Küssen? Verboten!

Wir sollten aufhören, unsere Hunde zu vermenschlichen. Manchmal kann man aber doch nicht anders. Weil das Tier einfach so flauschig ist, so warm, hübsche Augen hat und beim Kuscheln Oxytocin ausgeschüttet wird, das dafür sorgt, dass wir uns nicht mehr so gestresst fühlen. Und dann wird eben doch stundenlang gestreichelt.Manche Hunde lieben das, bekuschelt und betüddelt zu werden, andere gehen lieber auf Abstand. Moe ist eher der erste Vertreter: Kontaktliegen–gerne. Kuscheln: noch viel lieber! Darauf möchte er auch im Sommer nicht verzichten, auch wenn pausenlos gehechelt wird. Wenn dann die Ohren und der Bauch gestreichelt werden, ist der Hund glücklich. Das Foto oben ist eines der ersten Bilder, das von Moe und mir entstanden ist–natürlich beim Schlafen und kuscheln. Da liegt er noch in Herrchens Armen, mittlerweile liegt er lieber bei mir (ich bin kleiner und eher schubst er mich aus dem Bett als anders herum. 🙂 )

Irgendwann haben wir Moe mal beigebracht, Küsschen zu geben. Einfach weil er das schon automatisch anbietet. Allerdings kann er das nicht lautlos, sondern es gibt immer ein kleines Fiepen vorab.

Der Hund in dem Video ist allerdings nicht so begeistert vom Knutschen mit dem Frauchen und man sieht wieder einmal: jeder Hund ist anders. 🙂

Welchen Charakter haben eure Hunde? Habt ihr auch so einen Schmuser zuhause?

 

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