Tierkommunikation mit Moe

Erfahrungsbericht Tierkommunikation

Vor zwei Tagen habe ich euch Jessica von TIER-W-ISH vorgestellt, die Moe und mir angeboten hat, ihm einige Fragen zu übermitteln. Falls ihr das Interview nicht gelesen habt, könnt ihr das gerne nochmal hier tun: Tierkommunikation – Wie geht das?

Bevor ich nun auf die Fragen eingehe und den Ablauf der Tierkommunikation, möchte ich euch gerne erzählen, warum ich mich entschieden habe, das auszuprobieren.

Generell bin ich kein spiritueller Mensch und alternativen Heilungsmethoden stehe ich skeptisch gegenüber. Weder war ich jemals bei einem Heilpraktiker, noch habe ich Moe einer Bioresonanz-Therapie unterzogen, wie es viele machen.

Ich werde hellhörig, wenn es um das Verteilen von irgendwelchen Kügelchen geht. Und ich bin skeptisch, wenn es darum geht, ob jemand eine „engere Verbindung“ zu meinem Hund aufbauen kann als ich – und das über Entfernung, nur über ein Foto.

Aber: Ich bin neugierig und durchaus offen. Ich hinterfrage, und ich kann auch akzeptieren, wenn es sich für mich logisch anhört und anfühlt.

Erfahrungsbericht Tierkommunikation
Kann ich auch mit Moe kommunizieren?

Zu der Kommunikation mit Moe: Ich wollte es wirklich schon sehr lange ausprobieren. Einfach, weil mich interessierte, wie sehr Moes Antworten zutreffend sein und ob wir daraus etwas Gutes für uns mitnehmen könnten.

Vielleicht könnte die Kommunikation mir helfen, Moe besser zu verstehen. Das Problem: Ich traute mich nicht. Einfach aus dem Grund, dass ich diesen Blog betreibe und es verdammt leicht ist, viele Dinge zu googlen.

Wie kann ich überprüfen, ob die gegebenen Antworten wirklich von Moe kommen oder ob sie anhand der Texte, die ich hier auf dem Blog schreibe, vorgegeben werden?

Dazu komme ich auch nochmal in meinem Fazit.

Ihr merkt: Ich war mir total unsicher und verschob den Gedanken.

Als Jessica dann auf mich zukam, war ich immer noch nicht weiter in meiner Entscheidung. Ich versuchte es dennoch – außer Zeit hatte ich ja nichts zu verlieren!

Meine Fragen? Rückblickend nicht besonders sauber ausformuliert. Mit meinem Wissen heute hätte ich sie wohl doch anders gestellt, bzw. andere Fragen gestellt.

Die Tierkommunikation mit Moe lief folgendermaßen ab: Ich schickte Jessica ein Foto von Moe, mit seinem Namen und seinem Alter, per Mail. In einer weiteren Mail schickte ich ihr meine Fragen. Dann hieß es warten.

Meine Fragen an Moe

Ich habe überlegt, ob ich aus der Kommunikation etwas zurück halte, da es schon ziemlich persönlich ist. Ich habe beschlossen, das ich das nicht tun werde. Stattdessen binde ich euch unten das PDF ein, so könnt ihr selbst nachlesen, wie Moe geantwortet hat.

Jessica hat das Gespräch handschriftlich protokolliert, so, dass ich immer wieder nachlesen kann, was Moe erzählt hat. Für mich war das auch gut so: Im ersten Moment, beim ersten Lesen, war ich irgendwie so neben der Spur, dass ich es erst mal sacken lassen musste.

Hätte Jessica mir das einfach nur am Telefon erzählt, hätte ich Schwierigkeiten gehabt, mich zu konzentrieren. So habe ich die Antworten schwarz auf weiß.

Erfahrungsbericht Tierkommunikation
Was willst du mir sagen?

