Der Kong Quest Wishbone im Test

Der Kong Quest im Test
Der Kong Quest im Test

„In allen vier Ecken soll Liebe drin stecken“

Ok, es sind nur drei Ecken, aber viel Liebe beinhaltet Moes Produkttest des Kong Quest Wishbone auf jeden Fall. Mehr Liebe als gut tut sogar… Aber: Kann man eigentlich zu viel Liebe haben? Oder geben? Lassen wir die Philosophie und widmen wir uns mal dem Wichtigen: Dem Testprodukt.

Der Kong Quest Wishbone – 3 Ecken Glück

Auf den ersten Blick ein Ypsilon (was für ein schönes Wort) oder Querlenker / Gabelbaum /Wünschelrute aus Gummi, auf den zweiten Blick entpuppt es sich als quietschgrünes Futter-Versteckobjekt. Finde ich gut, habe ich für Moe gekauft. Ich mag die Firma Kong, obwohl sie uns in der letzten Zeit eher enttäuscht als beglückt hat.

Der Safestix war nur so halbgut wegen der Optik und hatte nach einmal Kauen einen Riss (mittlerweile ist er leider tot), der Kong Genius war auch gleich platt und der Kong Wobbler hat meine Wohnungseinrichtung zerstört. Bleiben also nur 2 Kong-Produkte wie der Kong Wubba und der normale Kong zum Befüllen, die uns wirklich dauerhaft (letzterer seit 4 Jahren oder länger) glücklich machen.

Trotzdem: Der Kong Quest Wishbone* sollte ausprobiert werden. Er sieht auf beiden Seiten gleich aus und kann somit auch von beiden Seiten befüllt werden. Da ist, wie bei den anderen Kong-Produkten auch, der Fantasie keine Grenze gesetzt. Der Wishbone soll geeignet sein für leichte bis mäßig starke Kauer und es gibt ihn in den Größen S und L. Farblich passt er wohl auch zu jeder Wohnungseinrichtung, es gibt ihn in grün, pink, orange, blau und lila.

Füllung vom Kong Quest Wishbone

Unsere Füllung
Unsere Füllung

Ich habe den Kong Quest Wishbone beim ersten Test einfach nur mit kleinen Fleischstreifen und -bröckchen befüllt. Hätte ich Leberwurst da gehabt, hätte ich auch die noch reingequetscht, aber es musste so gehen. Ging auch.

Moe tut ja sowieso immer so, als würde er gleich vor Hunger sterben, also hat er sich auch entsprechend auf den Kong Quest Wishbone gestürzt.

Der Genießer und der Kong Quest Wishbone
Der Genießer und der Kong Quest Wishbone

Was soll ich sagen? Es war Liebe. Heiß und innig. Wie immer, wenn es ums Futter geht. Leider versteht Moe da auch keinen Spaß: Wenn er nicht ran kommt, wird’s rabiat. Und genau das war der Zeitpunkt, als das grüne Ypsilon leise Adieu sagte.

Große Liebe
Große Liebe

Goodbye, es war so schön…

Zunächst war es nur ein kleiner Riss. Nach dem zweiten Mal ist aus dem kleinen Riss ein großer Reißer geworden und leider auch nicht nur auf der einen Seite… Das macht uns sehr traurig. Die Farbe ist wirklich hübsch und Moe musste sich endlich mal richtig anstrengen, um an die Leckerchen zu kommen.

Die große Liebe liegt darnieder
Die große Liebe liegt darnieder

Ich denke, für die Behutsamen unter den Futtertüftlern ist der Kong Quest Wishbone was Feines. Die Befüllung ist leicht, das Teil ist einfach in der Reinigung (wie fast alles von Kong) und die Farben sind total cool. Leider ist es nichts für die Halbverhungerten unter den Vierbeinern, so wie Moe.

„Liebe ist… erst zu merken was man hatte, wenn es kaputt weg ist.“

Ich hoffe, dass wir mal wieder ein Kong Produkt testen, dass Moes Zähne überlebt. Ansonsten werden wir uns mal auf die Suche nach anderen Anbietern machen.

Goodbye, my love, goodbye...
Goodbye, my love, goodbye…

Habt ihr denn Empfehlungen für einen verfressenen Hund (außer die Leckerlies direkt aus der Hand, haha!)?

