Den Hund zu Hause fotografieren: So geht’s!

Hundefotografie zu Hause So gehts

In Rahmen meiner kleinen Reihe rund ums Hundeblogger werden habe ich dich im letzten Artikel aufgefordert, mir Fragen zu stellen, wenn du welche hast.

Und dort kam einiges zusammen! Nach und nach werde ich mir nun ein paar Fragen rauspicken und daraus eigene Beiträge machen.

Eine der Fragen überhaupt, also die meist gestellte, war: Wie machst du zu Hause deine Fotos? Hast du ein Studio, hast du spezielle Beleuchtung, nutzt du Hintergründe? Auf diese Fragen möchte ich heute genauer eingehen.

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Gut beleuchtet ist die halbe Miete. 😉

Den Hund zu Hause fotografieren: Was brauche ich?

Je nachdem, wie deine Fotos am Ende aussehen sollen, brauchst du mal mehr, mal weniger Equipment.

Im Grunde reichen schon eine einfache Kamera (ein gutes Smartphone geht auch), eine halbwegs freigeräumte Ecke und Licht.

Licht ist das essentielle, was wir unbedingt brauchen. Sei es künstlich oder Tageslicht, aber ohne geht es nicht.

Außerdem bin ich persönlich ein Fan von ruhigen Fotos, d.h., ich räume alles, was noch irgendwie im Weg ist oder liegt, weg (aus dem Bild. Nicht aus dem Raum. 😉 ).

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So sieht mein „Studio“ aus

Mein Equipment sieht aktuell so aus:

Hätte ich mehr Platz zur Verfügung, hätte ich mir noch ein richtiges Hintergrundsystem zugelegt. Dieses ist nicht teuer und man kann einfacher die Hintergründe wechseln, als ich es jetzt mache.

Bei Moondrops gibt es zum Beispiel wunderschöne Hintergründe, die ich wahnsinnig gerne haben würde – aber leider reicht der Platz dafür vorne und hinten nicht aus.

Beleuchtung: Warum das Licht so wichtig ist.

Licht ist nicht nur wichtig, damit wir etwas sehen können – Licht ist auch ein Stimmungsmacher. Helles, warmes Licht wirkt freundlich, helles, kaltes Licht wirkt steril.

Dunkles, warmes Licht wirkt stimmungsvoll und gemütlich, dunkles, kaltes Licht wirkt düster und bedrohlich.

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Mit Licht unterschiedliche Stimmungen zaubern

Wir sind ständig von unterschiedlichen Lichtstimmungen umgeben und wenn du dir das mal kurz bewusst machst, ist es faszinierend zu sehen, wie sich das Licht auch ändert.

Tagsüber, aber auch, wenn du einfach nur unterschiedliche Lampen anschaltest, die unterschiedliche Leuchtmittel haben.

In der Fotografie gibt es außerdem das so genannte „Available Light“ – also das verfügbare Licht, was bereits vorhanden ist. Das kann Tageslicht sein oder Deckenbeleuchtung – aber nichts, wo etwas hinzugefügt und „extra“ ausgeleuchtet wurde.

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Das Licht ist draußen so, wie es ist.

Mit dieser Art Licht arbeite ich persönlich am Liebsten, vor allem dort, wo mir wenig anderes übrig bleibt: Draußen.

In der Outdoor-Hundefotografie setze ich ausschließlich auf das vorhandene Licht – wäre ja auch etwas umständlich, dort immer Beleuchtung mitzunehmen. 😉

Manchmal, im Wald, nutze ich auch den Blitz – aber dazu komme ich später nochmal.

Zu Hause fotografiere ich auch gerne ohne meine Studioleuchten. Ich habe das große Glück, bodentiefe Fenster zu haben, durch die vor allem Vormittags viel Licht kommt.

Moe wird damit (mit ein bisschen tricksen durch die richtige Ausrichtung seinerseits) super ausgeleuchtet. Zu Gute kommen mir hier auch noch unsere fast überwiegend weißen Möbel, die das Licht noch mal reflektieren.