Erst beim dritten oder vierten Mal lesen konnte ich dann nach und nach für mich wichtige Punkte erfassen. Das Herrchen hat die Antworten übrigens auch gelesen, dazu komme ich auch noch.

Meine Fragen an Moe lauteten:

  • Hast du Schmerzen oder andere gesundheitliche Probleme? Wie kann ich dir helfen?
  • Fühlst du dich manchmal alleine? Möchtest du, dass ein zweiter Hund bei uns einzieht? Wenn ja, wie müsste der sein?
  • Was denkst du über unsere Pläne Ende des Jahres? Hast du Angst vor der Veränderung, die da auf uns Drei zukommt?
  • Was sollen wir häufiger machen, was macht dir so richtig Spaß?
  • Magst du dein Futter oder sollen wir etwas ändern?
  • Möchtest du mir etwas Wichtiges sagen? Wünschst du dir etwas von mir oder Herrchen?

Wie gesagt: Ganz ausführlich könnt ihr die Antworten unten nachlesen.

Meine Erfahrungen mit der Tierkommunikation

Spannend fand ich den Anfang der Kommunikation, in der Moe sich vorstellt. Entspannt, aber manchmal mag er es bunt. Aber eher selten. Das stimmt. Die Sprache von Moe ist witzig. Ganz anders, als ich sie mir vorgestellt hatte.

Ausgedehnte Spaziergänge, sagt er, mag er leiden. Ja, das stimmt! Moe liebt es, Strecke zu machen. Vor allem auf Wegen, die er noch nicht so gut kennt. Da kann er gehen und gehen…

Und dann kam der Moment, in dem ich kurz aufhörte zu atmen. Moe spricht von seiner Nicki. Ok, das könnte ein Schuss ins Blaue sein, wie viele Nicoles werden Nicki genannt?

Mich nennen nur noch maximal meine Oma und meine Mutter so, aber sehr selten. Wirklich. Also: Geraten von Jessica?

Moe sagt, er findet mich toll und das wir beide ein Team sind. Das stimmt natürlich.

Moe erzählt, dass da eine große Liebe zwischen uns ist, das er mir sogar auf’s Klo folgen darf. Ja, auch das stimmt – und man sieht es ab und zu, ich poste zwischendurch Fotos von Moe, wie er im Bad liegt. Also: Gut recherchiert?

Moe berichtet, dass er mal weg musste und nicht bei mir sein konnte. Schlimm war das für ihn. Ja, Moe musste ab und zu mal zu einer Hundesitterin damals, auch für längere Zeit (4 Tage), als wir zB. in Portugal waren. Danach war er ziemlich fertig, wenn wir ihn abgeholt haben, dennoch dachte ich eigentlich, dass er die Zeit genossen hätte.

Und: Ist es nicht natürlich, dass ein Hund auch mal nicht bei seiner Familie ist? Für ihn war es wohl sehr schlimm, die schlimmste Zeit in seinem Leben. Das hat meinem Mama-Herz einen ordentlichen Stich versetzt und auch jetzt, wenn ich an seine Worte denke, kommen mir die Tränen.

Dann kam der nächste Absatz, der mich ins Stocken brachte: Jessica schreibt (von Moe übermittelt) über sein Körbchen. Braun, mit rotem Kissen. Er findet es sehr gemütlich. Woher kann sie das wissen?

Erfahrungsbericht Tierkommunikation
Moes neues Bett: Wie konnte Jessica das wissen?

Das Bett von Moe ist neu. Er hat es jetzt seit ca. 3 Wochen und, ich habe es akribisch kontrolliert: Ich habe es noch nirgendwo gepostet, geschrieben, gezeigt. Keiner außer Herrchen weiß, wie das Bett aussieht.

Moe hat nun ein orthopädisches Hundebett und er hat es vom ersten Tag an geliebt. Und ja: Es ist braun. Mit einem roten Kissen darin. Zufall?

