Feragen: DNA Test beim Hund

Welche Rassen stecken in Moe?
Welche Rassen stecken in Moe?

2 Monate ist es her, da haben wir Moe Proben entnommen. Diese Proben waren dafür gedacht, um seine Rasse zu bestimmen. Denn Moe ist ein Mischlingshund, und obwohl wir von der Vorbesitzerin erfahren haben, welche Hunde mitmischten, wollten wir es doch genau wissen.

Für uns war es wie ein kleines Weihnachtsgeschenk, als wir jetzt die Ergebnisse von Feragen erfahren haben und nun genauer wissen, welche DNA in Moe steckt. Wenn ihr noch einmal nachlesen wollt, wie wir die Proben entnommen haben, könnt ihr das hier tun.

DNA-Test beim Hund: Was steckt drin?

Als wir die Proben gemacht haben, waren wir echt nervös. Ob wir wohl alles richtig gemacht haben? Und dann fing das große Rätsel raten an: Was könnte denn dabei heraus kommen?

Feragen DNA Test beim Hund
Feragen DNA Test beim Hund

Wir bekamen erst einmal ein PDF zugeschickt, das uns direkt darüber aufgeklärte, was die Ergebnisse der Rassebestimmung sind. Später erhielten wir den Befund auch noch in einer Mappe per Post, was ich toll finde. So haben wir die Ergebnisse direkt vorliegen und mussten sie nicht selber ausdrucken.

Toll war auch, dass ein Foto von Moe angefordert wurde. Damit wurde das Zertifikat und der Stammbaum von Moe noch einmal sehr deutlich dargestellt und es ist eine schöne Erinnerung. In der Mappe wurden wir nicht nur über die Eltern, sondern auch über die Großeltern und Urgroßeltern aufgeklärt, was ich sehr spannend finde.

Rassezertifikat Moe
Rassezertifikat Moe

Es gibt dann noch einen Abschnitt über die einzelnen Rassen, die auf Moe zutreffen, sowie eine Erklärung, wie bestimmte Merkmale vererbt werden können. Spannend ist auch der letzte Teil, in dem es um die möglichen Erkrankungen von den Rassen geht, die in Moe vertreten sind. Dieser Teil ist sehr ausführlich und leider gibt es auch schon etwas, das auf Moe zutrifft: Die Hüftgelenksdysplasie.

So, und nun spanne ich euch nicht länger auf die Folter und verrate euch, wer Moe ist. 😉

Das Beste aus Vielen: Mischling Moe

RottweilerMoes eine Komponente, entweder mütterlicher- oder väterlicherseits: Der Rottweiler. Wir haben es ja geahnt. 🙂 Rottweiler sind folgsam, ausgeglichen, gelehrig, mutig, Familienhunde, treu, loyal, liebevoll, verteidigungsbereit, haben keinen Jagdtrieb und sind rauflustig – so steht es in der Rassebeschreibung.

Einiges trifft auf jeden Fall auf Moe zu, beispielsweise das er folgsam und ausgeglichen ist. Er ist der beste Familienhund den man haben kann und wahnsinnig liebevoll. Ein richtiger harter Kerl von außen und ein Herz aus Gold.

Aber das mit dem Jagdtrieb, das müssen wir noch mal üben: Der kommt von einer anderen Rasse. Schade, dass sich dort der Rottweiler nicht durchgesetzt hat – aber man kann ja nicht alles haben. 😉 Optisch hat Moe vom Rottweiler den „Bollerkopf“ bekommen, der im Vergleich zu seinem restlichen Körper schon sehr dominant ist. Auch die Flauschohren und die Augen schiebe ich jetzt mal auf den Rotti, denn so süß und liebevoll wie Moe manchmal schaut, das kann nur vom Rottweiler kommen.

Ihr merkt: Rottweiler sind für mich großartige Hunde und ich bin sehr froh, dass auch in Moe einer steckt. Das diese Hunde immer wieder an merkwürdige Gestalten kommen und für Dinge eingesetzt werden, die ich mir nicht mal vorstellen mag, finde ich schrecklich. Jeder, der einmal einen Rottweiler gekannt hat, weiß, wie sensibel und zauberhaft diese Tiere eigentlich sind – gerade mit Kindern und in der Familie. Aber ich schweife ab.

