Futterumstellung beim Hund

Jetzt war es schon wieder soweit: Wir mussten ein drittes Mal einen Futterwechsel vornehmen.

Als wir Moe zu uns nahmen, hat er von uns das Trockenfutter von Royal Canin bekommen, mit dem wir sehr zufrieden waren. Er hat es sehr gut vertragen und die Häufchen waren entsprechend klein, sein Fell war wunderbar glänzend und unser Hund erfreute sich bester Gesundheit.Leider hat Moe das Futter nicht gerne gefressen. Mindestens ein Mal im Monat hat er ca. eine Woche von sich aus gefastet, das heißt, weniger gefressen und mitleidig in seinen Napf geschaut.  Irgendwann hatten wir davon genug. Ich sagte mir, dass es ja einen Grund geben muss warum der Hund sein Fressen nicht möchte und hatte die Idee, das Futter umzustellen. Dazu kam noch, dass das Royal Canin doch sehr teuer ist. Von vielen hörten wir dann, dass das Aldi Trockenfutter so gut bei Stiftung Warentest abgeschnitten hatte. Ich war allerdings etwas skeptisch, da ich mir nicht vorstellen konnte, dass ein so günstiges Futter den Hund tatsächlich gut ernähren sollte. Deswegen bekam er auch noch Nassfutter dazu.

Aber wir ließen uns auf den Test ein. Moe bekam also ab sofort das Aldi Trockenfutter gemischt mit etwas Nassfutter. Es schmeckte ihm sehr gut, allerdings wurden die Häufchen zu Haufen und immer flüssiger. Sein Fell wurde auch stumpfer. Kurzum: wir hatten nicht das Gefühl, dass ihm das Futter gut tut. Trotzdem blieben wir erst einmal dabei,  bis Moe  nach ca. 3 Wochen krank wurde. Der Tierarzt meinte, es könnte auch mit an der Futterumstellung liegen.

Nach einer Woche Schonkost und Tabletten versuchten wir es erneut, weil wir doch dachten, Moe würde sich daran gewöhnen. Aber leider war das nichts und wir mussten wieder nach einer Alternative suchen.

Ab heute abend bekommt er das „Happy Dog Naturcroq Lamm und Reis“ und ich hoffe sehr, dass er das mag und verträgt, damit die Suche erst einmal ein Ende hat. Sonst werde ich doch mal über das Barfen nachdenken.

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1 Gedanke zu „Futterumstellung beim Hund“

  1. Oh, jetzt lese ich diesen Eintrag hier: Ja, befasse dich mit dem Barfen, du wirst sehen, nach einigen Wochen der Umstellung in denen es ihm nicht sofort gutgehen wird/muss, wirst du deinen Hund nicht wiedererkennen und erwird vor Kraft und Gesundheit strotzen. Ich hoffe für Moe auf eine Weise Entscheidung: wir sind alle was wir essen! Die Lösung für Gesundheit ist, gesund zu essen, damut der Körper sich selbst gesund erhalten kann, wir Menschen haben das nur verlernt!Und mit Verlaub, wer weiß schon was für ein Mist in dem Dosenfutter ist!?
    Ein Fleischfresser braucht frisches Fleisch (kein Industrie>>trockenfutter<<!!). Weise Entscheidungen, Susanne




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