Nun kommt es zum Körperscan. Dieser zeigt an, wo das Tier Schmerzen hat. Bei Moe ist der Unterkiefer/Zähne auffällig sowie der Rücken.

Und tatsächlich: Ich war mit Moe beim Tierarzt. Dieser sagte allerdings, dass die Zähne soweit in Ordnung sind. Mir ist aber bereits vorher aufgefallen, dass Moe harte Sachen nicht mehr so gerne frisst. Also steht da auf jeden Fall noch mal eine richtige Kontrolle an.

Der Rücken: Nun, dazu hatte ich bereits geschrieben, sowohl auf Facebook als auch Instagram. Moe ist ordentlich verspannt und bekommt nun Massagen. Sonst ist laut Moe angeblich alles ok. Keine Hüftprobleme, was bei seiner HD schon merkwürdig scheint.

Die zweite Frage war, ob Moe sich allein fühlt und ob er Gesellschaft wünscht. Da lässt mich die Antwort mit mehr Fragezeichen zurück als alle anderen zusammen. Moe antwortete, er hätte gerne Gesellschaft, aber es dürfte nicht mein Hund sein.

Er muss ihn besitzen. Ich möchte dich für mich.“ Das trifft es so ziemlich. Moe mag es nicht, wenn ich mich um andere Hunde kümmere. Als Acai damals noch bei uns war, war es ok. Sie konnte mit Dennis kuscheln, Moe mit mir – alle waren zufrieden.

Aber ob Moe wirklich und tatsächlich einem anderen Hund eine Chance geben würde? Er sagt, er hätte gerne einen Haudegen-Kumpel. Aber mit denen kann Moe draußen doch nichts anfangen?

Erfahrungsbericht Tierkommunikation
Moe – möchtest du einen Kumpel?

Außerdem kümmert sich Moe gerne. Um die kleine Katze. Welche Katze? Die jagt er doch immer? Nein… das passt irgendwie nicht.

Die nächste Frage bezog sich auf unsere Pläne Endes des Jahres. Moe hat wohl keine Angst vor der Veränderung. Er möchte nicht, dass sich zwischen uns was ändert – und das wird es nie.

Moe, was sollen wir häufiger machen, was macht dir am meisten Spaß? Seine Antwort: Tuch ziehen. Er rauft gerne mit mir. Oh ja – das stimmt.

Raufen macht Moe richtig Spaß, und mit Tuch ziehen meint er vielleicht Decke ziehen. Das machen wir häufig und gerne. Ich dachte aber wohl, er würde lieber Ball spielen – falsch gedacht.

Die Frage nach dem Futter war mir wichtig, da wir aktuell nach der ABAM-Methode füttern (Abstauber bekommen alles mögliche). Angeblich ist alles gut, Fleisch kann Moe nie genug bekommen.

Die letzten zwei Fragen handelten davon, ob Moe mir etwas Wichtiges sagen möchte und ob er noch etwas auf dem Herzen hat.

Nein, eigentlich nicht. Moe ist zufrieden, so wie es ist und solange sich zwischen uns beiden nichts ändert, ist alles gut.

Mein Fazit

Mir ist einiges aufgefallen. Zum Beispiel fand ich es sehr merkwürdig, dass Herrchen nur einmal kurz aufgetaucht ist in der ganzen Kommunikation – und dann nicht mal mit einem Namen!

Moe ist Herrchen nicht so stark verbunden wie mir, das gibt auch Dennis offen zu. Aber trotzdem lieben sich die beiden und Moe spielt wahnsinnig gerne mit ihm.

Ich habe nach der Kommunikation Moe gefragt (so doof sich das jetzt anhört), warum er Herrchen nicht erwähnt hat und das ich das schon etwas traurig finde.

Wisst ihr, was passiert ist? Moe hat sich am selben Abend auf Herrchens Bettseite gelegt, sich ganz eng an ihn gekuschelt und seinen Kopf auf Herrchens Bauch gelegt – etwas, was er nur seeeehr selten macht. Normalerweise kommt er nur zu mir.