Der Schäferhund in Moe
Der Schäferhund in Moe

Auch drin: der Deutsche Schäferhund. Diese Rasse soll laut DNA-Test sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits durch kommen. Man sollte also denken, dass gerade die Veranlagungen des Schäferhundes sehr durchkommen.

Das in Moe wahrscheinlich ein Schäferhund steckt, wurde uns vorab gesagt und war für mich optisch auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Ein Schäferhund soll da drin sein? Ja. Wir haben es über die Jahre immer mehr gemerkt, schön, nun auch die Gewissheit zu haben.

Deutsche Schäferhunde sind arbeitswillig, intelligent, loyal, beschützend, in der Familie liebevoll und anhänglich, bei Fremden dagegen neutral und zurückhaltend, sie haben eine niedrige Reizschwelle und einen Schutz- und Beutetrieb.

Nun ja, Fremden gegenüber neutral und Moe – das passt tatsächlich gar nicht zusammen. Moe nennt jeden Menschen seinen Freund, ob er das nun will oder nicht. 🙂

Aber beschützend, das ist er. Wenn mir Herrchen doof kommt, stellt sich Moe dazwischen und er wird angebellt. Arbeitswillig ist Moe eher in Maßen – aber sehr schnell zu motivieren. Wenn wir der Meinung wären, wir müssten um vier Uhr aufstehen und eine Runde laufen – dann wäre Moe der erste an der Tür. Und so ist es mit allen Dingen: Moe lässt sich sehr schnell für etwas begeistern.

Leider ist er dann ziemlich übermütig und ruft alles ab, was er kann – gerne untermalt mit lautem Fiepen. Einige Charaktereigenschaften des Schäferhundes treffen also voll zu, andere dagegen nicht. Optisch könnte man den Schäferhund an der „Hose“ an den Hinterbeinen erkennen und vielleicht an der eher schmal zulaufenden Schnauze (im Gegensatz zum Rottweiler).

Deutsch DrahthaarNoch eine Rasse, die in beiden Elternteilen vorhanden sein soll, ist der Deutsch-Drahthaar. Von dieser Rasse hatte ich vor Moe nur gehört, sie aber nie bewusst gesehen. Normalerweise gehören Deutsch-Drahthaare auch in Jägerhand. Die Rassebeschreibung liest sich so: Deutsch-Drahthaare sind nervenstark, klug, offen, Familienhunde, keine Anfängerhunde, bewegungsfreudig, vertragen sich gut mit anderen Hunden und schätzen einen großen Garten.

Nervenstark ist Moe nur bedingt und schon gar nicht schussfest, was man an Silvester jedes Jahr merkt. Ob Moe nun klug ist – ganz doof ist er jedenfalls nicht. Wie bereits erwähnt, ist Moe ein toller Familienhund, nicht so sehr bewegungsfreudig (eher Typ „Couchpotatoe“), verträgt sich nicht gut mit anderen Hunden – aber er schätzt seinen Garten. Ganz ehrlich: Welcher Hund täte das nicht? 🙂

Optisch sieht man den Drahthaar am Ehesten am Haarkleid von Moe: Die weißen Haare sind eher pieksig, die Fellfärbung ist auch typisch Drahthaar. Die Anatomie, bis auf den Brustkorb und Kopf passt auch zu der Rasse: Moe läuft nach hinten stromlinienförmig zu und wird richtig schlank. Sieht man Moe nur von hinten, vermutet man nicht, dass da noch so ein großer Kopf vorne dran hängt. 🙂

Kurzer Zwischenstand

Was haben wir also bisher? Die Elterntiere bestehen wahrscheinlich alle aus Deutsch-Drahthaar und Schäferhund. Außerdem hat auf der einen Seite auch noch ein Rottweiler mitgemischt. Gibt es noch mehr? Oh ja! Moe ist nämlich durch und durch ein Mischling. 🙂

Rhodesian RidgebackMit einer geringen statistischen Wahrscheinlichkeit wurde auch ein Rhodesian Ridgeback nachgewiesen, der entweder väterlicherseits oder mütterlicherseits mitgemischt haben könnte. Faszinierend, oder?

