Ein Telezoom für die Hundefotografie

Ein Zoomobjektiv für die Hundefotografie

Eigentlich wollte ich mir noch ein bisschen Zeit lassen mit diesem Artikel. Aber da Sonja von Hundebengel Charly und ein paar andere endlich eine Einschätzung hören möchten, ziehe ich diesen Artikel vor und wer weiß, vielleicht gibt es ja dann in ein paar Monaten noch mal ein abschließendes Fazit. 🙂

Vor ein paar Wochen ist nach langer Überlegungszeit ein neues Objektiv eingezogen. Ich wollte eines, mit dem ich Moe und die anderen Vierbeiner auch auf weite Entfernung würde ablichten können, wenn zum Beispiel geschwommen wird oder ganz einfach nur: Um mal richtig im Lauf abzulichten.

Denn wenn Moe frontal auf mich zurennt und ich mit meiner 50 mm Festbrennweite* fotografiere, muss er schon sehr dicht dran sein, damit ich ihn in seiner ganzen Pracht drauf habe. 😉 Das Problem hierbei: Moe würde mich nie umrennen. Also konnte ich ihn bisher nur selten in hoher Geschwindigkeit auf das Foto bringen.

Tamron 70-300mm - 85mm - (M) - f4.0 - Iso 400 - 1/320 s
Tamron 70-300mm – 85mm – (M) – f4.0 – Iso 400 – 1/320 s

Deswegen also ein Telezoom. Die liebe Jule von That’s Chilli hat mich beraten und die Kaufentscheidung ganz klar forciert. Ohne ihren Rat hätte ich mich wohl immer noch nicht entschieden. Was das neue Objektiv alles kann (und was es nicht kann), ob es für die Hundefotografie geeignet ist und ob es mein neues Lieblingsobjektiv ist, das erzähle ich euch heute.

Hunde fotografieren mit dem Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro 1:2

Das Einsatzgebiet war ganz klar: 97% Hundefotos, 3 % Rest, eventuell Macro. Letzteres war mir allerdings nicht besonders wichtig, und ich habe keinen großartigen Wert darauf gelegt.

Bevor ich Jule fragte, recherchierte ich natürlich. Einige kommen mit Festbrennweiten überhaupt nicht zurecht, da diese ja relativ eingeschränkt sind (dafür sehr lichtstark), andere finden einen Telezoom nervig, vor allem weil die günstigen Teile nicht besonders lichtstark sind, nicht unbedingt schnell und die Schärfe lässt auch zu wünschen übrig.

Tamron 70-300mm - 70mm - (M) - f4.0 - Iso 100 - 1/1000 s
Tamron 70-300mm – 70mm – (M) – f4.0 – Iso 100 – 1/1000 s

Ich wollte es trotzdem auf einen Versuch ankommen lassen, vor allem, weil Jules Fotos super aussahen. Mein Budget ist leider nicht unendlich und um die Entscheidung leichter zu machen, kostete das Tamron auch nur knapp 90 € – zum Vergleich: Meine Festbrennweite liegt ungefähr bei 220 €.

Erster Eindruck: Es kam, ich sah und es wackelte.

Oh je. Die erste halbe Stunde mit dem Objektiv war eine absolute Katastrophe. Kennt ihr das, wenn man sich einfach so arg auf etwas freut – und dann mega enttäuscht ist, weil es augenscheinlich so gar nicht das ist, was man wollte? Ja, aber was wollte ich denn?

Ich wollte ein Objektiv, das gut in der Hand liegt. Das Tamron ist schwer (der Eindruck hat sich mittlerweile relativiert, aber dazu später mehr).

Tamron 70-300mm - 135mm - (M) - f4.2 - Iso 100 - 1/1000 s
Tamron 70-300mm – 135mm – (M) – f4.2 – Iso 100 – 1/1000 s

Ich wollte ein Objektiv, dass etwas von weit weg nah heran holt. Das tut es. Allerdings habe ich mich bei ausgefahrenen 300 mm gefühlt wie auf einem Schiff mit ordentlich Seegang. Mein Tatterig hat es mir nicht erlaubt, die Kamera auch nur eine Sekunde ruhig zu halten. Kombiniert mit der geringen Blendenöffnung und, weil ich den Iso nicht so hoch schrauben wollte, einer Verschlusszeit unter 1/50, war alles unscharf. Mäh.

