Peinlich, peinlich – mein Leben als Frauchen

Peinlich mein Leben als Hundefrauchen

Bevor es losgeht und ihr etwas anderes denkt: Ich liebe meinen Hund und bin gerne ein Hundefrauchen. Trotzdem passieren einem dabei Dinge, die ohne Hund definitiv niemals passiert wären. Manchmal sind die Geschichten unterhaltsam, auf manche hätte ich auch besser verzichten können.

Missgeschicke zu Hause / bei anderen

1. Wenn du bei uns Gast bist, musst du einiges aushalten

Leider ist das Zusammenleben mit einem Hund nicht immer rosa Wattewolken. Das haben bei uns auch die unterschiedlichsten Gäste schon spüren müssen. Wenn morgens vor dem Frühstück gewürgt und sich übergeben wird, vielleicht auch vor der Schlafzimmertür des Gastes – herrlicher Moment, aber noch zu erklären.

Wenn Moe unter dem Esstisch liegt und ein kleiner Pups ordentlicher Furz entfleucht, kann das auch unangenehm werden – vor allem für uns als Gastgeber. Natürlich könnte man sagen, mit Gelächter schafft man sowas aus der Welt und es ist natürlich.

Aber bei manchen Gästen wünscht man sich einfach, dass es halbwegs perfekt ist. Zum Beispiel, wenn eben nicht die Familie oder engsten Freunde zu Besuch sind, sondern, wie bei uns, Feriengäste. Und man weiß ganz genau, dass man sehr gründlich gesaugt hat – trotzdem hat die Couch wieder Haare bekommen und nicht zu knapp.

Was leider ab und zu passiert und scheinbar nicht unter Kontrolle zu bekommen ist (vor allem für Moe), ist das  „Ich-stecke-meine-Schnute-zwischen-deine-Beine-hmm-lecker“. Das passiert wirklich nicht bei jedem Gast und ist eher selten, aber wenn es passiert, ist Moe auch nur durch Anleinen davon abzubringen.

Und mal ehrlich: Das ist richtig unangenehm. Vor allem die Erklärungsnot, beispielsweise gegenüber dem Vermieter/Geschäftspartner/Versicherungsvertreter:

„Sorry, das hat er ja noch nie gemacht! Aber sie riechen da wohl sehr gut.“

Ich kann es mir richtig vorstellen, wie da die Begeisterung von Moe auf den Besucher überschwappt, dieser sich kaum halten kann und sagt: „Na komm, mein Junge! Schnüffel weiter!“ Urgs. Peinlich.

Peinlich sind die anderen, ganz sicher nicht ich.
Peinlich sind die anderen, ganz sicher nicht ich.

2. Wenn wir bei dir zu Gast sind, musst du einiges aushalten

Du hast eine Katze und das Katzenfutter steht herum? Keine Sorge, nach unserem Besuch ist dieser leer und du musst du den Napf nicht mehr sauber machen. Wahrscheinlich traut sich deine Katze sowieso erst nach einer Stunde beleidigt aus ihrem Versteck, weil Moe sich garantiert überall breit macht.

Du hast unbeobachtet Kinder- oder anderes Hundespielzeug herum liegen? Fein. Moe freut sich über so eine Aufmerksamkeit. Aber nicht nur das: Sollte dir mal versehentlich ein Ball unter die Couch / unter das Bett gerollt sein, Moe findet ihn. 🙂

Eine unserer Betreuerinnen für Moe sagten wir vorab: Wenn Moe unbeobachtet ist, wird er den Mülleimer ausräumen und Essen finden, das herum liegt. Also, wenn möglich, packe alles hoch genug oder schließe die Türen, damit er nicht alles ausräumt.

Wenn du was zu Essen vor mir versteckt, finde ich es trotzdem!
Wenn du was zu Essen vor mir versteckst, finde ich es trotzdem!

Hat sie nicht geglaubt, beziehungsweise dachte sie, dass Moe keine Schokolade mögen würde und aus diesem Grund diese schon mal gar nicht vom Tisch holen würde. Falsch gedacht. War ihre Lieblingsschokolade und Moe hat sie anscheinend sehr geschmeckt. Sorry.