Das es aber auch anders geht, zeigt das folgende Foto von Moe: Hier lag er entspannt auf dem Sofa, die Sonne war schon fast weggezogen.

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Auf dem Sofa liegend von den Fenstern ausgeleuchtet

Trotzdem war Moe perfekt ausgeleuchtet – obwohl das Sofa eher dunkel ist, hatte ich dank der bodentiefen Fenster und den restlichen, weißen Möbeln genug Licht zum fotografieren.

Studioleuchten: Warum sie sinnvoll sind und welche Alternativen es gibt.

Wenn man seinen Vierbeiner zu Hause fotografieren möchte, braucht man nicht zwingend Studioleuchten.

Diese sind vor allem dann sinnvoll, wenn man häufiger Fotos macht und zeitlich unabhängig fotografieren möchte, beispielsweise abends, nach Feierabend.

Dann ist es leider oft zu dunkel, und hier können Studioleuchten ein riesiger Helfer sein.

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Meine Beleuchtung: Klein und kompakt

Meine Studioleuchten waren nicht besonders kostspielig. Dennoch bereue ich die Anschaffung keine Sekunde.

Sie sind super schnell auf- und abgebaut, durch das weiße Tuch vorne werden sie zur „Softbox“, das heißt, das erzeugte Licht ist ganz weich, sie passen in den Schrank und: Sie sind portabel.

Das hat mir schon oft weiter geholfen, auch bei meinen „Hausbesuchen“, wenn ich kleine Welpen fotografiere, sind sie schnell unter den Arm geklemmt. Vor Ort brauche ich dann nur 2 Steckdosen und schon kann es losgehen.

Hätte ich jetzt zu viel Geld und die Wahl, was meine Ausstattung angeht, hätte ich mir statt der Studioleuchten wohl  eine Ringleuchte angeschafft, da ich bei diesen die Reflexion im Auge schöner finde als bei meinen Softboxen.

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Hundefotografie zu Hause: So geht’s!

Außerdem ist die Ringleuchte noch etwas kräftiger, was das Licht angeht.

Da so eine Ringleuchte aber gut mal das doppelte kostet, war es mir die Anschaffung bisher noch nicht wert. 😉

Als Alternative zu Studioleuchten gibt es weitere tolle Möglichkeiten. Besonders stimmungsvoll ist es, eine kleine Lampe im Hintergrund aufzubauen oder Lichterketten zu nutzen.

Auch eine Stehlampe, die an die (weiße) Decke leuchtet, kann herrliches, indirektes Licht zaubern.

Achtet einfach nur darauf, dass der Hund gut ausgeleuchtet ist und experimentiert ein bisschen mit den Abständen.

Übrigens: Von der Verwendung von Baustrahlern kann ich dir nur abraten!

In manchen Foren wird dazu geraten, diese als günstige Alternative zu nutzen.

Bei Erwachsenen mag das gehen, allerdings solltest du bedenken, dass so ein Baustrahler ganz schön heiß wird und der Hund sich auch mal bewegt.

Baustrahler sind keine gute Alternative (außerdem finde ich das Licht alles andere als schön!)

Vorteil Studioleuchte

  • schnell auf- und abgebaut
  • blendet den Hund nicht
  • preisgünstig
  • für schwierige Lichtsituationen geeignet

Nachteil Studioleuchte

  • Licht ist in der Stärke nicht einstellbar
  • Bei Portraits kann sich die Studioleuchte in den Hundeaugen spiegeln (kleine Rechtecke)

Warum ein Blitz in der Hundefotografie helfen kann.

Als ich mir meinen Yongnuo Blitz anschaffte, tat ich das eigentlich nicht, um Moe zu fotografieren.

Dennoch nutze ich ihn mittlerweile immer häufiger, vor allem bei sehr schwierigen Lichtverhältnissen.

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Mein Blitz: Perfekt für unterwegs und zu Hause

Bei der Verwendung eines Blitzes gibt es vor allem eines zu wissen: Blitze deinen Hund niemals direkt an!

