Gedanken zum Tag des Hundes

Am 01. Juni ist es wieder soweit, der VDH widmet der besonderen Rolle des Hundes in unserer Gesellschaft den Tag des Hundes. Für mich Grund genug, einmal mehr dankbar dafür zu sein, Moe bei mir zu haben.

Was Hunde generell für Menschen tun können, ist unbestritten. Beruhigend, heilsam, tröstend, beschützend, dies sind alles Eigenschaften, die unsere Hunde zu Familienmitgliedern machen.Moe hat mir durch schwere Zeiten geholfen, war immer da, auch wenn es Tage gab, an denen ich nicht einmal aufstehen wollte, weil ich genug von der Welt hatte. Ich musste. Der Hund musste ja raus. Ich weiß nicht, wo ich wäre, wenn es Moe nicht gegeben hätte. Jeden Tag macht er irgendetwas, das mich zum Lachen bringt. Zum Beispiel abends mit dem Plüsch-IAh im Maul über den Campingplatz laufen. Oder auch manchmal ärgert, wenn er mal wieder beweist, das er so stur wie ein Esel sein kann. Aber ich habe mein Leben wieder unter Kontrolle, was vielleicht anders ausgesehen hätte, wenn er nicht da gewesen wäre. Deswegen ist Moe auch immer dabei, ob im Urlaub oder bei Herrchen im Büro. Er ist ein fester Bestandteil unseres Lebens und ich freue mich darauf, noch viele Abenteuer mit ihm zu erleben.

Das Rudel
Das Rudel

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2 Gedanken zu „Gedanken zum Tag des Hundes“

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