Deine Couch oder alternativ auch das Ehebett könnten für Moe der Platz der Wahl sein. Das finde ich auch unangenehm, wenn Moe es wo anders macht und mir das im Nachhinein erzählt wird. Dummerweise ist er es von zu Hause eben gewohnt und sucht sich dann Nachts zum Schlafen das bequemste Plätzchen…

Missgeschicke draußen / unterwegs

1. Ein Leben mit Hund ist wunderbar

Wirklich. Es sei denn, er hat irgendetwas gefressen, was nur sehr schlecht bis gar nicht verdaut werden konnte. Nichts ist schöner, als im Park dem Hund einen langen Grashalm oder ein Stück Seil mit einem Taschentuch aus dem Hintern zu ziehen.

Mein Gesicht knallrot vor Scham, Moe genervt, warum das denn so lange dauert und NATÜRLICH IST ZU DEM ZEITPUNKT EINE KINDERGARTENGRUPPE UNTERWEGS!

„Frau K., warum hat die Frau die Hände am Popo vom Hund?“

Ähm, ja. Ein Spaziergang mit dem Hund kann bisweilen schon mal aufregend bis unangenehm sein. Ist es euch beim Aufsammeln des Häufchens auch schon einmal passiert, das in der Tüte ein Loch war und ihr habt es erst bemerkt, als es zu spät war?

Oder wart ihr schon mal so überfordert mit Hund, Leine und Kamera und habt euren Schal beim Aufsammeln im Geschäft gehabt?

Wo wir gerade bei den richtig unangenehmen Themen sind: Hat euer Hund auch schon einmal gegen den Wind und dabei sich selber und euch angepinkelt? Nein? Solltet ihr mal probieren. Erweitert die Liste der Peinlichkeiten um einen Punkt mehr. 😉

Mir ist nichts peinlich.
Mir ist nichts peinlich.

2. Einkaufen gehen mit Hundi

Einkaufen gehen mit Moe klappt super. In Tierfachhandlungen sind die Menschen meist sowieso recht hundefreundlich, dort ist es auch kein Problem, wenn Moe alles anschnüffelt.

Unser einzig peinliches Erlebnis dort war mal eine ältere Dame, die die Verkäuferin sehr gut kannte. Beide waren absolut vernarrt in Moe, er wurde durchgekrault und genoss die Aufmerksamkeit sehr.

Die beiden Damen fragten mich, ob Moe denn einen Keks dürfte, und ich tönte: „Aber klar, der ist total verfressen und liebt Kekse.

Was ich nicht ahnte: Auch Moe mag manches nicht. Dieser Keks landete jedenfalls im hohen Bogen auf dem cremeweißen Schuh der Dame, empört ausgespuckt von meinem Gourmet-Hund.

Danke, Moe. Zum Glück nahm die Dame es mit Humor und der matschige Keks war schnell vergessen. 😉

„Alle elementare Komik gründet sich darauf, dass der Mensch in einer lächerlichen und peinlichen Lage handeln muss.“ (Charlie Chaplin)

Was ich jedoch nicht mehr so schnell machen werde, ist das Einkaufen gehen mit Moe in Bekleidungsgeschäften. Wenn mein Freund und ich zusammen unterwegs sind, kein Problem. In dem Fall war es jedoch so, dass ich alleine unterwegs war. Moe sollte kurz in der Kabine warten, während ich mir das Oberteil schnell in einer anderen Größe besorgen wollte.

Ich wollte nur mal sehen, was die da machen! Ehrlich!
Ich wollte nur mal sehen, was die da machen! Ehrlich!

Nur hielt Moe überhaupt nichts vom Warten und schaute mal schnell nach, was denn in den Nachbarkabinen so los ist – ein Schäferhund-Mischling mit Rottweileranteil und Deutsch-Drahthaar-Qualitäten sollte auf jeden Fall sein Revier kennen!