Seitdem kuschelt er nun jeden Abend mit Herrchen. Könnte Zufall sein. Aber es ist schon ein sehr großer Zufall, dass es ausgerechnet nach der Kommunikation und meinem Nachfragen passiert – oder?

Auch, dass Moe das Ballspielen mit keiner Silbe erwähnt hat, obwohl seine Augen immer querstehen, wenn ich seinen Ball heraus hole, war für mich merkwürdig.

Ich habe Jessica natürlich danach gefragt. Ihre Antwort möchte ich hier zitieren:

„Dass er das Ballspielen und deinen Freund nicht erwähnt hat, heißt nicht, dass sie für ihn nicht wichtig sind. Es ist nur in dem Moment nicht so präsent und da hat er eben über die Dinge geredet die ihm da gerade wichtiger erschienen – in erster Linie ja über dich… du bist der Mittelpunkt seiner Welt.

Tiere sprechen oft nur über „ihren Menschen“, die anderen werden meist nur erwähnt, wenn es Ärger mit ihnen gibt.“

Es ehrt mich irgendwie, dass ich der Mittelpunkt für Moe sein soll. Vielleicht ist es das, was ich fühle, wenn ich ihn in einer ruhigen Minute einfach nur anschaue. Er ist der Mittelpunkt meiner Welt – vielleicht ist es anders herum ebenso?

Es war mir ein großes Anliegen, auch zu der Katze Fragen zu stellen. Denn: Mit Katzen hatten wir nie etwas zu tun, außer, dass Moe sie für sein Leben gerne jagt und er mal von einer attackiert wurde – was die Beziehung nicht unbedingt gebessert hat.

Danach gefragt, antwortete sie:

„Was es mit der Katze auf sich hat… vielleicht erfährst du es noch… oder er meint einfach, dass ihm alles recht ist solange er dich hat. Aber ich möchte nicht interpretieren 😉 “

Einige Dinge lassen sich für mich nicht erklären. Mein Spitzname, zum Beispiel, den sonst keiner benutzt. Klar, das könnte geraten sein – aber vielleicht auch nicht?

Jedenfalls reagiert Moe nicht auf Nicki – wir haben den Test gemacht. Dennis hat Moe zu Nicki geschickt (also zu mir), Moe hat ihn nur verständnislos angeschaut und seinen Igel genommen.

Sein Körbchen, das konnte Jessica nicht wissen. Es könnte also wirklich sein, dass Moe dies übermittelt hat.

Könnte Jessica also jede Antwort recherchiert haben, die Moe angeblich gegen hat? Theoretisch ja. Meine Fragen waren vielleicht zu allgemein. Dennoch habe ich ein paar Denkanstöße erhalten – und Moe hat merkwürdigerweise sein Verhalten, was Dennis angeht, verändert.

Was mich nachhaltig getroffen hat und immer noch nachwirkt, war die Traurigkeit. Moe erzählte, dass er mal weg musste und es sehr schlimm für ihn war. Ich zitiere:

„Ich bin so dankbar, dass ich bei ihr bin, das war nicht immer so. Zwischendurch musste ich mal weg und durfte nicht bei ihr sein, das war schlimm für mich, die schlimmste Zeit in meinem Leben.“

Seitdem ich diese Zeilen gelesen habe, habe ich wirklich ein schlechtes Gewissen, wenn Moe mal allein bleiben muss.

Ich weiß auch noch nicht, wie ich damit umgehen kann/sollte. Ich dachte bisher, Moe wäre entspannt, wenn er alleine bleiben würde. Demnächst steht wieder eine kurze Zeit ohne mich an – das macht mir ehrlich gesagt wirklich Sorgen, vor allem jetzt, nach der Tierkommunikation.

Was hat mir die Tierkommunikation gebracht?