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15 Gedanken zu „Der Kong Quest Wishbone im Test“

  1. Liebe Nicole, lieber Moe,

    wie schade, dass die Liebe so schnell vorbei gegangen ist! Chico kriegt auch immer den normalen Kong. Ansonsten verstecke ich Leckerlis in Pappkartons, wickele sie in Handtücher ein, mache draußen Futterspiele. Aber das macht ihr wahrscheinlich auch alles schon 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Chico und Anja




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  2. Ein schöner Artikel!
    Du weißt, Queen hat auch einen Kong Quest Wishbone 🙂
    Und da sie ihn von euch bekommen hat, macht es mich umso trauriger sagen zu müssen, dass unser Kong nach zwei Wochen genau die gleiche „Verletzung“ hatte wie euer. Wir befüllen ihn immer noch mit Leberwurst weil uns der Kong und das tolle pink so super gefällt. Ich pass immer auf und nehme ihn weg, sobald sie alles heraus geleckt hat.
    Wir können uns einfach nicht von ihm trennen 🙂




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    • Danke Sabrina! Ja, ich hatte zeitgleich einen für Moe gekauft und war dann selber total enttäuscht und empört, das ich euch so was geschenkt habe. 🙁

      Liebe Grüße
      Nicole




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      • Ach nein! Wir haben uns mega gefreut und bei uns „lebt“ der Kong ja noch 🙂 Wir benutzen ihn immer noch gern 🙂




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  3. Wir haben den Kong Quest auch und hier hat er gehalten….Socke macht aber nichts kaputt, daher wird er gelegentlich genutzt und macht Socke auch viel Spaß. Gute Idee, ihn Socke mal wieder zu geben…..

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit der vorsichtigen Socke




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    • Nee, die schwarze Serie habe ich bisher immer ausser Acht gelassen. Ich dachte, Moe wäre nicht so der extreme Kauer. Anscheinend sollte ich das mal tun, danke für den Tipp!

      Liebe Grüße
      Nicole




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  4. Hallo Nicole,
    das Thema mit dem verfressenen Hund kenne ich, Carlo ist ja ein Labrador 🙂 Wir haben einen Futterball aus Gummi von der Firma „Trixie“. Der hat 10 Euro gekostet und ist super. Ich fülle da Futterbrocken rein und gebe Carlo den Ball. Er beschäftigt sich damit ziemlich lange im Garten, bis alle Futterstücke herausgerollt sind. Wir haben ihn jetzt ca. 3 Monate einmal pro Woche im Einsatz und er ist noch nicht beschädigt.
    Liebe Grüße Nicole & Carlo




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    • Hallo liebe Nicole & Carlo,

      einen Futterball haben wir auch, und den findet Moe auch ganz klasse. Ich hätte nur gerne mal eine Alternative. 🙂

      Liebe Grüße
      Nicole




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  5. Ich befüllte Charly immer eine Platikkiste mit Zeitungspapier. Dazwischen verstecke ich die Leckerlies. Und dann geht die Post ab. Charly findet die Box immer wieder spannend und Zeitungspapier hat man im Haushalt immer vorrätig.

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly




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  6. Mir ist das immer zu mühselig für so ein paar Leckerlis Stunden daran zu knibbeln… Ich finde Moe hast das einzig richtige getan 😉

    Schlabbergrüße Bonjo




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  7. Der Blog ist zwar schon etwas älter, aber das „Ypsilon“ gibt’s ja immer noch.
    Wir haben auch einen „Kauer“ – aber das blaue „Ypsilon“ hat er noch nicht zerlegt. OK – ich finde es auch gut, wenn er sich mal etwas länger mit einem Teil beschäftigt….aber ich wähle immer Leckerlies in einer Größe oder schneide Fleisch in entsprechende Streifen, daß der Frust und das erst dann beginnende zerstörende Kauen, gar nicht erst eintritt.

    Ich hatte auch erst Bedenken, aber das blaue „Yps“ hat bei uns überlebt. Alles andere an Spielzeug/Kauzeug kann ich ihm nur unter Aufsicht überlassen. Unser Kau-Monster kaut nämlich nicht nur, sondern würde das Zerkaute auch noch schlucken. – Den „schwarzen Autoreifen“ hatte ich auch schon in der Hand – finde ihn aber a) häßlich und b) recht klein und weiß gar nicht, wie der Hund da etwas rausfummeln soll, denn ein wenig Kauen und Biegen muß ja schon sein.




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