Mal davon abgesehen, dass es einfach total unangenehm ist, sehen die Hundeaugen dank eines Blitzes total schrecklich aus.

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Mit einem Happs – ist der weg.

Während wir Menschen auf Fotos rote Augen bekommen, wird es bei Hundeaugen blau. Also: Entweder an die Decke blitzen oder indirekt von der Seite – aber niemals frontal.

Und genauso nutze ich meinen Blitz auch: Ich setze einen Diffusor auf, der das Licht nochmal weicher macht, und richte den Blitz direkt an die Decke.

Dadurch bekommt Moe noch genug Licht ab, aber längst nicht so viel, dass er geblendet werden würde.

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Hier wäre mehr Licht hilfreich gewesen

Leider sieht man auch bei den Leckerchen-Fang-Bildern, dass die Leistung meines Blitzes nicht ganz ausreicht und ich einfach nicht genügend Licht hatte (sie sind nicht ganz scharf).

Um aber normale Portraits zu machen, ist die Kombination aus Studioleuchten & Blitz perfekt.

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Guten Hunger! 😉

Auch im Wald kommt der Blitz bei mir zum Einsatz – hier gilt ebenso: Nur nach oben (schräg oder ganz direkt) blitzen.

Dadurch konnte ich einige, lichttechnisch schwierige, Shootings meistern, vor allem, wenn das Licht sehr unregelmäßig war und ich durch den Blitz „ausgleichen“ konnte.

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Fast gefangen!

Studiohintergrund selbst gemacht.

Nun haben wir also einen motivierten Hund, einen motivierten Fotografen, 2 Studioleuchten (oder andere Lichtquellen). Was fehlt? Der Hintergrund!

Hintergründe gibt es viele. Sei es, das eigene Sofa zu benutzen, das Hundekörbchen oder: Eine freie Wand. Hier kannst du wirklich kreativ werden.

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Schwarze Wand: Aus Geschenkpapier geklebt…

Ein Sofa lässt sich durch unterschiedliche, einfarbige Fleece-Decken immer wieder verändern. Gerade bei kleinen Hunden ist das einfach perfekt!

Bei größeren Hunden, so wie Moe, muss ich mir da etwas mehr einfallen lassen. Damals im Haus war das relativ unproblematisch, aber aktuell haben wir eben nur knapp 30 qm – und das ist eng.

Als „Studiohintergrund“ nutze ich daher zu 99% unser Klappbett. Das hat eine weiße Front, spiegelt nicht und eignet sich einfach perfekt als Hintergrund!

…und das Ergebnis, wie ich es haben wollte.

Wenn ich die Farbe wechseln möchte, weil mich weiß langweilt – nehme ich Geschenkpapier oder Tapete! Diesen schwarzen Hintergrund habe ich dank Ikea-Geschenkpapier hinbekommen, dass ich einfach an unser Bett geklebt habe.

Damit ist deiner Kreativität keine Grenze gesetzt und du kannst (kostengünstig) experimentieren, welche Farbe deinem Hund am Besten steht. 🙂

Auch der Boden lässt sich verändern. Wir haben zum Beispiel PVC in Laminat-Optik. Darauf liegt ein Teppich. Das sind also schon 2 Möglichkeiten, den Untergrund anders darzustellen.

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Den schwarzen Hintergrund liebe ich!

Du könntest dir nun ein paar günstige PVC Abschnitte im Baumarkt kaufen, die du regelmäßig in dem Bereich unterlegst, in dem sich dein Hund zum Fotografieren aufhalten soll oder Teppichabschnitte – und schon hast du Abwechslung.

Welches Objektiv nutzt du?

Eine Frage, die direkt nach der Beleuchtung gefragt wurde, war: Welche Kamera und welches Objektiv nutzt du, um drinnen zu fotografieren?

Grundsätzlich kann man mit dem Handy wunderbare Fotos machen, wenn es gut ausgeleuchtet ist. Ich habe das IPhone 7s Plus und damit lassen sich gute Aufnahmen machen.