Es tat mir im Nachhinein so wahnsinnig Leid, denn die Dame hat sich sicherlich ordentlich erschreckt, als da so eine Hundenase in ihrer Kabine auftauchte… Sehr unangenehm für mich. Deshalb gehe ich entweder nur noch mit beiden Männern shoppen oder eben alleine. 🙂

Ohne Hund wäre das alles nicht passiert

Das stimmt. Und ich wäre um einige Geschichten ärmer. Diese Geschichten, die ich heute mit euch geteilt habe, sind alle so passiert und manche werden sich wiederholen. Andere werden mit Sicherheit dazu kommen.

Aber wisst ihr was? Ich bin unheimlich froh, dass ich genau das alles mit Moe erleben kann. Ich möchte diese Geschichten nicht missen, egal wie unangenehm manches für mich war.

Ohne Hund ist alles doof. Wirklich.
Ohne Hund ist alles doof. Wirklich.

Für Menschen, die noch überlegen, sich einen Hund anzuschaffen, könnten diese Geschichten ein Grund sein, sich gegen einen Hund zu entscheiden. TUT ES NICHT! Ja, es ist manchmal peinlich, aber: Ohne Hund ist alles doof. Wirklich.

Welche peinlichen Geschichten mit Hund sind euch passiert (ich frage gar nicht erst, OB euch peinliche Geschichten passiert sind, denn ich bin sicher, dass jeder von euch dazu etwas zu erzählen hat! 🙂 )?

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31 Gedanken zu „Peinlich, peinlich – mein Leben als Frauchen“

  1. hihiiiiiii! Ich musste bei fast allen Euren Geschichten so grinsen da ich sie sehr ähnlich auch durchlebt habe!!!!
    Jahaa! Auch so ein kleiner Plüschcocker kann peinlich sein…. Aber im Nachhinein kann man ja zum Glück drüber schmunzeln!
    Und das Leben wäre ohne die lieben 4-Beiner ja soooooo langweilig 🙂

    Viele liebe Grüße
    Steffi mit den überhaupt nicht peinlichen Cockern Ren & Stimpy




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  2. Kennen wir alles. 😉 Zum Glück kennt mein Freundeskreis uns schon ziemlich gut und weiss was meine Hunde hier alles dürfen, dass hier alles voller Tierhaare ist, dass meine Hunde auch Mal rumpupsen und wenn wir irgendwo eingeladen sind, frage ich immer extra ob die Hunde mit dürfen, denn jeder, der uns kennt, weiss wie sie drauf sind. Und entweder für meine Freunde ist das okay und dann müssen sie die Chaoshunde auch so akzeptieren wie sie sind und mir ist nichts mehr peinlich, oder sie sagen von Anfang an, dass sie die Hunde nicht da haben wollen (Zugegebenermaßen endet das meistens damit, dass ich dann nicht komme, oder eben nur mein Mann oder nur ich komme, aber eben nicht beide. Ich hab Genki und Momo noch nie länger als 1, maximal 2 Stunden alleine gelassen und fühle mich auch nicht wohl dabei es für längere Zeit zu machen).
    Bei Fremden ist das natürlich immer nochmal etwas anderes. Ich wische zum Beispiel meinen Hunden nach jedem Geschäft den Popo mit feuchten Toilettenpapier ab. Finden viele Leute wohl sehr seltsam und am Anfang waren mir die seltsamen Blicke der Leute auch irgendwie peinlich, aber inzwischen bin ich da auch abgehärtet.
    Das einzige, was mir wirklich peinlich ist, ist unser Desaster von Leinenführigkeit. Wenn ich Mal irgendwo von Genki und Momo mit ausgestrecktem Arm hinterhergeschleift werde, oder beide Mal wieder so kreuz und quer laufen, dass ich seltsame Tänze aufführen muss um nicht die Leinen um die Beine gewickelt zu bekommen und hinzufallen, habe ich immer das Gefühl, jeder, der das sieht, denkt bestimmt „Die hat ihre Hunde aber auch so garnicht im Griff“ oder „Die Hunde haben aber auch gar keine Erziehung genossen“. Ich weiss dass ich da ziemlich versagt habe, aber es liegt sicher nicht daran, dass ich mich nicht bemüht hätte (4 Hundetrainer, alle nur erdenkbaren Methoden probiert. Momo alleine hat’s auch drauf und kann vernünftig an der Leine laufen. Nur mit Genki oder beiden Zusammen klappt es eben nicht). Und das ist mir immer total peinlich. 🙁




