Pfoody-das erste Nassfutter zum Selbermischen

Pfoody Nassfutter
Pfoody Nassfutter

„Rind mit Vollkornnudeln und Basilikum? Oder doch lieber Putenhälse mit Kartoffeln und Hagebuttenschalen?“

Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, als ich von Pfoody gefragt wurde, ob Moe das individuelle Nassfutter testen möchte. Da ich mich gar nicht entscheiden konnte, habe ich einfach auf die „Lieblingsmenüs“ von Pfoody vertraut, was definitiv eine sehr gute Entscheidung gewesen ist.

Folgende Sorten haben uns erreicht:

„Wilder Hirsch“: Hirsch Muskelfleisch, Kartoffel, Rote Beete, Apfel, Leinöl, Eierschalenpulver und Thymian

„Herzhaftes Rind“: Rinder-Muskelfleisch, Rinder-Innereien, Kartoffeln, Rote Beete, Leinöl, Eierschalenpulver und Löwenzahn

„Lachstraum“: Lachs, Jasminreis,Karotte, Bio-Honig, Eierschalenpulver, Dill

„Pute“: Putenbrust, Putenherz, Putenmagen, Basmatireis, Apfel, Karotte, Putenleber, Bio-Honig, Leinöl, Eierschalenpulver und Hagebuttenschalen

„Pute 2“: Putenbrust, Puten-Innereien, Putenhälse, Kartoffeln, Rote Beete, Karotten, Leinöl, Eierschalenpulver und Hagebuttenschalen

Was soll ich sagen: sobald die Dose offen war, saß ein jammernder und sabbernder Hund vor seinem Napf und wollte unbedingt fressen.

Geschmeckt haben ihm alle Sorten, vertragen hat er sie auch wunderbar. Was ich persönlich gut fand: die menschliche Nase musste auch nicht zu sehr leiden (außer bei dem Lachstraum, aber Fisch riecht halt wie Fisch). Die Konsistenz war bei den Meisten sehr fest und man konnte auch noch viele Bestandteile des Futters erkennen, was ich sehr gut fand. Der Lachstraum war eher matschig, aber anscheinend hat es dem Geschmack keinen Abbruch getan, den auch da war der Napf sofort leer.

Sehr gut finde ich auch, dass alle Zutaten die benutzt werden, aus der Berliner und Brandenburger Region stammen. Somit ist die Kontrolle der Zulieferer gegeben. Pfoody sagt selber, dass keine minderwertigen Erzeugnisse verarbeitet werden, da sie nur Zutaten verarbeiten, die auch an lebensmittelverarbeitende Betriebe geliefert werden. Zudem wird das Futter ohne jegliche Zusätze gekocht und mit geringen Garzeiten, um einen möglichst hohen Nährwert zu behalten. Das ist allerdings auch der Grund, warum man das Nassfutter erst einmal nur im Internet finden wird, da Pfoody nicht die langen Mindesthaltbarkeitsvorgaben von über 12 Monaten einhalten kann. Aber mal ehrlich: bei wem hält Nassfutter über 12 Monate? Bei Moe jedenfalls nicht. 🙂

Wir haben uns sehr über diesen Test gefreut. Moe möchte das Futter so schnell wie möglich wieder haben, also werde ich wohl demnächst noch ein paar Dosen bestellen.

 

 

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1 Gedanke zu „Pfoody-das erste Nassfutter zum Selbermischen“

  1. Den Bericht habe ich mit großem Interesse gelesen, da ich dieses Futter eben auch bestellt habe. Die Zutaten und das Konzept lesen sich sehr gut und ich bin gespannt, wie es meinen Hunden schmeckt und wie es vertragen wird.
    Einzig die Aussage, Pfoody kann die Mindesthaltbarkeit nicht einhalten, ist unsinnig. Auch Pfoody ist eine Vollkonserve, die mindestens 12 Monate haltbar ist. Vollkonserve hört sich werbestrategisch natürlich nicht gut an, deshalb liest man das auf den HP der hoch preisigen Futtermanufakturen nicht. Wer wirklich frisch füttern möchte, sollte barfen.




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