Der Rhodesian Ridgeback ist furchtlos, ein Jagdhund mit Schutztrieb und sehr viel Eigenständigkeit, er ist kräftig und reaktionsschnell, außerdem verschmust, loyal und sehr sensibel.

Nun, die letzteren Eigenschaften treffen durchaus auf Moe zu, ebenso wie der Jagdinstinkt. Jedoch würde ich Moe eher nicht als eigenständigen Hund betrachten, da er sich sehr an uns orientiert und eher selten Entscheidungen für sich trifft.

Kräftig ist Moe mit seinen 34 Kilo schon, allerdings bringt ein Ridgeback Rüde noch ca. 2 Kilo mehr auf die Waage. Die Reaktionsschnelligkeit kann ich nicht vergleichen.

Optisch sehe ich zwischen Moe und einem Ridgeback allerhöchstens eine Ähnlichkeit bei den Ohren und vielleicht bei der Augenform. Es ist aber auch eher unwahrscheinlich, dass ein Ridgeback tatsächlich mitgemischt hat.

Bei beiden Elternteilen soll auch noch ein Mischlingshund mitgemischt haben. Dieser wird wohl als Hauptkomponente den weißen Schäferhund in sich getragen haben.

Seid ihr jetzt komplett verwirrt und wisst nicht mehr, wer, wann, mit wem? 🙂 Dann habe ich hier einmal den vermutlichen Stammbaum von Moe für euch.

Moes Stammbaum
Moes Stammbaum

Ganz spannend finde ich natürlich auch die Mischlingskomponente. Die Rassen, die dort aufgeführt sind, kenne ich nur teilweise und finde es besonders witzig, dass der Yorkshire-Terrier gleich an 2. Stelle der möglichen Rassen im Mischlingsanteil vorkommt. Zum Glück ist Moe doch ein bisschen größer geworden und hat ein anderes Haarkleid abbekommen. 😀

Mögliche Rassen im Mischlingsanteil
Mögliche Rassen im Mischlingsanteil

Fazit: Braucht man einen DNA-Test?

Das gehört sicherlich zu den Entscheidungen, die jeder für sich selber treffen muss. Für uns war das eine ganz große Sache, für die ich sehr dankbar bin. Ich bin durch und durch ein neugieriger Mensch und finde es einfach spannend zu wissen, welche DNA in Moe vertreten sein könnte.

Bisher sind noch nicht alle Rassen nachweisbar, da einfach noch nicht alle Rassen in der Datenbank vertreten sind. Bei uns trifft aber die Vermutung definitiv zu und bestätigt einfach das, was wir vorher gesagt bekommen haben (außer dem Mischlingshund und dem Ridgeback).

Ein DNA-Test mag auf den ersten Blick vielleicht auch kostspielig erscheinen (den kleinen Test gibt es im Moment für 99€), aber wenn man einen Mischlingshund hat und eben nicht weiß, was drin steckt, lohnt sich so ein Test allemal. Außerdem ist jetzt bald Weihnachten und vielleicht ist das ein schönes Weihnachtsgeschenk für jemanden?!

Zertifikat zur Rassebestimmung von Moe
Zertifikat zur Rassebestimmung von Moe

Allein die möglichen genetischen Krankheiten, die auf die Rassen in Moe zutreffen könnten, füllen 10 Seiten und es lohnt sich sicherlich, das einfach einmal gehört und gelesen zu haben. Natürlich müssen diese Krankheiten nicht auftreten, aber wie gesagt: Die Hüftgelenksdysplasie hatte Moe von Anfang an und auch die erwähnten Allergien treffen auf Moe zu.

Feragen macht übrigens nicht nur Rassebestimmungen, sondern auch die DLA – Haplotypenbestimmung. Diese ist interessant für Züchter, denn dabei geht es um das Nachweisen von genetischen Veranlagungen für Autoimmunkrankheiten. Kelly von Yorkshire Terrier Blog hat diesen Test mit Blanket gemacht, wenn euch das interessiert, solltet ihr dort mal vorbei schauen. Zu dem Artikel geht es hier.

Die Abwicklung unserer Rassebestimmung war wirklich kinderleicht und wir sind vom Ergebnis absolut überzeugt. An dieser Stelle geht ein ganz großes Dankeschön an Michael, Anja und Nala, die uns diesen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt und uns damit einen Herzenswunsch erfüllt haben!