Enttäuschung riesig, Nicole gefrustet.

Ich schick das Ding zurück. Ist nichts für mich.

Manchmal braucht es einfach Zeit. Eine Stunde später klatschte ich das Objektiv wieder auf die Kamera (auf die zwischenzeitlich wieder meine allerliebste Festbrennweite gekommen war. Ich wollte das Tamron ja zurück schicken. 😉 ).

Neuer Versuch, mit mehr Kaffee intus und ein bisschen Schoki, für die Nerven. Klappte besser. Aber immer noch nicht superduper. Experten-Tipp meines Lieblingsmenschen: „Nimm dir ein Stativ.

ACH! Weil das in der Hundefotografie ja immer so easypeasy ist und ein Stativ nichts wiegt. Genau.

Ich entschloss mich zu einem Kompromiss. Ich arbeite an meinem Tatterig und bis dahin gibt es eben nur Fotos ohne ausgefahrenen Zoom. So.

Urlaub mit Telezoom

Im Urlaub hatte ich beide Objektive dabei, machte es mir aber zur Aufgabe, fast ausschließlich mit dem Tamron zu fotografieren. Sonst würde ich es nach dem Urlaub wieder loswerden, würden wir keine Freunde werden.

Tamron 70-300mm - 300mm - (M) - f5.6 - Iso 400 - 1/1250 s
Tamron 70-300mm – 300mm – (M) – f5.6 – Iso 400 – 1/1250 s

So kam es, dass ich im Urlaub von 201 Fotos ganze 150 (ja, tatsächlich!) mit dem Tamron machte.

Was mir nun, nach der kurzen Zeit, auffällt, lässt sich wunderbar in einer Pro/Contra-Liste darstellen. Vielleicht erleichtere ich euch damit ja auch die Entscheidung für oder gegen das Objektiv.

Pro / Contra Tamron 70 – 300mm 4-5,6*

Pro:

  • günstiger Preis
  • Autofokus relativ präzise und nicht zu langsam
  • leicht (im Vergleich zu anderen Zoom-Objektiven)
  • Macro-Funktion
  • leichtgängiger Fokusring
  • Zoom fährt nicht selbstständig aus
  • Freistellung in Ordnung

Contra:

  • Chromatische Aberrationen (aber Holla die Waldfee!)
  • Makro-Modus erst ab einer Brennweite von 180 mm, Macro-Schalter hakt regelmäßig und kann nicht mehr bewegt werden
  • Blende maximal 4, deswegen auch nicht besonders lichtstark
  • Schärfe verbesserungswürdig

Die Contra-Liste ist, wenn man es so betrachtet, nicht sehr lang. Da ich meine Fotos immer in Photoshop bearbeite, sind CA’s nicht das große Problem. Aber nervig finde ich es schon.

Die Schärfe ist nicht so klasse, ebenso die Lichtstärke. Beides wusste ich aber schon vorher, bzw. hatte es mir gedacht. Die Sache mit dem Makro-Schalter ist schon ziemlich ärgerlich, leider hat es nicht mit meinem Modell zu tun, sondern ist ein genereller Fehler, der sich so durchzieht.

Tamron 70-300mm - 220mm - (M) - f4.8 - Iso 100 - 1/400 s
Tamron 70-300mm – 220mm – (M) – f4.8 – Iso 100 – 1/400 s

Auch das hatte ich vorher in den Bewertungen gelesen, aber hingenommen – so häufig fotografiere ich nicht in dem Modus und ein schnelles Umschalten auf normal muss nicht zwingend sein. Also kann ich, aufgrund des geringen Preises, damit leben.