Für mich war die Kommunikation letztendlich eine Bestätigung, dass Moe und ich ein eingeschweißtes Team sind. Seine Zähne werde ich auf jeden Fall ein zweites Mal, und dieses Mal richtig, checken lassen.

Über unsere Zukunftspläne werde ich Moe nochmal genauer informieren, da fand ich die Antwort doch relativ allgemein gehalten. 😉

Erfahrungsbericht Tierkommunikation
Moe und ich sind ein Team.

Es fällt mir nach wie vor schwer zu glauben, dass wirklich Moe diese Antworten gegeben hat. Ich kann mich ehrlicherweise nicht richtig auf ein Fazit festlegen.

Manche Dinge sind einfach zu allgemein gehalten, wieder andere Antworten haben mich ratlos zurück gelassen. Andere sind absolut zutreffend und irritierend, wenn Moe sein Körbchen beschreibt und mich bei meinem Spitznamen nennt, ja, sogar sein Verhalten ändert, was Dennis angeht.

Ich würde die Tierkommunikation gerne noch einmal wiederholen. Mit anderen Fragen. Vielleicht auch, um meine Skepsis einzudämmen oder zu bestätigen, bei jemandem, der mich nicht kennt und keine Verbindung zum Blog herstellen kann. Vielleicht mache ich dies über meinen Freund, der die Fragen schickt – ich weiß es nicht.

Mein Fazit lautet also: Man sollte sich unvoreingenommen einlassen und es ist sehr von Vorteil, wenn man im Netz nicht so viel von sich Preis gibt, wie ich das tue. Vielleicht ist es dann leichter zu glauben, wenn einem bewusst wird, was das Gegenüber vorab wissen konnte und was nicht.

Der Glaube daran, dass Menschen mit Tieren kommunizieren können, muss in jedem Fall vorhanden sein und vieles muss man dann einfach akzeptieren.

In meinem Fall weiß ich es nicht. Jessica sagt, sie hat vorab nicht meinen Blog oder irgendetwas gelesen und ich glaube ihr, da sie auf mich absolut ehrlich und authentisch wirkt. Trotzdem kann sie etwas aufgeschnappt haben, vielleicht auch ohne es zu wollen. Ich weiß es nicht und ich kann es weder beweisen noch widerlegen.

Für mich war es eine spannende Erfahrung, die mir noch lange nachhängen wird, über die ich mir noch einige Zeit den Kopf zerbrechen werde. Ich danke Jessica, dass sie das für mich ermöglicht und mir damit auch einen interessanten Einblick in eine ganz andere Welt, ganz andere Denkweise, gegeben hat.

Meine Einstellung zu Moe hat sich durch die Tierkommunikation nicht geändert, auch nicht unsere Art, miteinander umzugehen. Außer, dass ich vielleicht noch mehr versuchen werde, Moe einzubeziehen und Dinge „hundgerecht“ zu erklären – wie auch immer das aussehen mag.

Ich mache mir Gedanken, wie wir die Zukunft und das gelegentliche Allein-Bleiben wuppen – aber hey, es gibt wohl Schlimmeres.

Wenn ihr nun möchtet, könnt ihr hier die ausführlichen Antworten von Moe nachlesen: Tierkommunikation mit Moe

Außerdem möchte ich euch in diesem Zusammenhang noch einen Artikel von einer lieben Bloggerkollegin ans Herz legen. Daniela hat die Tierkommunikation ausprobiert und einige interessante Erfahrungen gemacht. Über diese berichtet sie hier: Tierkommunikation – kann man mit seinem Hund sprechen?

Falls ihr es nun selbst einmal ausprobieren möchtet und Fragen an euer Tier habt, könnt ihr euch gerne hier über Jessica und ihre Arbeit informieren: Website TIER-W-ISH

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14 Gedanken zu „Tierkommunikation mit Moe“

  1. Sehr, sehr spannend, was Du da schreibst….

    Mein erster Gedanke zum neuen Bett und den Farben war, ob unsere Hunde Farben erkennen und mit den richtigen Worten belegen können. Weiß Moe was braun und rot ist?