Vielen Dank, Feragen!
Vielen Dank, Feragen!

Bildlizenzen (Fotolia):
– #94428374, Rottweiler Dog Portrait, ©Ammit
– #86999216, Closeup Portrait of German Shepherd on Black, ©seregraff
– #89728536, Jagdhund, ©grafikplusfoto
– #80512908, Rhodesian Ridgeback dog, ©jagodka

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33 Gedanken zu „Feragen: DNA Test beim Hund“

  1. WOW! Ein Mischling durch und durch!
    Aber das ist ja wanhsninnig interessant!
    Hätte ich einen Mischling würde mich das auch brennend interessieren was den Hund so ausmacht.
    Aber da meine Cocker eindeutige Cocker sind (wobei Ren aufgrund seines Fells eher als Pudel durchgeht) kann ich mir diesen Test sparen.

    Viele liebe Grüße
    Steffi mit Ren & Stimpy

    • Ja, das ging mir auch so. 🙂 Ich war auch echt überrascht, dass nun auch noch ein Mischlingshund im Mischlingshund steckt und am Anfang war es auch etwas unübersichtlich. Aber spannend ist es allemal. Gut, dass du weißt, das deine Hunde durch und durch Cocker sind – dann weißt du, was du hast. 😀

      Liebe Grüße
      Nicole

  2. Ich war megagespannt auf die Ergebnisse eures Tests. Moe ist also ein Supermix! 🙂 Und Wahnsinn wie detailliert die Ergebnisse sind. Das finde ich durchaus positiv, auch wenn man sich da erstmal durchwuseln muss.

    Ich bin noch hin und hergerissen, ob ich den Test mit Cabo auch mal soll. Wir rätseln ja seit mehr als 7 Jahren was in ihm stecken könnte. Wir vermuten Terrier, Dackel und Mali. Die spanische Tierärztin sagte uns damals eben auch, dass seine Eltern wahrscheinlich schon ziemlich durchgemixt waren. Ein schönes Weihnachtsgeschenk wäre es ja schon… 😉

    • Haha, Supermix trifft es, ja! 😀 Das stimmt, die Ergebnisse sind sehr ausführlich und detailliert! Ich bin gespannt, ob ihr den Test auch machen werdet, denn die Mischung von Cabo hört sich auch interessant an. Wäre ja spannend zu wissen, ob eure Vermutung richtig ist. 🙂

      Liebe Grüße
      Nicole

  3. Ich hab das Ganze mit Spannung verfolgt und finde echt klasse, wie das alles aufgezogen ist und was alles in Moe steckt. Auf den Rotti wäre ich jetzt echt nicht gekommen. Mich juckt es jetzt wirklich in den Fingern den Terrier mal in seine Einzelteile zu zerlegen 😀 Zumal seine beiden Geschwister aussehen wie winzig geratene blonde Labradore und so gar nix von deutschem Jagdterrier/Pinscher vermuten lassen (rein optisch zumindest). Was da wohl noch alles drinsteckt?

    • Naja, vielleicht entscheidet ihr euch ja jetzt für so einen Test. 🙂 Es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, was dabei heraus kommt. Den Rotti haben wir bei Moe aber immer gesehen, komischerweise- im Gegensatz zum Schäferhund. 🙂 Aber man sieht ja auch immer nur das, was man sehen möchte. 😉

      Liebe Grüße
      Nicole

  4. Ich finde es super spannend, zu sehen wie die Testergebnisse bei Moe ausgefallen sind. Wirklich eine einzigartige Mischung aus all diesen Rassen. Besonders faszinierend finde ich die Ergebnisse zu den möglichen Rassen im Mischlingsanteil. Da habe ich bei Lucy auch gestaunt, unseren Bericht gibt es nächste Woche.

    Liebe Grüße, Anja und Lucy

  5. Wow, es ist superspannend welche Rassen in Moe stecken. Nur das mit dem Yorkshire Terrier kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. *lach*

    Zum Glück wissen wir, welche Rassen in Charly stecken. Jack Russel – Shih Tzu.

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly

  6. Wir wussten ja gar nicht, dass die Tests so detailliert sind! Wir dachten, ihr berichtet uns jetzt von Mama Deutsch Drahthaar und Papa Schäferhund. Aber dass Moe so viele Komponenten in sich trägt, ist wirklich total spannend.