Der Autofokus ist völlig in Ordnung und ich habe zwar Ausschuss, aber auch nicht so viel wie erwartet. In Bewegung kann ich Moe fast immer scharf ablichten und trotz seines schwarzen Kopfes und der weißen Blässe klappt es erstaunlich gut.

Bei Dämmerung muss ich den Iso schon sehr hochziehen, was zum typischen Rauschen führt (bei meiner Kamera ist Iso 800 noch gerade so zu ertragen. Aber schon grenzwertig.).

Tamron 70-300mm - 240mm - (M) - f5.0 - Iso 500 - 1/1000 s
Tamron 70-300mm – 240mm – (M) – f5.0 – Iso 500 – 1/1000 s

Das Bokeh ist nicht so schön wie erwartet, aber auch nicht schlecht. Mehr Offenblende ist halt immer wünschenswert, zumindest in meinem Fall. Aber es geht auf jeden Fall durch.

Fazit: Zoom-Objektiv ja, aber eventuell mehr investieren

Das Tamron gibt es auch noch in einer teureren Variante mit Ultraschall Motor*. Wäre für mich in dem Fall jetzt keine 200 € mehr wert, denn lichtstärker wird es damit nicht. „You get what you pay“ ist bei dem Tamron definitiv die Devise. Für mich war es trotzdem eine lohnenswerte Anschaffung.

Denn jetzt weiß ich, dass ich durchaus mit einem Telezoom arbeiten kann und es sogar Spaß macht. Meine Leidenschaft für Festbrennweiten wird dadurch trotzdem nicht gebremst und wenn ich die Wahl (und das Geld) habe, würde ich mich immer für Letztere entscheiden.

Aber ein Telezoom hat durchaus Vorteile, was die Flexibilität auf die Entfernung angeht. Jedoch würde ich bei dem nächsten deutlich mehr Geld investieren.

Tamron 70-300mm - 85mm - (M) - f4.0 - Iso 400 - 1/200 s
Tamron 70-300mm – 85mm – (M) – f4.0 – Iso 400 – 1/200 s

Auf meiner Wunschliste steht deswegen auch das Sigma 70-200 mm 2,8* (Vielen Dank an dieser Stelle an Monika von Genki Bulldog, für das Anfixen und die Beratung! 😀 ), allerdings ist das preislich eine echte Hausnummer und derzeit für mich leider nicht drin. Dafür müsste ich noch ein paar mehr Hunde fotografieren. 😉

Wer ein Einsteigerobjektiv sucht, immer bei gutem Wetter fotografiert und keine großen Ansprüche hat, für den ist das Tamron absolut geeignet.

Für Fotos im Blog oder generell für’s Web reicht die Abbildungsleistung allemal. Hat man höhere Ansprüche, möchte die Fotos vielleicht auch mal groß ausdrucken und hinhängen, ist das Tamron meiner Meinung nach nur bedingt geeignet.

Tamron 70-300mm - 185mm - (M) - f7.1 - Iso 400 - 1/1600 s
Tamron 70-300mm – 185mm – (M) – f7.1 – Iso 400 – 1/1600 s

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Eindruck etwas weiterhelfen und vor allem bei dir, liebe Sonja, eventuelle Fragen beantworten und deine Entscheidung erleichtern. 🙂

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11 Gedanken zu „Ein Telezoom für die Hundefotografie“

  1. Ich besitze für meine Canon Camera das 4L Objektiv !
    Es ist bombe – aber auch immer wieder eine herausforderung damit zu fotografiren. Mal sind die Ergebnisse der absolute oberkracher, mal bin ich eine echte Niete.