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    • Hui, du bist ja echt abgehärtet! 🙂 Mir ist da echt einiges mehr peinlich und unangenehm, ich möchte immer möglichst nicht auffallen und schon gar nicht unangenehm. 🙂 Daher bewundere ich Menschen wie dich. Das An-der-Leine laufen bekommt ihr ganz sicher auch noch hin!

      Liebe Grüße
      Nicole




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  3. Göttlich! Da sind mir spontan auch ein paar Geschichten eingefallen. Peinlich wenn der Hund mit zu Besuch bei nicht so ganz ordentlichen Leuten ist und unter dem Schrank ein fossiles Chicken McNugget hervorzieht *hust* Und dann war da der Moment als der Terrier (nach 40 Minuten Gassirunde im dunklen Wald wohlgemerkt) DURCH den Gartenzaun eines Schrebergartens kackte und ich – weil ich ja im Wald Gassi war – keine Tüte zur Hand hatte. Die nette Besitzerin des Gartens brachte mir freundlicherweise eine kleine Plastiktüte. Allerdings lag die wohl schon seit dem 19. Jhd in ihrem Häuschen und entsprechend morsch. Sie riß direkt beim ersten Zupacken und der Erfolg lag auf der Hand *örks*
    Die Sache mit den Grashalmen ist etwas tricky denn während der Terrier sich auch problemlos beim Tierarzt einen Einlauf geben lässt wird Mo panisch, sobald im was aus dem Hintern hängt. Versucht mal einem panisch um sich selbst kreiselnden Berner das Gras zu entfernen…
    Und wenn man zwei Rüden hat passiert es öfter, dass der eine noch schnüffelt während der andere schon markiert. Die Fluse hat des öfteren mal gelbe Flecken auf der Nase die nicht vo schnüffeln am Löwenzahn kommen…




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    • Oh weh, da habt ihr ja auch schon so einiges erleben dürfen. 😀 Herrlich ist auch, wenn man sich die Geschichten einfach mal visualisiert… Danke, ich musste sehr lachen. 🙂

      Liebe Grüße
      Nicole




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  4. Hallo Nicole,

    Danke für diesen Beitrag, sehr lustig 😉

    Hier meine Top 3:

    Dackel Tell war mein erster Hund ich war damals 14 oder 15. Hochsommer. Eine ältere Dame mit weißer Hose kommt uns im Park entgegen: „So ein Süßer, Darf man den streicheln? Dackelchen lässt sich ordentlich beschmusen und… hebt zum Abschied sein Bein an der weißen Hose, die nun einen gelben Fleck hat…

    Weimaraner-Mix Kim:

    Kurz vor Ostern. Nach der großen Runde im Wald mit meinem Freund, der einen Dobermann hatte, haben wir noch schnell einen Abstecher zu ihm gemacht, extra wegen seiner damals 80-jährigen Mutter, die völlig in Kim vernarrt war – und Kin genauso in die alte Dame.

    Im Flur treffen sich die beiden, Kim heult ihr Freundebegrüßungsgeheul, wedelt sich wie immer fast den Schwaz ab und trifft dabei „wusch“ Omas Osterstrauch, einen Ihrer ganz wenigen Dinge, die sie bei der Flucht aus Ostpreußen mitgenommen hatte. Alle Eier kaputt…

    Dackel Paul:

    Ich stand damals zwischen zwei Jobs und bin bei einem befreundeten Pärchen putzen gegangen.

    Großer Geburtstag mit Schwiegereltern in Spe war angesagt. Dummerweise war ich an dem Abend auch eingeladen, mit Paul… Da hatte ich gerade eine Woche Hausputz intensiv hinter mir. Morgens extra noch mal hin für den letzten Feinschliff und zum Aufräumen. Alles paletti – dachte ich.

