Dänemark mit Hund – Teil 5

Bjerregård – Hvide Sande – Søndervig – Ringkøbing

Da das Wetter uns heute morgen gleich mit Sonne überrascht hat, haben wir einen größeren Ausflug geplant. Zunächst ging es aber bei der Morgenrunde an den Strand, der um die Zeit meistens menschenleer ist.

So auch heute. Bei aufgehender Sonne haben Moe und ich erst einmal ausgiebig gespielt und er war danach sichtlich kaputt. Aber Spaß hatte er, und wie! Das Apportieren hat zwar schon mal besser geklappt, aber hey: ich möchte auch keinen Sand im Mund haben. Dementsprechend wurde das Spielzeug auch nur 2 Schritte weit getragen und dann wieder ausgespuckt. Verständlich.

Nach einer Mittagspause machten wir uns dann auf den Weg. Erst ein Zwischenstop in Hvide Sande, das uns bereits gut bekannt ist. Wir wollten uns kurz bei unserem Stammbäcker einen Kaffee schnappen und vor Ort nach einem Cache suchen. Ersteres, das Kaffee holen, war nicht so in Moes Sinn. Er war der Meinung, mein Kaffee würde sich viel besser auf dem Boden machen. Tja, Pech gehabt, Frauchen, wenn du nicht aufpasst… Da war schließlich ein anderer Hund und ich musste dich beschützen. Kurz darauf habe ich so getan, als würde ich ihn am Anker aussetzen. Tja, Strafe muss sein. 😉

Den Cache haben wir leider nicht gefunden. Wir haben noch eine Runde am Hafen gedreht und weiter ging die Fahrt nach Søndervig.

Dort angekommen, fiel uns auf, wie menschenleer es außerhalb der Touristensaison ist. Kein Geschäft hatte geöffnet, nicht mal unser Eisladen. Kein Hot-Dog, kein Eis – da wollten wir nicht bleiben. Wir haben uns kurz den Minigolf-Platz angeschaut, der aussah wie ein Piratenschiff, und weiter ging es nach Ringkøbing. Wir kommen aber noch mal her, denn schließlich findet hier das Sandskulpturen-Festival statt und das würde ich gerne einmal sehen.

Ringkøbing bietet um diese Jahreszeit schon ein bisschen mehr. Ein netter Hafen, niedliche, kleine Häuser und vor allem: einen Hot-Dog-Laden!!! Aus der Kaffeepanne von vorher habe ich gelernt, Moe wurde angebunden und machte große Augen. Er dachte wohl, der Hot Dog wäre für ihn. 🙂

Ringkøbing hat außer hübschen Häusern auch viele Skulpturen, die man sich gut anschauen kann. Witzig fand ich beispielsweise die Skulptur: „Survival of the fattest“.  Zum Abschluss hatten wir noch eine Katze vor dem Auto sitzen, die Moe zum Glück nicht bemerkt hat. Obwohl, farblich hätte die perfekt zu ihm gepasst. 🙂

So langsam merken wir, dass unser Urlaub zu Ende geht. Morgen ist schon Donnerstag, und Samstag früh geht es wieder heim nach Kiel. Andererseits: Moe freut sich wahrscheinlich auch wieder sehr über sein heimisches Körbchen und die vertraute Umgebung. Jetzt liegt er platt vor dem Ofen und entspannt die Pfoten. Wo es morgen hingeht? Wir werden sehen…

Sehr müde

 

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8 Gedanken zu „Dänemark mit Hund – Teil 5“

  1. Was, … der Hotdog war nicht für dich bestimmt?! So ne frechheit. Aber dafür hast du das mit dem Kaffee galant gelöst. Der ist eh viel zu ungesund.

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly




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  2. Hallo lieber Moe,
    ich habe gerade gesehen, dass du in Dänemark Urlaub gemacht hast und sogar in Søndervig warst! Da habe ich meinen Urlaub mit Frauli und Herrli letztes Jahr verbracht 🙂 Wir waren übrigens auch beim Sandskulpturen-Festival, es war wirklich beeindruckend, ich kann es dir nur empfehlen!
    Was es manchmal für Zufälle gibt, was? 🙂
    Die Fotos, die ihr gemacht habt, sind wirklich schön!!!

    Liebe Wuffel-Grüße von Balou




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