auf den Sitz und ist direkt nach dem Anschnallen einsatzbereit.

Ihr lest richtig: Der Slotpack wird durch den Gurt gesichert, hat aber auch zusätzlich noch eine rutschfeste Unterseite.

Der Einbau ist Ruckzuck erledigt: Die große Klappe wird umgelegt, der Gurt einmal durchgeschoben, angeschnallt, Gurt wieder zurück durch die Laschen, Klappe zu, fertig. Danach sitzt der Slotpack fest.

Die beigelegte Anleitung habe ich nicht gebraucht, es war wirklich idiotensicher selbsterklärend.

Slotpack Einbau
Gurt zweimal durch, dann noch die Klappe umlegen (hier noch nicht geschehen) fertig.

Beim Befüllen könnt ihr eurer Kreativität selbstverständlich freien Lauf lassen. 😉 Ich habe in dem Slotpack normale Dinge transportiert wie z.B. meine Wasserflasche, Kaffebecher, Notizbuch, Naschis und CDs, Hundespielzeug, Leckerlies für Moe und die obligatorischen Schietbüddel.

Platz ist aber auch für andere Dinge: So habe ich es zum Beispiel gewagt, zu einem Shooting zu fahren und mein Objektiv sowie Kamera darin zu verstauen.

Das liegt daran, dass ich bei manchen Shootings von vornherein weiß, dass ich nur ein Objektiv + Kamera + Wechselakku brauchen werde, und dann nicht den ganzen Kram inklusive Kameratasche mitschleppen möchte.

Ich habe in solchen Fällen vorher meine Ausrüstung in einen Rucksack gelegt, das brauche ich nun nicht mehr tun – vor Ort laufe ich schließlich auch ohne Rucksack herum!

Slotpack schnell verstaut
Zwei Bereiche für Warnweste & Regenschirm

Es gibt außerdem zwei Bereiche auf dem Slotpack, die kleine Symbole tragen.

Zum Einen ist die eine Tasche für einen Regenschirm gedacht, was ich sehr plietsch finde – jeder, der schon mal im Regen zum Kofferraum latschen musste und dabei klatschnass geworden ist, weiß, wovon ich rede.

Zum Anderen gibt es eine kleine Tasche für die Warnweste, die nach einem Unfall auch nicht erst mühsam gesucht werden sollte.

Drei Dinge sind mir vor und während des Tests aufgefallen:

  • Der Slotpack stinkt nicht. Er dünstet absolut nicht aus, was für ein hochwertiges Material spricht.
  • Der Slotpack ist abwischbar. Selbst wenn mal was ausläuft oder schmilzt (der angebissene Schokoriegel lässt grüßen), ist das kein Problem.
  • Was macht man, wenn man einen Beifahrer hat? Genau – man baut den Slotpack einfach auf dem Rücksitz an! Es ist absolut kein Problem, den Organizer, selbst wenn er komplett beladen ist, abzuschnallen und schnell mal eben auf dem Rücksitz anzuschnallen. Genial!
Slotpack abwischbar
Abwischbar und gut zu reinigen

Den Slotpack könnt ihr aktuell übrigens aktuell auf Kickstarter erwerben, zu einem deutlich günstigeren Preis. Noch zahlt ihr für das „Early Bird Special“ 99 €, später wird er 149,95 € kosten. Hier kommt ihr zu der Kickstarter-Kampagne.

Fazit zum Slotpack

Seit ich den Slotpack ausgepackt habe, liebe ich das Teil. Ganz ehrlich: Bewusst gesucht hätte ich nach so einem Organizer nicht. Dabei ist es so nützlich und sinnvoll, vor allem, wenn man viel mit dem Auto unterwegs ist.

Produziert wird der Slotpack in Europa, und man merkt, dass bei den verwendeten Materialien sowie bei der Verarbeitung keine Kompromisse eingegangen wurden.

Der Beifahrersitz-Organizer sieht super hochwertig aus und ist sehr stabil – nichts kommt ins Rutschen, alles bleibt da, wo es hingehört.

Habe ich etwas zu bemängeln? Nein – tatsächlich fällt mir kein Kritikpunkt ein.

Einen Wunsch möchte ich aber trotzdem noch äußern, selbst wenn sich das nach „typisch Frau“ anhören mag: Unterschiedliche Farben würde ich richtig klasse finden.

Es muss ja nicht zwingend Pink sein, aber ein schönes Blau oder Grün… Schwarz ist natürlich edel und elegant, aber im Auto darf es ruhig auch mal bunt zugehen. 😉

Slotpack im Test
Der Slotpack hat was drauf!

Auf den ausgelieferten, neuen Modellen steht übrigens noch ein Hinweis, dass Beifahrerairbag und Sitzheizung ausgeschaltet sein müssen, dies war bei mir noch nicht der Fall. Den Hinweis habe ich aber per Mail erhalten und beherzigt.

Bis zum Winter werde ich den Slotpack sehr gerne nutzen. Wenn Dennis mitfährt, kommt der Slotpack auf die Rücksitzbank.

Allerdings vermute ich leider, dass wir im Wohnmobil keine Verwendung für ihn haben werden.

Dafür kenne ich jemanden, der sich schon jetzt darüber freuen wird, den Slotpack „zu erben“ – es geht doch nichts über Familie, oder? 😉

Martina von HundeReisenMehr hat das Slopack übrigens auch getestet. Wie ihre Meinung dazu ist, lest ihr hier: Das Slotpack fürs Auto.

Vielen Dank an Kauz & Schrulle, die mir mit diesem coolen Organizer ein großes Stück Sicherheit und deutlich weniger Chaos gebracht haben!

*Der Slotpack wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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