Hund im Karton

Ende, Aus, Karton!
Ende, Aus, Karton!

Ich muss immer unheimlich lachen, wenn ich die typischen „If it fits, I sits“-Fotos sehe: Katzen, die sich in noch so kleine Kartons oder Ähnliches zwängen, weil sie es anscheinend witzig / bequem finden, oder weil Katzen einfach cool sind.

Dann haben wir Lilly gesehen, die das im „Karton sitzen“ sogar mit ihrem Frauchen trainiert. Also habe ich mir kurzerhand Moe geschnappt und wir haben das geübt. Mit zweifelhaftem Erfolg.

Angefangen haben wir mit dem großen Karton, in dem vorher Moes neues Hundebett drin war.

Ok. Vielleicht zu viel gewollt für den Anfang. Der Karton war natürlich zu hoch. Er wurde dann irgendwann zu einer Höhle umfunktioniert und so musste ein kleinerer Karton her. Da kam uns doch die letzte Amazon-Sendung gerade Recht, der Karton hatte die perfekte Größe. Schwuppdiwupp, saß der Hund drin und das Frauchen war glücklich.

Aber dann: kurz aus den Augen gelassen, wurde der Karton auch schon herrlich zerfetzt und komplett zerstört. Das war es dann also mit dem Hund im Karton… Wenigstens einer war danach komplett mit sich selber zufrieden. Tja, Pech gehabt, Frauchen: Wer seinem Hund zuerst beibringt, wie toll eine Rappelbox ist, muss sich nicht wundern, wenn der Trainingskarton umfunktioniert wird…

Ende, Aus, Karton!
Ende, Aus, Karton!

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6 Gedanken zu „Hund im Karton“

  1. So ähnlich würde es mir sicher auch ergehen, wenn ich probieren würde Cara in einen Karton zu setzen 🙂 Wobei, die würde sich wahrscheinlich schon während des Trainings irgendwie Stücke davon einverleiben … und damit die Bequemlichkeit verbessern.
    Damon geht gerne in Kartons – allerdings legt er sich immer sofort hin, setzen ist einfach nicht. In dem Punkt bin ich Trainingsversager!

    Moe sieht aber wirklich zufrieden aus – im Karton und besonders mit dem Stückchen Karton!

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara




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