DNA Test beim Hund – Welche Rassen stecken in Moe? | Werbung

DNA-Test: Welche Rasse steckt in Moe?
DNA-Test: Welche Rasse steckt in Moe?

Werbung Rassebestimmung beim Hund, das ist wirklich ein sehr großer Wunsch von mir. Ich möchte unbedingt wissen, ob Moe tatsächlich ein Deutsch-Drahthaar-Rottweiler-Schäferhund Mischling ist – oder ob noch etwas anderes in ihm steckt. Mittlerweile gibt es DNA-Test-Sets, die online bestellt werden können und mit denen eine Rassebestimmung des Hundes quasi „von zu Hause“ möglich gemacht wird.

Feragen – unser Wunsch wird Wirklichkeit

Vor ein paar Wochen wurde ich von Anja, Michael & Nala angeschrieben. Sie sind die Gründer von Feragen* und sorgen dafür, dass Hundehalter erfahren, was so in ihren Vierbeinern steckt. Die drei haben mich gefragt, ob ich Interesse daran hätte, bei Moe einen DNA-Test durchführen zu lassen. Was sie nicht wussten: Damit erfüllt sich für mich ein absoluter Herzenswunsch.

Probenentnahme die 1.
Probenentnahme die 1.

Natürlich kann man argumentieren, dass es nicht so wichtig ist, welche Rasse im Hund steckt – solange man auf seine Bedürfnisse eingeht, ist doch alles toll, oder nicht? Natürlich kennt man seinen Hund genau und ich bin mir, was Moes Bedürfnisse und Lieblingsbeschäftigungen angeht, mittlerweile ziemlich sicher.

Trotzdem: Was steckt denn in Moe? Können wir ihn vielleicht doch noch „rassebestimmt“ glücklich machen? Gibt es etwas, dass in ihm steckt, von dem wir noch nicht wissen? Woher hat er sein Fell, ist der riesige Bollerkopf wirklich vom Rottweiler? Oder steckt am Ende doch etwas ganz anderes in ihm?

Außerdem, und das ist ein ganz großer Punkt: Manche Hunderassen sind für gewisse Krankheiten bekannt. Wenn man nun wüsste, dass diese Rasse in Moe steckt, wäre man dahin gehend aufmerksamer.

Wir wissen zwar schon, dass Moe unter einer HD leidet, daher ist die Verwandschaft zum Schäferhund wahrscheinlich wirklich gegeben. Aber wer weiß? Ich habe weder die Mutter noch den Vater von Moe (beides wahrscheinlich auch Mischlinge) kennen gelernt.

DNA-Test für Hunde – so geht’s!

Probenentnahme die 2.
Probenentnahme die 2.

Für den Hundehalter ist so eine Rassebestimmung relativ leicht. Zunächst sucht man sich ein Paket aus, das man haben möchte. Das Kostengünstigste ist dabei derzeit für 99€ (statt 119€) zu haben, wer gerne noch eine Befundmappe per Post erhalten möchte, zahlt im Moment 119€ statt 149€.

Dann erhält man ein Set mit Bürstchen, natürlich steril verpackt. Diese Bürstchen werden ca. 45 Sekunden zwischen Lefze und Kiefer des Hundes „gesteckt“. Durch Hin- und Herbewegen sowie Drehen wird mit den Bürsten Mundschleimhaut aufgenommen. Darum ist es auch sehr wichtig, dass er Hund mindestens eine Stunde vorher nichts zu Fressen bekommen hat.

Wir haben den Abstrich direkt nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück durchgeführt. Trotzdem war es einigermaßen schwierig, denn Moe wollte das nun so wirklich gar nicht über sich ergehen lassen und wir brauchten einige Versuche.

Nach dem Abstrich müssen die Bürstchen ca. 10 Minuten trocknen, bevor sie wieder zurück in die Verpackung dürfen – das war es auch schon.

Die Stäbchen trocknen lassen und ab in die Post!
Die Stäbchen trocknen lassen und ab in die Post!

Jetzt beginnt der spannende Teil…

…denn nun heißt es Warten. Es wird nun bis zu 6 Wochen dauern, bevor wir ein Testergebnis erhalten.

Wir sind unheimlich gespannt und hoffen natürlich auch, dass wir bei der Probenentnahme alles richtig gemacht haben. Trotzdem möchte ich mich bereits jetzt bei Anja, Michael und Nala bedanken, dass ihr uns die Rassebestimmung ermöglicht! Das bedeutet mir wirklich viel.

Natürlich erfahrt ihr an dieser Stelle sofort, wenn wir ein Ergebnis haben. Bis dahin könnt ihr ja mal mit mir rätseln: Was könnte wohl in Moe stecken?

Was steckt wohl in mir?
Was steckt wohl in mir?

*In Kooperation mit Feragen. Der Test wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

error: Content is protected !!