    Und seine Zunge ist definitiv von einem Schäferhund, finden wir :o) Moe und Nevo sind jetzt immerhin ein bisschen verwandt! Wahrscheinlich war Moes Urgroßtante 4. Grades eine Nichte der Schwester von Nevos Ururgroßmutter 🙂

    Wir wünschen euch ganz viel Vergnügen damit, in den nächsten Wochen viele Kleinigkeiten in Moes Charakter zu identifizieren und zuzuordnen :o)

    Liebe Grüße,
    Franzi mit Nevo

    • Hihi, das wäre in der Tat witzig, wenn es da eine Verwandtschaft gäbe. 😀 Und die Zunge, meinst du? Darauf werde ich mal verstärkt achten, danke für den Tipp! 🙂

      Liebe Grüße
      Nicole

  7. Wow – das liest sich wirklich sehr beeindruckend und ich finde es ja immer wieder super spannend, was so ein DNA-Test alles entschlüsseln kann. Hätte ich einen Mischling, würde es mich auch brennend interessieren, welche Rassen vertreten wären. Ich kann mir also nur allzu gut vorstellen, dass der DNA-Test für euch wie ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk war 🙂

    Liebste Grüße

  8. Hallo Nicole,
    super interessant! Wahnsinn was alles in eurem Moe drinsteckt und was sich charakterlich auch so bemerkbar macht. Das macht, finde ich , das Verständis für bestimmte Verhaltensweisen auch viel leichter.
    Herzlichst
    Patricia

    • Liebe Patricia,

      ich finde es auch unheimlich spannend, dass so viele Rassen dabei heraus kamen. 🙂 Und du hast Recht: Das Verständnis wird sicherlich größer, wenn man eine Einschätzung der Rassen hat.

      Viele Grüße
      Nicole

  9. Das liest sich ja alles sehr spannend 🙂 Ich glaube sofort, dass ihr sehr gespannt auf das Ergebnis gewartet habt. Ich wäre auch so der Typ „Neugier“ und finde so einen Test ziemlich cool! Und Moe scheint ja ein guter Vertreter seiner Rassen zu sein (zumindest bei den meisten) 😉

    Ganz liebe Grüße

  10. Das finde ich ja interessant.
    Zudem ist es sehr professionell aufgemacht.

    Habe da so die TV DNA Ergebnis im Kopf -> schwarze Schrift auf 0815 Briefpapier 🙂 Ich werde einer Bekannten einmal darüber berichten, bzw. ihr diesen beitrag zeigen. Denn sie hat auch einen Mischling und hatte schon mal geäußert (auch in Hinblick auf rassetypische Erkrankungen), dass es sie schon interessiert was drin steckt.

    LG
    Marlene

  11. Da Socke ein Rassehund ist, ist das kein Thema für uns. Ich bin aber sehr überrascht, was alles in Moe steckt. Ein buntes Sammelsorium von tollen Hunderassen.

    Zudem weiß ich nicht, was man mit der Erkenntnis der Rasse wirklich machen kann. Zu wissen, welche möglichen Krankheiten auftreten, wäre für mich nur bei dem Wunsch der Zucht interessant. Ansonsten wartet man doch ab, ob die Krankheiten auftreten. Und tritt eien Krankheit auf, dann ist die Erkenntnis, dass es rassespezifisch ist, auch nicht hilfreich. Die Therapie wäre doch wieder eine individuelle Sache, gerade weil Moe ein Mischling ist. Vielleicht macht die Erkenntnis möglicher rassespezifischer Krankheiten auch eher nervös und ist nicht dienlich.

    Vielleicht, wenn ich meinen Hund als Therapiehund oder Servicehund ausbilden lassen möchte, wäre es interessant. Für einen Familienhund würde mich das nicht interessieren.

    Hätte ich die Chance meinen Hund kostenlos testen zu lassen, würde ich es zur Befriedigung meiner Neugier natürlich machen. Eine Notwendigkeit sehe ich darin aber nicht.