    Abend-Begrüßungscocktail, „Wo ist denn Paul? Ah da kommt er ja gerade unter der Couch hervorgekrochen.“ Stimmte leider auffallend, Alles wendet sich zur Couch und Paul hat stolz zwei Trophäen im Schlepp… Slip und BH der Hausherrin. Lautes Gejohle. Peinliche Röte auf den Gesichtern der Partyausrichter, stammelnde Erklärungen an die Schwiegereltern und kein Erdloch in dem ich hätte verschwinden können, denn ich hatte ja auf- und weggeräumt…




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  5. Haha, ich komme aus dem Lachen gerade nicht mehr heraus! Herrlich!

    Meine jetzige Hündin habe ich noch nicht sooo lange, so viele peinliche Sachen sind mir noch nicht mit ihr passiert. Aber meinen ersten Hunde finde ich in deinen Geschichten häufiger wieder… 😀

    Das mit der Nase im Schritt… Das hat Jimmy damals perfektioniert. Er, riesengroß, schwarz, Flatcoated Retriever, schnüffelte auch an jedem. Absolut ausnahmslos. Eines Abends, nein, es war schon eher nachts, in Renesse/Niederlande, waren meine Eltern und ich gemeinsam mit Jimmy auf dem Rückweg von einem schönen Strandspaziergang. Es war warm, vor uns lief eine Dame, die einen Rock an hatte. Jimmy stürme vor und steckte ihr von hinten die lange Hundeschnauze mitsamt kalter, feuchter Hundenase quasi direkt unter dem Rock durch zwischen die Pobacken. Himmel, was das peinlich. Und lustig! 😀

    Liebe Grüße




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  6. Ach wie herrlich! Finn hat mich die ganze Zeit schräg angeschaut, als ich deinen Beitrag gelesen habe! Ich musste einfach so lachen und konnte nicht mehr aufhören, da ich deine Geschichten nur zu gut kenne! 😀
    Aber wie du sagst, trotz allem peinlichen was wir als Hundebesitzer erleben, sind wir dennoch einfach froh unsere Vierbeiner zu haben!
    Ein ganz toller Text und super toll geschrieben!
    Liebste Grüße
    Lisa & Finn




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  7. Ha, ha, ha wunderbar geschrieben. Ich habe mich herrlich amüsiert….

    Ich muss leider zugeben, dass Socke mir noch nie richtig doll peinlich war…Ich glaube umgekehrt ist das etwas anderes. ;o)

    Ich habe Socke natürlich auch schon mal Gras aus dem Po gezogen, doch blieb dies unbeobachtet. Etwas peinlich ist es mir, dass Socke im Restaurant immer auf die Stühle / Bänke will. Aber davon halte ich sie natürlich ab. Als Socke in einem Zoogeschäft mal an einem Ochsenziemer legte, der in einem Eimer stand, fand ich das er niedlich als peinlich.
    Ach, es fällt mir doch etwas ein. Als wir uns mit Stefy und Clara trafen hat Socke Menschenkot gefuttert. Viel davon hing im Bart und stank. Das war mir echt peinlich….

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke




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  8. Vielen Dank für den tollen Artikel 🙂
    Ich habe gerade Tränen gelacht…
    Vor allem die „Kabinen-Geschichte“ und die „darf ich mal eben zwischen Ihren Beinen riechen?“ sind echte Kracher =)
    Fossie kann auch ganz schön Peinlich sein. Normalerweise „besteigt“ er nichts, nicht mal ein Kuscheltier. Aber wenn Sara (eine Freundin) zu besuch ist, ist er nicht mehr zu halten und will unentwegt an Ihrem Unterarm lecken und …. du weißt schon 😉 Aber mal ehrlich ohne all diese Geschichten hätten wir wesentlich weniger zu lachen und so ist das nun mal Hundemensch 🙂
    Wie du schon sagst: Ohne Hund ist alles doof <3
    Viele Grüße aus Bremen
    Fossie & Manuela




    0
  9. wir kennen das 😀 richtig klasse ist es wenn dein Rüde sich entscheidet im Sommer ein nacktes Bein zu bewässern. Natürlich nicht dein eigenes, aber zum Glück das einer Freundin. Oder wenn dein Hund sich gerade in einem Stinkehaufen gewälzt hast, du ihn zwar gewaschen hast er aber sofort jemanden entdeckt der ihn streichelt und du demjenigen dann sagst was dein Hund vor 5 min getan hat 😀




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  10. Herrlich! ich könnte mich wegschmeißen – über den Beitrag und alle Kommentare.

