Das Schicksal von Tierheimhunden geht uns alle an!

„Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.“

Der Fotograf Yun-Fei Tou aus Taiwan hat es sich zur Aufgabe gemacht, Tierheimhunde vor ihrer Einschläferung ein letztes Mal zu fotografieren um damit auf das Leid der Tiere aufmerksam zu machen.

Leider gehört Taiwan zu den Ländern, in denen ein herrenloser Hund nichts gilt. Diese Tiere werden dann gejagt, eingesperrt und letztendlich getötet. Yun-Fei Tou versucht mit seinen Bildern ein Bewusstsein für die Rechte der Tiere zu schaffen und die Menschen letztendlich dazu zu erziehen, dass sie die Verantwortung für diese Lebewesen tragen.

Die Fotos unter dem Titel „Memento Mori“ („Bedenke, dass du sterben musst“) gehen unter die Haut und sind nichts für zarte Gemüter. Wenn man bedenkt, dass alle diese Hunde zu retten gewesen wären, aber durch eine Regierung, die nichts tut und durch Menschen, die sich nicht interessierten, sterben mussten, macht mich das wütend und traurig. Diesen Hunden sieht man an, dass sie die Hoffnung aufgegeben haben. Dass sie wahrscheinlich lange gelitten haben. Dass sie vielleicht nie eine liebevolle Hand gespürt haben, die ihnen sagt: „Alles wird gut.“

Überall auf der Welt werden Hunde gequält und eingeschläfert, siehe zum Beispiel auch Rumänien. Es ist an uns, etwas dagegen zu tun. Ein Bewusstsein zu schaffen, einzutreten, für die, die keine Stimme haben.

Die Bilder von Yun-Fei Tou könnt ihr euch hier ansehen.

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