Blogparade: Superfrauchen

Superfrauchen

Mara hat zur Blogparade aufgerufen. Und zwar ist sowohl sie, als auch Abra, der festen Überzeugung: Wir Frauchens haben Superkräfte!

Puuuh… Wirklich? Ich musste darüber erst einmal ein Weilchen nachdenken.

Da ich mich selbst als Mischung aus Oile und I-Ah (Winnie Puuh) betrachte (clever, aber mit einem deutlichen Hang zum Misanthropen, etwas langsam, launisch, manchmal sehr traurig, vor allem aber mit dem Wissen, nichts zu wissen und es doch sehr häufig besser zu wissen als andere), keine leichte Aufgabe.

Superfrauchen – ich?

Warum ich ein Superfrauchen bin.

So ein bisschen Selbstbeweihräucherung schadet ja nie, nech? Ich glaube zwar, dass das Einzige, was Moe wirklich an mir bewundert, der ihm fehlende Daumen ist. –

Aber ich kann ja mal wild drauf los spekulieren.

Superfrauchen
Badaboom!

Ich bin ein Superfrauchen, weil…

… ich den Napf vollmachen kann. Mit lauter leckeren Sachen. Und zwar bis obenhin.

… der Postmann klingelt und ich ihm Pakete abnehme, aus denen es herrlich duftet. Und zu 90% sind sie selbstverständlich für Moe!

… ich Spielzeuge verschwinden und wieder auftauchen lassen kann. Ja! Manchmal verschwinden die sogar für seeehr lange Zeit. Und dann tauchen sie aus meiner Hand wieder auf. Wie cool ist das denn?

… ich aus der Tür gehe und immer wieder komme. Versprochen, Indianerehrenwort.

… ich Hundekekse backen kann. Naja, zumindest meistens. Manchmal klappt das auch nicht so gut, aber in den meisten Fällen sind sie genießbar. 😉

… ich die Tür nach draußen öffnen kann und damit den Schlüssel zu den coolsten Abenteuern habe!

… ich mit Moe an die schönsten Plätze fahren kann (und an die schlimmsten – Tierarzt!).

… ich die Naschidose öffnen kann und dort – oh Wunder – immer neue Dinge drin sind. Und nicht nur das: Sie wird niemals leer. Die Naschidose ist wohl das Beste am Superfrauchen-Dasein.

… ich am Strand immer die besten Stöcker hervor zaubere. Die sind manchmal so groß, dass Moe sie nicht innerhalb von drei Sekunden klein bekommt.

… ich mit Moe vieles teile. Salzstangen zum Beispiel. Und: Es gibt zwischen uns keinen Futterneid. Egal ob Käse, Brötchen, Chips, Popcorn: Moe bekommt immer seinen kleinen Anteil ab. Sogar Oliven.

… ich ihm die störenden Grashalme aus dem Poppes ziehe. Voll fies, wie die da manchmal baumeln!

… ich mit meinem Gute-Nacht-Kussi dafür sorge, dass Moe Nachts süße Träume hat.

… ich Moe erlaube, auch im Bad dabei zu sein.

Um ein Gleichgewicht herzustellen, möchte ich aber auch darauf hinweisen, das ich durchaus auch ein Rabenfrauchen bin.

Denn das Gute kann niemals ohne das Böse existieren, darauf weisen uns schließlich alle guten Geschichten hin!

Superfrauchen
Rabenfrauchen

Ich bin ein Rabenfrauchen, weil…

… Moe niemals so viel Fressen darf, wie er gerne möchte.

… Moe Rehe und Katzen nicht jagen darf.

… wir gemeinsam Freitags in die Hundespielgruppe gehen, die Moe immer am liebsten schwänzen würde.

… ich ihm im Bett nicht so viel Platz einräume, wie er gerne hätte. Er vergisst immer, dass sein Frauchen nunmal einen dicken Hintern hat UND PLATZ BRAUCHT.

… ich manchmal extrem peinlich bin und über meine Füße falle.

… ich oft zu viel Zeit am Rechner und zu wenig Zeit mit Moe verbringe.

So, liebe Mara – das war unser Beitrag zum Superfrauchen (und Rabenfrauchen)- Dasein.

Und nun ihr: Warum seid ihr Superfrauchen (oder -herrchen)? 🙂

Fotolia: #161850266 – Daniel Berkmann
#38862842 – Malchev
#166321849 – Sergey Nivens

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