Dummies für den Hund im Test

Moe ist kein Retriever und ich bin keine sonderlich gute Hundeausbilderin. Trotzdem haben wir schon immer einen Dummy gehabt, der sich sowohl mit Nass- als auch mit Trockenfutter befüllen ließ. Meist wird der Dummy versteckt, entweder auf der Wiese, im Wald oder vor allem zu Hause. Draußen apportiert Moe auch meist ganz eifrig, in der Wohnung ist er lieber ganz der Vorstehhund und zeigt durch seine Haltung an, wo sich der Dummy befindet.

Der erste Dummy war der „Preydummy“ mit dem ich auch relativ zufrieden war. Die Kordel und das entsprechende Holzteil waren recht zügig ab, da Herrchen den Dummy in die Finger bekommen hat (Moe und sein Herrchen machen gerne Sachen kaputt oder werfen sie (versehentlich) auf einen Baum). War aber nicht so schlimm, denn besonders weit werfen kann ich sowieso nicht. Der Preydummy ließ sich leicht reinigen, aber mich ärgerte die helle Farbe (unser war beige, es gibt ihn aber auch noch in braun), denn der wurde besonders schnell dreckig und für Moe war der Dummy natürlich auch weithin zu sehen. Irgendwann entschloss ich mich, diesen Dummy zu entsorgen und einen neuen zu kaufen.

Unser jetziger Dummy ist der „Hunter Trainer- Snack Dummy„. Zuerst war ich nicht sonderlich begeistert, er ist zwar von außen aus einem sehr robustem Nylon, dass sich auch leicht abwaschen lässt. Innen drin ist er allerdings wattiert, was das Fressen für Moe nicht so einfach machte, beziehungsweise das Futter zu allen Seiten herausfiel. Mittlerweile kommen wir aber gut klar und ich würde diesen Dummy auch tatsächlich noch ein weiteres Mal kaufen, denn er trocknet auch sehr schnell und man kann ihn mal schnell in der Waschmaschine durchwaschen.

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