    Ich hoffe Du bist nicht böse, dass ich so offen meine Standstand darlege…Ich finde den Test wirklcih spannend, aber nicht nützlich…

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    PS. Du bekommst in dieser Woche noch eine Nachricht von uns

    • Liebe Sabine,

      natürlich bin ich nicht böse. Wie ich schon schrieb: Jeder muss das für sich selber entscheiden, ob es nützlich ist oder nicht und was er mit diesen Informationen anfangen möchte. Mir ging es primär darum, meine Neugier zu befriedigen.

      Das umfassende Paket, dass ich dazu noch erhalten habe (die Auflistung der Krankheiten, etc.) war eine Dazu-Gabe, die mich nicht beunruhigt, sondern die ich spannend und interessant fand. Natürlich hoffe ich nicht, dass Moe an einer der aufgezählten Krankheiten erkrankt.

      Eine Notwendigkeit ist es sicherlich nicht. Für uns war es aber ein Herzenswunsch und ich bin sehr glücklich, dass uns das ermöglicht wurde. 🙂
      Ich freue mich schon auf eure Nachricht!

      Liebe Grüße
      Nicole

  12. Das ist ja spannen! Manchmal ist eben nicht nur das Leben wie eine Schachtel Pralinen, sondern auch der Hund. Man weiß zwar nicht genau, was man bekommt, aber es ist von allem das Beste. 😉
    Liebe Grüße
    Lotta

  13. Das ist ja ein Überraschungspaket der Moe, aber ich meine fast alle Rassen auch zu erkennen. Bei meinen weiß ja genau was drin steckt, obhttps://today2dogs.wordpress.com/2015/12/10/gasthunde/ohl ich manchmal das Gefühl habe bei Jussi wäre Retriever drin 😀 Haha aber wenn ich einen MisxhkingeMischlinge hötte würde mich das wohl auch wurmen. Ich fragte mal einen Mischling Hundebesitzer was in seinem Hund drin ist, die Antwort : Strand rauf Strand runter 😀 Da musste ich doch sehr schmunzeln..

    Nun wenn euch jetzt jemand fragt, könnt ihr ja sagen das ist ein reinrassiger : Rottweiler-Deutscher Drahthaar-Schäferhund mit einigen besonderen Effekten 🙂
    LG Lily mit Suki und Jussi

  14. Wow, da ist der süße Moe aber wirklich mal eine bunt gemischte Tüte! Mit dem Ridgeback und dem deutschen Schäferhund hätte ich im Leben nicht gerechnet und auch der deutsche Drahthaar wäre nicht meine Wahl gewesen. Wahnsinn!

  15. Das finden wir eine ganz tolle Sache! Glückwunsch zu so einem tollen Mischlingshund! *.*
    Von jedem ein bisschen, finden wir wundertoll 🙂

    Das mit dem lauten Fiepen kenn wir von Finn nur zu gut! Scheint typisch Schäfi zu sein -.-
    Aber solange es nur das ist 😉
    Dennoch hätten wir mit dem Schäfi und dem Rigeback nicht gerechnet, Wahnsinn was bei einem DNA Test alles so raus kommt 🙂

    Super Überraschungspaket mit vielen extras von verschiedenen Hunden – einfach toll 🙂
    Allerliebste Grüße
    Lisa & Finn

  16. hi toller Beitrag..wir haben uns vor einem halben Jahr einen Hund aus einer Notunterkunft zu uns geholt..und keiner wusste genau was das für eine Rasse ist..wollen deshalb auch so einen dna Test machen lassen..hat uns aufjedenfall sehr geholfen dien Beitrag.
    weiter so.
    lg sandra+roland

  17. Mega interessant & toll geschrieben! Wir sind uns ziemlich sicher, dass Henry kein reinrassiger Labrador ist – so einen Test MÜSSEN wir unbedingt auch mal machen 😉 Danke für den interessanten Artikel!

  18. Sehr schön geschrieben!
    Ich überlege schon länger bei Clara einen DNA Test machen zu lassen. Bei Rico wissen wir es grob, da die Rassen bei seinem Bruder bestimmt wurden.
    Ich wusste aber lange nicht, welchen von den vielen Tests ich nehmen soll. Dieser gefällt mir aber sehr gut, gerade mit den vielen Details und steht jetzt ganz oben auf der Wunschliste 🙂

    LG,
    Christina und ihre Fellnasen

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