    Das sind die Dinge, die mich etwas zweifeln lassen, obwohl ich auch Tierkommunikation mit Socke habe machen lassen. Aber mich haben die Antworten damals beruhigt, haben mir neue Sichtweisen gegeben und damit Socke und unserem Verhältnis zueinander geholfen. Ich habe meine Unsichheit verloren.

    Und die Seminarleiterin sagte mir, dass Socke Schmerzen am Kopf hat. Von Ihrem Magen, der Bauchspeicheldrüse erwähnte sie nichts. Wie soll ich aber Schmerzen am Kopf untersuchen lassen?
    Daher sorge Dich nicht zu sehr wegen Moes Zähne.

    Zudem glaube ich, dass Moe Deine Gedanken nach der Kommunikation lesen konnte, Deine Fragen verstanden hat und sich deshalb zu Dennis gelegt hat. Durch die Tierkommunikation hast Du Moe andere Impulse durch Deine Gedanken gegeben.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke




    1
    • Liebe Sabine,

      ja, vielleicht habe ich ihm andere Impulse gegeben – ich weiß es wirklich nicht, was zu dem anderen Verhalten geführt hat.

      Was die Farbe des Körbchens angeht: Ich habe mir von Jessica sagen lassen, dass sie Bilder übermittelt bekommt. Ich denke nicht, dass Moe weiß, was braun und rot ist, aber wenn er das Bild von seinem Körbchen übermittelt hat, konnte Jessica es eventuell sehen… Ich habe keine Ahnung. Fakt ist, ich habe es nirgendwo gezeigt, das weiß ich sicher.

      Liebe Grüße
      Nicole




      0
  2. Ah, super Euer Bericht!
    Ich war ja schon ganz gespannt wie es von Jemand anderem erlebt und geschildert wird, der mit so Hokus-Pokus ähnlich viel zu tun hat wie ich – nämlich garnicht.
    Gespenstisch das mit dem Körbchen uns spannend, dass eure Kommunikatorin so ganz anders in Kontakt trat, als unsere.
    Fand es klasse, zu lesen und auch spitze, dass ihr noch das Interview miteingebunden habt! Sehr interessant die Antworten von eurer TK!
    Danke auch fürs Verlinken und liebe Grüße aus der Eso-Ecke
    Danni & Watson




    1
    • Liebe Danni,

      vielen Dank für deinen Kommentar!

      Ich habe damals deinen Bericht echt gerne gelesen und war doch überrascht, wie unterschiedlich unsere Erfahrungen mit der TK waren. 🙂

      Liebe Grüße
      Nicole




      0
  3. Sehr spannend.
    Ich gehöre ehrlich gesagt auch eher zu den pragmatischen Menschen und stehe vielem sehr skeptisch gegenüber. Bei Bachblüten und Homöopathie konnte ich mich selbst davon überzeugen, dass es wirkt. Und auch die Akupunktur finde ich interessant. Nur die Tierkommunikation… najaaaa, ich weiß nicht.
    Die Ergebnisse von Moes Gespräch finde ich zum Teil aber schon unheimlich. Vielleicht sollte ich es doch mal ausprobieren.

    Liebe Grüße
    Manuela

    Ich habe




    1
  4. Mehr als dass es mich wundert, dass die Tierkommunikatorin wissen soll, dass Moe ein braunes Bett mit roten Kissen hat, wundert es mich, dass Moe das überhaupt wissen und ihr gesagt haben soll – Schließlich gehört Rot zu den Farben, die Hunde garnicht sehen können.
    Sicher, dass du es nicht Mal zum Beispiel bei den Instagram Stories zu sehen gewesen war?




    1
    • Huhu liebe Monika,

      erst mal: Ich habe mich gerade richtig gefreut, dich wieder hier zu lesen! 🙂

      Jessica hat es so erklärt, dass sie Bilder übermittelt bekommt. Also, Moe hat nicht sein Körbchen beschrieben, sondern sie hat Bilder gesehen und konnte daher sagen, dass es braun ist mit rotem Kissen.