    Ja, meine bisher 3 Fellnasen haben mich auch schon ausgesprochen begeistert blamiert. Ich hab mir dann immer ein Mauseloch gewünscht… naja, mittlerweile nehme ich das meiste mit sehr viel Humor und bekomme dann halt nen Lachflash, anstatt peinlich berührt da zustehen.

    Flauschige Grüße
    Sandra & Shiva




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  11. Das ist so lustig! Wirklich:D Habe Tränen gelacht! Man erkennt sich sehr sehr wieder…ohne diese Erlebnisse hätte man auch nur halb so viel Spaß:)

    Herzliche Grüße

    Jule und Frieda




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  12. Ohjaaa, peinliche Storys gibt es bei uns auch am laufenden Meter *Augen zuhalte*…

    Wenn ich darf, schreibe ich mal einen Post dazu und greife an euer Thema an 🙂 :).

    Eure Storys finden wir jedenfalls schon spitzenmäßg… und dasn Schnute in den Schritt, kennen wir *schäm*….

    LG, Carola mit Deco + Pippa




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  13. Sehr schön geschrieben und einfach so wahr!!! Es gibt zwar Momente, die einem unangenehm sein können, aber im groß und ganzen sind sie zum Schmunzeln – und wie oft erlebt man nicht selbst auch peinliche Dinge, die man besser nicht hätte erleben wollen 😉




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  14. Ach, köstlich! Ich habe tatsächlich beim Lesen des Artikels und der Beiträge für mich alleine gelacht. Unsere Vierbeiner ersparen uns wirklich nichts, aber das macht das Leben mit ihnen doch gerade so abwechslungsreich und belebend.
    Erst letzte Woche waren meine Nachbarin mit ihrem Golden Retriever-Rüden und mein Jack Russell Mischling Cartouche und ich gemeinsam spazieren. Nach ein paar Metern setzte Cartouche zu einem Häufchen an. Na ja, ich dachte es würde ein Häufchen. Jedenfalls hat er sich bei seinem Geschäft ordentlich bekleckert. Das ist ihm – auch wenn man das immer so sagt – noch nie passiert. Ich musste Cartouche dann zuerst einmal mit einem Papiertaschentuch den Po säubern. Das war peinlich! Meine Nachbarin ist cool drauf und hat sich totgelacht. Klar, wenn man selbst einen Hund hat, der verrückte Sachen macht, ist man hart im Nehmen. Als wir wieder bei mir zu Hause waren, ist der Golden Retriever dann einmal durchs konmplette Haus gelaufen, nachdem er seine komplette Schnauze in den Wassernapf getaucht hatte. Das war meiner Nachbarin wiederum peinlich ;).
    LG und wauwau von Anja & Cartouche 🙂




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  15. Ich stelle fest,
    1. ich muss mir nochmal richtig Zeit nehmen um deinen Blog komplett zu durchforsten. Herrlich!
    2. Gut zu wissen das man nicht alleine ist mit diesen Geschichten / der eigenen Ungeschicklichkeit

    Mit Peggy war ich damals in der Innenstadt und hab einen klitzekleinen Moment nicht aufgepasst und schon hing sie mit der Nase in der bauchtasche einer fremden Frau. Denn wie jeder weiß sind in Bauchtaschen Leckerlis zu finden… es war mir so peinlich!

    Und gestern erst hatte sich die Schleppleine um meine Knöchel Gewicht und ich habe es erst bemerkt als ich gerade ‚hols!‘ gerufen hatten. Aber da lag ich auch schon im Dreck.

