Gummi-Snackball vs. Hartplastik-Snackball

Damals, als noch junge und unerfahrene Hundebesitzer, kauften wir unserem Moe eine Menge Schrott. Vor allem natürlich, weil das Angebot groß ist und die Sachen oft vielversprechend aussahen. Das da oft die ein oder andere Enttäuschung bei war, war also unvermeidlich.

Zu einer dieser Anschaffungen, die man besser nicht getätigt hätte, gehört definitiv der Hartplastik-Snackball. Das Ding hat oben eine Art Regler, mit dem man die Öffnung oben am Ball vergrößern oder verkleinern kann und sollte, laut Beschreibung, unzerstörbar sein-also genau das Richtige für einen verfressenen Hund, der alles versucht um an den Inhalt zu kommen.

Unzerstörbar war das Ding bei uns tatsächlich, allerdings wohl vor allem, weil wir den Snackball nicht mehr als drei-viermal benutzten. Warum? Weil Moe oben so heftig in die Öffnung biss, dass er sich am Zahnfleisch verletzte. Er hatte nicht die Geduld, den Ball immer nur herumzuschubsen.
Folglich wurde dieser Snackball aussortiert und der Gummi-Snackball zog bei uns ein.

Der Gummi-Snackball hat keine verstellbare Öffnung, dafür aber im Inneren ein Labyrinth, sodass die Leckerlis oder das Futter nicht so schnell herausfallen. Zudem kann der Hund den Ball auch gefahrlos ins Maul nehmen und mal darauf herumkauen, was er gerne tut, wenn er gefrustet ist weil das Futter nicht schnell genug rausfällt.

Diesen Ball haben wir jetzt gut 2 Jahre und er hat keinerlei Gebrauchsspuren. Moe bekommt ab und an mal sein TroFu im Bällchen und ab und an nehmen wir den Snackball auch ungefüllt mit auf die Wiese zum „Fußballspielen“.
Endlich mal eine Investition die sich gelohnt hat!

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