Wenn dich das Thema Smartphone-Fotografie grundsätzlich interessiert, habe ich gute Nachrichten für dich: Im Rahmen der miDoggy Academy „meinHund“ habe ich einen Videokurs zu dem Thema aufgenommen. 🙂

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Komplett unbearbeitet und nur mit dem Handy fotografiert.

Wenn ich aber schon alles aufbaue und mir die Mühe mache, dann nutze ich meine DSLR (Nikon D3300). Aktuell habe ich 3 Objektive für Indoor zur Verfügung:

Letzteres habe ich jetzt seit ungefähr einer Woche, bin aber ziemlich begeistert.

Grundsätzlich ist es so: Umso mehr Platz du zur Verfügung hast, desto mehr Brennweite kannst du nutzen. Bei meinem mickrigen Platzangebot bin ich mit meinem 50 mm ganz knapp hingekommen, deswegen habe ich vieles mit dem Kit-Objektiv gelöst.

Aber nun habe ich die 35 mm und diese sind wirklich ideal! Das Kit-Objektiv ist leider nicht so lichtstark, daher nutze ich das auch eher ungern.

Wichtig ist also:

  • Das Objektiv sollte lichtstark sein (Blende 1,8 – max. Blende 4)
  • Die Brennweite sollte zu deinen Platzverhältnissen passen.

Fazit: Um den Hund zu Hause fotografieren braucht es nicht viel!

Eigentlich brauchst du nur eine Kamera, viel Licht, Zeit, Geduld und Kreativität. Wichtig ist, dass dein Vierbeiner gut gelaunt ist und Spaß dabei hat. Moe bekommt zum Beispiel immer eine superklasse Belohnung (meist ist es Fleischwurst) und er hat einfach total Spaß dabei.

Es gibt bei uns kein „Du darfst das nicht“ oder ähnliches, wenn ich fotografiere. Ich achte außerdem darauf, dass es nicht zu lange dauert – wenn ich das Licht einstelle, setze ich mir einen Teddy auf einen Stuhl und leuchte diesen aus. Sobald das alles passt und die Einstellungen an der Kamera stimmen, hole ich mir Moe dazu.

So wird ihm nicht langweilig, sondern im Gegenteil: Er ist immer ganz aufgeregt, weil er genau weiß, dass die Kamera = Fleischwurst bedeutet. Außerdem achte ich darauf, dass so ein Shooting maximal 15 Minuten dauert – das reicht absolut aus und danach ist auch wieder Ruhe. 😉

Ich bin gespannt, ob dich das Thema heute interessiert hat und wenn du Lust bekommen hast, jetzt gleich zu fotografieren: Schick mir doch mal ein paar Ergebnisse! Ich freue mich darauf.

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Hundefotografie zu Hause ist eigentlich ganz leicht.

*Affiliate-Links: In diesem Blogartikel sind ein paar Affiliate-Links zu den Produkten enthalten, die ich selbst benutze und/oder empfehlen kann. Wenn du auf diesen Link klickst, wirst du zu Amazon weitergeleitet und kannst dort dieses (oder ein anderes) Produkt kaufen. Dich kostet es nichts extra und ich bekomme eine kleine Provision, von der ich Moe wieder ein paar Kekse kaufen kann. 😉

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9 Gedanken zu „Den Hund zu Hause fotografieren: So geht’s!“

  1. Das sind echt viele Tipps – und sicher auch sehr nützliche. Ich muss aber zugeben, so sehr ich auch manchmal wünschte ich könnte bessere Bilder machen – ich bleibe bei meinen Schnappschüssen 😉
    Zum einen habe ich kein besonders gutes Auge für besondere Bilder und dann freue ich mich einfach zu sehr, wenn meine Beiden miteinander spielen … da würde es nicht reichen zu einem bestimmten Hintergrund oder einer besseren Ausleuchtung.
    Aber ich bin sicher, es wird einige geben, die Deine Ratschläge beherzigen und ich freue mich auch schon auf die erten Berichte und Bilder dazu.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow




    0
    • Liebe Isabella,

      danke für dein Feedback! Gewisse Momente halte ich auch grundsätzlich als Schnappschuss fest- sonst hätte ich ja gar keine „normalen“ Fotos von Moe. Die sind dann auch teilweise unscharf, schlecht belichtet, rauschen – aber das ist mir total egal. Das, was ich festhalten wollte, brauche ich nicht in Hochglanz.