    Liebe grüße
    Judith und Fido




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  16. Hey, hey 🙂

    Die kleinen Geschichten waren echt lustig 😀 und es hat spaß gemacht diese zu lesen.
    Mir selbst passiert nie was nur…Loki macht leider immer den Blödsinn :/ Er ist einmal bei unserer Nachbarin ins Haus gelaufen (das ganze Haus hatte nur weiße Möbel) und ist auf das Sofa gesprungen. Unsere Nachbarin wurde hysterisch und hat rumgeschrien das sie gerade geputzt hätte -Ups- jetzt durfte sie erneut putzen… ;D

    Liebe Grüße Alina & Loki




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  17. Zufällig über den Beitrag gestolpert, unheimlich witztig den ich kenne diese dinge sehr genau und hihi wenn ich eins Gelernt hab dann Nichts aber auch gar nichts ist mir mehr Peinlich mit Lucky Wir sind was wir sind 2 Liebevolle Chaoten die es hin und wieder übertreiben hihi. Ein super Beitrag und nein ich möchte meine Fellnase auch nicht Missen ich bin sehr Dankbar diesen Besten Freund zu haben, den mir Gott schickte als ich ihn am dringensten Brauchte.




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  18. Großartig geschrieben. Ich finde es supertoll, dass du deine Leser daran teilhaben lässt. Peinliche Momente sind im hier und jetzt vielleicht manchmal unangenehm, aber es sind die besten Geschichten, um in Zukunft darüber zu feixen 🙂




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  19. Ich bin mal als frischgebackener Hundebesitzer völlig planlos in eine Gastrobäckerei gegangen, weil ich Brötchen holen wollte. Sonntagsmorgens. Nun waren jetzt auch viele ältere Ehepaare dort gesessen um zu frühstücken. Den Hund an der Leine mit reingenommen, schrien mir sofort 4 Ehepaare im Chor entgegen: Raus mit dem Hund! OK, also den Hund kurz draussen angebunden, Brötchen gekauft und die Verkäuferin, selbst Hundebesitzerin gab mir ein Stück Fleischwurst in die Hand: Das ist für den Hund. Sofort wieder 2 Ehepaare:“ Unverschämt!!“ Ich konnte es mir dann nicht verkneifen, den Hund direkt vor dem Fenster in Sichtweite mit der Wurst zu Füttern. Hat Spass gemacht! 🙂




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  20. Oh wie wunderbar – das liest sich ja so, als ob Du uns teilweise – heimlich – beobachtet hast. Unser absolutes Highlight der Peinlichkeiten: Wir waren unterwegs zu einem Fotoshooting für einen Kunden. Ich dachte damals … das wäre doch auch ein schöner Ausflug für meine beiden Fellnasen … und dann … mitten in der Fußgängerzone, an einem Sonntag zu besten Kaffeezeit, bekam mein „Großer“ vor lauter Aufregung Durchfall. Der „Kleine“ stand in diesem Moment quasi genau darunter. Oh wie war mir das peinlich …




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  21. Toller Artikel und deine Geschichten sind echt klasse. Was wäre das Leben langweilig ohne unsere Vierbeiner. Unsere Labrador-Hündin ist seit sie 8 Wochen alt war mit uns auf Reisen. Wir hatten schon so einige peinliche Momente mit ihr. An einem Abend bei neuen Reise-Freunden (die kennt man ja meist noch kaum) kam sie immer wieder mit den stinkenden Socken aus dem Wäschekorb anzutraben. Und wie stolz sie darauf war! Oder als sie auf einem riesigen Sandplatz (der war wirklich riesen gross) auf die Yoga-Matte unserer Camping-Nachbarin pinkelte! Im März gehts nun zurück in die Schweiz. Bin echt gespannt was wir alles erleben werden!