    Also Kopf hoch, Nicole.
    Wuff, Deco und Pippa




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  2. Schön dass ein Telezoom bei euch einziehen konnte – Einen Tipp habe ich vielleicht noch für dich, mir hilft es auf jeden Fall sehr. Mit Stativ unterwegs zu sein ist für mich keine Option, nicht nur will ich das nicht auch noch mit mir rumschleppen, ich wäre damit auch viel zu unflexibel. Da Genki und Momo recht kleine Hunde sind und ich sie gerne auf Augenhöhe fotografiere, gehe ich entweder in die Hocke und lege die Arme auf dem Oberschenkel ab, oder ich lege mich ganz auf dem Boden und stütze die Arme auf dem Boden ab. Auf dem Boden wäre bei einem so großen Hund wie Moe vermutlich auf Dauer eine seltsame Perspektive (wobei man damit sicherlich auch interessante Fotos machen kann, aber versuch Mal die Arme auf den Oberschenkeln abzulegen – Damit hat man dann einen wesentlich besseren und stabileren Halt.




    0
  3. Ich dachte mir schon, dass es so in etwa ausgeht. Aaaaaaber, der Preis ist halt auch wirklich unschlagbar!!! Trotzdem hast Du in der letzten Zeit immer mal wieder Hammer Fotos dabei und damit hat sich diese Investition ja schon voll gelohnt.

    Ich muss wohl leider noch warten, aber wenn eine neues Telezoom, dann nur mit einer Anfangsblende von f2,8. Ein Zoom mit Anfangsblende von 4,0 habe ich ja schon, wenn auch nicht für diesen Telebereich.

    Und (lach), am Anfang dachte ich bei meiner 90ziger Festbrennweite auch, ich brech zusammen… :-)))

    LG Andrea mit Linda




    0
  4. Hallo Nicole,
    als ständiger Vario-Objektiv-Nutzer bin ich der totale Freak, was das angeht. Ich hab jahrelang mit der Sony Alpha 33 (später 55) fotografiert und hatte mir das Sigma 70-250mm 2,8 geleistet. Mein lieber Schieber. Das war teurer als die ganze Kamera. Mit Festbrennweite kam ich überhaupt nicht klar. Das ist nicht meine Welt. Ich bin ungeduldig. Ich will losknipsen. Ich will schnelle Fotos. Zack, Zoom raus, anvisieren und ab dafür. 😉 Natürlich hab ich Ausschuss. Manchmal von 400 Fotos über 200, aber die anderen können sich sehen lassen.

    Kurze Zeit hatte ich ein Tamron, aber das Zoom dreht sich in die andere Richtung. Klingt komisch, ist aber echt so. Wenn ich den Zoom ausgefahren habe und scharf stellen wollte, hat sich das Tamron in die andere Richtung gedreht. Ich kam damit nicht klar und hab es deshalb leider zurück schicken müssen. Das Tamron war vor dem neuen Sigma, davor hatte ich eine kleinere – weniger lichtstarke Version.

    Schlussendlich hab ich aber nachher alles verkauft und hab jetzt eine Brigde-Cam. So sehr ich meine Spiegelreflex geliebt habe, die kleine handliche Lumix macht super Fotos, wiegt einen Bruchteil und ich hab grundsätzlich das richtige Objektiv dabei. Das einzige Problem, das ich derzeit habe ist der verdammte Weißabgleich. Aber den hätte ich mit der Sony auch gehabt. 😉 Da bin ich nicht so der Held drin. Vor der Sony hatte ich schon über einige Jahre eine Lumix, daher war der Umstieg nicht schwierig und ich hab die Kamera wieder deutlich öfter mit. Die Sony war mir mit dem schweren Objektiv dran schlichtweg oft zu schwer zum Mitschleifen. Da hab ich ja schon Haltungsschäden bekommen. *grins*
    Trotzdem… manchmal denke ich schon daran zurück und sehne mich ein bisschen nach meiner Sony. Sie war schon super. Nicht, dass die Kleine jetzt schlechtere Fotos machen würde, nööö, das nicht. Aber die Spiegelreflex hatte noch viel mehr und andere Möglichkeiten. Naja, man kann nicht alles haben. Jedenfalls hab ich jetzt mit 50-400mm und 2,8 ein Megaobjektiv, das man so gar nie bekommen würde. Da müsste ich sonst ein regelrechtes Fernrohr mitschleifen. Nur der manuelle Fokus geht mir noch granatenmäßig ab. Ich möchte am Rädchen drehen und nicht auf dem Knopf rumdrücken.