      Und dann sind da die Momente, in denen möchte ich besondere Fotos machen. Mit Beleuchtung, mit Hintergrund. Dann mache ich mir gerne die Mühe. 🙂

      Ich bin auch gespannt, ob ich ein paar Ergebnisse zu sehen bekomme.

      Danke dir!

      Liebe Grüße
      Nicole




      0
  2. Liebe Nicole,

    ich war schon ganz gespannt auf diesen Beitrag! Das mit dem Geschenkpapier und Co ist eine super Idee, die ich mir merken werden! Auch dass Du erst einen Teddy ausleuchtest, bevor Moe da Hundemodel wird. Und die Hintergründe von Moonndrops sind ein Traum:)

    Danke, dass Du uns so viel mit auf den Weg gibst!

    LG Sarah




    0
  3. Ich mag deine Fotos und bewundere dich, dass du dich da so belesen und begeistern kannst.
    Bei uns ist es eher Michi, der mit dem externen Blitz hantiert und bearbeitet.
    Ich bewundere weiter =)

    Adgi mit Blitz und künstlichem Licht zu fotografieren ist nicht mein Fall, weil sein Fell zu sehr glänzt. Stichwort: Luxusproblem.

    Beste Grüße

    Anika und Glänzepo Adgi




    1
    • Glänzepo – ein wunderbarer Name für einen wunderbaren Hund. 😀 Nee, Adgi ist auch so ein richtiger Draußen Hund. Das passt schon. 😉

      Liebe Grüße
      Nicole




      0
  4. Hallo Nicole,
    der Artikel ist Klasse und hilfreich.Vorallem das du alles im „Low Budget“ bereich zeigst.Ich hab da noch eine Frage bezüglich der Beleuchtung.Sind die Softboxen besser als Durchlichtschirme?.Ich würde mir nämlich gerne zwei Dauerlichter anschaffen.Oder ein günstiges Ringlicht,allerdings ist es wahrscheinlich fraglich ob die günstigsten Modelle eine lange Lebensdauer haben🤔.Da ich gerade erst mit dem Fotografieren im Innenbereich anfange möchte ich mein weniges Geld nicht aus dem Fenster werfen😉.
    Liebe Grüße
    Johanna




    1
    • Moin Johanna,

      danke für deinen Kommentar!
      Deine Frage kann ich dir allerdings nicht beantworten. Ich habe mich damals für die Softboxen entschieden, weil ich sie preisgünstig fand. Ich dachte allerdings, die Durchlichtschirme sind vor allem für Blitze interessant und nicht für Dauerlicht? Und eine Softbox ist ja quasi ein Dauerlicht. Du kannst den Stoff vorne auch abnehmen – dann ist es ein Dauerlicht ohne Soft. 😉

      Ein Ringlicht steht auch immer noch auf meiner Liste – damit warte ich jetzt aber bis nach unserer Reise und kaufe mir dann auch ein vernünftiges. Wie du schon sagst: Lieber etwas mehr Geld dann ausgeben und etwas Vernünftiges kaufen, als sich ärgern. 🙂

      Liebe Grüße
      Nicole




      0
  5. Hi Nicole
    Vielen Dank für die super Tipps! Muss ich gleich mal ausprobieren.
    Du machst echt gute Fotos. Bei mir ist das ganz anders. Wenn der Hund irgendwie mal richtig liegt, komme ich mit der Kamera ganz langsam… …ertappt! Und schon wieder von vorne
    LG Wuschelpfote




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