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  22. Echt lustiger Artikel! Aber mal ehrlich – mit Hunden ist es ja ein wenig so wie mit Kindern. Und selbst bei Kindern sollte man meinen, dass alle Verständnis für das ein oder andere Verhalten haben, weil man ja selber mal Kind war. Dem ist aber nicht so. Von daher; wie sollte es bei Hunden anders sein? Mit Leuten, die so gar kein Verständnis für meine Hunde haben, will ich eigentlich auch gar nicht so wirklich was zu tun haben. Als Hundehalter braucht man also auch ein dickes Fell und muss über den Dingen stehen. Am besten einfach so oft es geht lachen 🙂




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  23. Hallo
    schöne Geschichten. Wieso habe ich nie geschrieben, was mir mit meinen Hunden schon alles passiert ist. Da könnte ich die Liste noch um vieles verlängern. Ich habe auch einmal gesagt, mein Hund tut soetwas nicht und genau in diesem Moment ist es passiert. Wow, wie einem dann die Menschen ansehen, auf dem Bahnhof Perron um die Feierabendzeit; ich hätte mich mal liebsten in ein Mausloch verkrochen, aber da war keines, nur Beton und mit der Tüte konnte man es nicht aufnehmen und einen Erimer Wasser oder einen Lappen hatte ich auch nicht. Da mussten halt meine Nasentücher herhalten. Ihr wisst sicher, was mir bzw. meinem Hund passiert ist.




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  24. Sehr gute Storys. Auch uns sind schon einige lustige Storys passiert *grins* Auf manche hätte ich auch verzichten können 😀 Trotzdem eine sehr gute Seite. Weiter so.




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  25. 😀😀😀😀
    Mit Hund ist das Leben halt interessanter!
    Kinder sind da viel schlimmer….wenn die vierjahrige patentochter nach dem biokurs der Kita in aller Öffentlichkeit und lauthals verkündet „der Mann da hat einen Penis“ und dann die schockstarre nutzt um hin zulaufen und besagten Mann zu fragen ob Penisse schwimmen können, ist das vieeeeel peinlicher als als alles was mein tolpatschiger caotenhund und ich schon veranstaltet haben.
    Umfallen beim Beinchen heben am berg, Laternen übersehen, ob jetzt Hund beim schnüffeln oder Frauchen ,weil sie zum Hund schaut😊 Diskussionen zwischen hund und Frauchen auf offener Straße… Oder der Klassiker….er bekommt nen Geruch in die nase und bleibt stehen oder will Mal kurz da hin( nicht dass er nicht neben mir gehn würde, meist befindet sich das gesuchte auch nur 1m neben uns) … Aber bei 70 kg Hund die dann an der Leine hängen sehe ich immer aus wie eine seilpuppe mit tourett.
    Peinlich!
    Erst letztens habe ich aussortiert und die Sachen dann zum Tierheim gefahren, da die einen Flohmarkt machen um Gelder rein zu bekommen.
    Also Kofferraum wirklich voll mit Kram und solo auf die Rückbank,da wir danach noch Gassi wollten. Ab da hin. Auto in den Schatten, Fenster hinten gekippt und vorn komplett offen( wie soll der Riese da denn durch passen?)und ab die 50m ins haus, fragen wohin der Kram soll. Soweit so gut alles super…mit vereinten Kräften ausgeladen und als ich mich noch bei den netten Leuten bedanke und verabschiede, höre ich auf einmal lauter „ohhh,ist der groß“….und „was für ein schicker Kerl“,…sowie ein“ pfui, die Wurst aufm Grill ist nicht für dich“….kurz um….er passt doch durch das Fenster und kam mir entgegen!!!stolz wie Oskar, das er mich gefunden hat. Es war sooooooo peinlich…überall die Leute, zwar größtenteils sehr freundlich, aber trotzdem. Da er ja auch keine Leine an hatte, fasste ich sein Halsband und ab da bemerkte man jedes kopfdrehen meines Hundes in einem Epilepsie artigen Rück durch meinen Körper. Der Kommentar, dass so große Hunde erzogen gehören, hab ich geflissentlich ignoriert. Es wäre nicht gut ausgegangen.
    Er ist erzogen, sonst wäre mein Bär, zwischen all den Leuten, Gerüchen und Belleden Hunden steil gegangen.
    Aber trotzdem ware ich gern im Boden versunken.
    Naja….wir haben​ ja keinen Hund, weils einfach ist😉
    Weiter so!
    LG Lisa




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