      Und ich weiß definitiv, dass ich es nicht in den Insta-Stories geteilt habe – die nutze ich so gut wie gar nicht und erst Recht nicht in unserer kleinen Bude. 😀 Für mich ist das unerklärlich.

      Liebe Grüße
      Nicole




      0
  5. Wow, super spannend und toll, dass du hier darüber berichtest.

    Das mit dem Körbchen ist schon erstaunlich. Allerdings habe ich das Gleiche gedacht wie Sabine. Ich meine mal gelesen zu haben, dass Hunde rot nur sehr schlecht von braun unterscheiden können. Und ich habe mal versucht, meinen Hunden das Konzept „blau“ beizubringen und es war echt schwierig. Sie orientierten sich in erster Linie an der räumlichen Anordnung der Testobjekte und in zweiter Linie an Größe und Form. Sie können zwar mittlerweile einen blauen von einem andersfarbigen Becher unterscheiden, aber ich glaube nicht, dass sie es auf ein beliebiges Objekt übertragen können. Wenn sie ihr Körbchen beschreiben wollten, würden sie es wohl über den Standort tun.

    Jedenfalls würde ich mir nicht zu viele Gedanken darüber machen, ihn mal alleine zu lassen, wenn du bisher nicht den Eindruck hattest, dass es ihm schadet. 🙂

    Ich selbst tausche mich zwar in Gedanken mit meinen Hunden aus, aber es hat nie die Form eines Gesprächs wie in so einer Tierkommunikation. Es ist mehr ein Austausch von Eindrücken und Empfindungen oder von konkreten Vorhaben in unmittelbarer Zukunft. Vielleicht fehlt mir aber auch nur der Glaube daran, dass auch eine Art richtiges Gespräch möglich ist. Trotzdem würde ich keine Tierkommunikation über Dritte machen wollen. Mir würde der Gedanke nicht gefallen, dass jemand als „Vermittler“ zwischen meinen Hunden und mir steht. 🙂

    Liebe Grüße,
    Nora mit Mia und Kalle




    1
    • Liebe Nora,

      du hast Recht. Jessica hat es so erklärt, dass sie Bilder übermittelt bekommen hat von Moe und sicherlich konnte sie dann so das Körbchen beschreiben (und die Farben). Ich bin mir recht sicher, dass Moe nicht weiß, was rot und braun ist. 🙂

      Der Gedankenaustausch, den du mit deinen Hunden pflegst, klingt aber auch sehr spannend. Wie machst du das?

      Liebe Grüße
      Nicole




      1
      • Okay, das klingt einleuchtend. 🙂

        Das Wie ist nicht so ganz einfach zu erklären. 🙂 Möglichst wenig darüber nachdenken und viel spüren, Konzentration und eine Art Zielgerichtetheit. Bei mir funktioniert es aber nicht immer und auf größere Entfernung überhaupt nicht. (Ich konnte noch nie etwas von ihnen spüren, wenn ich beispielsweise an der Uni bin und sie zu Hause. Schade, das wäre schon praktisch, wenn ich immer wüsste, wie es ihnen geht.) Falls es dich interessiert, ich habe mal einen Artikel darüber geschrieben:
        https://schaetersky.wordpress.com/2017/04/24/die-physikerin-und-die-telepathie/

        Liebe Grüße,
        Nora




        0
  6. Hallo Nicole und Moe,

    äußerst interessant und doch verwirrend für michder Beitrag. Ich werde ihn später nochmal lesen um das zu verdauen was Moe als Antworten gegeben hat kombiniert mit seinem Verhalten danach.

    Danke dass Ihr uns an dieser Erfahrung teilhaben lasst!

    Liebe Grüße Sarah mit Bisco&Ela




    0

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