    Übrigens, hab ich auch immer den Zitterer. Freihand kann ich auch fast nicht scharf stellen, ich lege mich oft auf den Bauch und stütze die Ellenbogen ab oder ich sitze, stell die Füße auf und lege den Arm auf den Knien ab. Ich hab aber auch ein kleines Stativ zum Mitnehmen, das kann ich mit seinen Beinchen um einen Ast schlingen. Ist auch nett. So ein Dreibein mit Wackelkopf.

    Flauschige Grüße
    Sandra & Shiva




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  5. Du fasst das Objektiv sehr schön zusammen 🙂 Nur mit der CA hatte ich nur sehr selten Probleme?!
    Bei mir lag der Unterschied darin, dass ich erst das Telezoom und dann eine Festbrennweite hatte, ich war von der Schärfe also nicht sonderlich verwöhnt und war froh Rennbilder machen zu können, ohne im Geschehen hocken zu müssen 🙂 Mit Stativ würde ich übrigens auch nicht losziehen aber da hat dir Monika ja schon einen guten Tipp gegeben 🙂 Für mich sind Zooms nichts, weswegen ich meines ja vor ein paar Monaten verkauft habe. Gerade im Wald stößt man schnell an seine Grenzen, selbst mit dem 2.8er Aber zum Einstieg finde ich das o.g. Zoom (auch preislich) einfach unschlagbar und wünsche dir noch viel Freude damit!

    Liebe Grüße




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  6. Danke für den tollen Artikel. Und für deine ehrlichen Worte. Jetzt fällt mir die Entscheidung nicht mehr so schwer. Ta taaaa, ich werde mir eine Festbrennweite gönnen. Da Charly selten ohne Leine flitzen darf, wäre ein Zoomobjektiv nichts für mich. Ich habe ihn lieber in meiner Nähe.

    Eine Frage hätte ich noch. Was ist eigentlich der Unterschied zwischen AF-S und AF?

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly




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  7. „Es kam, ich sah und es wackelte.“ *ha ha ha*
    Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten finde ich, hast du schon ganz wundervolle Momente festhalten können und ich wünsche dir auch weiterhin noch ganz viel Freude und Erfolg und bin gespannt, welche Bilder wir demnächst noch betrachten können.

    Mich machst du nun nur noch neugieriger und ich kann es kaum mehr erwarten, bis bei mir die erste Festbrennweite einzieht, da es ja wirklich noch einmal eine ganz andere Hausnummer zu sein scheint… ;D

    Liebste Grüße hinterlassen
    J&C




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  8. Hi Nicole, als völliger Photolaie kann ich zu dieser illustren Runde von Fachleuten nur sagen: Wahnsinns Bilder, ich geh weiter in Andreas „Photografie-Stunden“ und erfreue mich bis es bei mir auch wird, an diesen Photos.
    GLG Danni & die Setterjungs
    PS: nur her mit den Schüttelphotos, jetzt klappt es hoffentlich:-)!




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  9. Huhu,
    Ein sehr interessanter Artikel – und genau nach meinem Geschmack geschrieben! ❤ Ich muss sagen, dass ein Teleobjektiv so gar nicht auf meiner Wunschliste steht. Im Moment habe ich ja das 18-55mm… Das ist okay für Allzweckfotografie, aber für unsere Einsatzgebiete eigentlich nicht sonderlich geeignet 😉 Nicht knackig genug und die max. geöffnete Blende von f/3,5 ist auch nicht der Knaller. Im Moment versuche ich aber einfach so viel wie möglich da herauszuholen und spare auf eine Festbrennweite – am liebsten das 85mm 🙂 aber mit deinem 50mm wäre ich auch schon zufriedener 😉

    Liebste Grüße!
    Melody




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  1. Das Sigma 105 mm in der Hundefotografie | Hundeblog Moe and Me

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