Der Bionic Urban Stick im Test

Bionic Urban Stick im Test
Bionic Urban Stick im Test

Vor gar nicht allzu langer Zeit haben wir euch den Kong Safestix vorgestellt, von dem wir ja nur so halb begeistert waren. Mittlerweile ist er auch wirklich kaputt gegangen, sodass spätestens jetzt etwas Neues hätte gekauft werden müssen- wenn ich nicht schon vorher auf den Bionic Urban Stick gestoßen wäre.

Bionic- Designed for Indestructibility.

Auf Deutsch: Bionic- Entwickelt um unzerstörbar zu sein. Das zumindest steht vorne auf dem kleinen Schild drauf. Außerdem steht hinten noch eine kleine Geschichte des Entwicklers, dass er im Grunde genervt davon war, dass sein Hund jedes neu gekaufte Spielzeug innerhalb kürzester Zeit zerstörte und er ein Spielzeug entwickeln wollte, dass unzerstörbar sein würde. Den Bionic Urban Stick* gibt es in 4 Größen, S-XL, er ist latexfrei, 100% recyclebar und ohne Weichmacher.

Auf der Verpackung ist angegeben, welche Größe zu welchem Körpergewicht des Hundes passt. Die Firma wirbt damit, dass der Bionic Stick nicht nur als Apportier- und Kauspielzeug genommen werden darf, sondern er kann auch mit Leckerlies befüllt und als Zerrspielzeug eingesetzt werden. Außerdem ist der Bionic Urban Stick spülmaschinenfest und er schwimmt. In ihrem Video schmeißen die Erfinder ihre Produkte sogar in einen Mixer, um damit die Unzerstörbarkeit zu beweisen.

Der Bionic als Apportierspielzeug

Wir haben den Bionic als Apportier- und Kauspielzeug im Einsatz. Er ist relativ schwer, zumindest im Vergleich zum Kong Safestix. Dafür fliegt er nicht so unkontrolliert durch die Gegend. Durch die halbrunde Form ist er gut zu tragen. Anscheinend ist er auch ein tolles Kauspielzeug, denn Moe knabbert gerne an ihm herum.

Wir haben ihn auch schon mit Leckerlies befüllt, das klappt jedoch nur bedingt: Zwar ist die Öffnung auf beiden Seiten zum Inneren schmal zulaufend, trotzdem fallen die Leckerchen raus. Wenn man ihn füllt, wie einen Kong (also mit Leberwurst oder Ähnlichem verschließt), klappt es sehr gut. Im Sommer kann man ihn, genauso wie den Kong auch, mit Quark oder Joghurt füllen und ihn in den Froster stellen.

Der Vorteil: Dadurch, dass der Bionic Stick unten kein Loch hat, kann auch nichts rauslaufen.
Nachteil: Es kann immer nur eine Seite gefüllt und gefrostet werden und der Stick muss stehend gefroren werden. Das kann bei den Großen platztechnisch ein Problem werden.

Fazit

Unser Bionic Stick hat bislang sehr gut gehalten. Er sieht echt noch aus wie neu, obwohl er durch Matsch und Sand geflogen ist und Moe ihn auch schon ordentlich bearbeitet hat. Auch Genki hatte ihn schon im Test, und so wie es aussieht, gefällt er auch ihm. 🙂 Von der Firma gibt es übrigens auch noch einen Ball, den ich aber viel zu hart fand, da aus Vollgummi, und den Bionic Bone, so ein kleiner Knochen, außerdem eine Art Frisbee. Die Frisbee habe ich in den Läden hier bisher noch nicht gesehen, der Knochen hat mich auch nicht so wirklich überzeugt.

Die Farbe gefällt mir sehr gut und im Gegensatz zum Safestix traut man sich auch damit raus. 🙂 Wir werden mal sehen, wie er sich auf lange Zeit macht. Einzig der Preis ist wirklich happig, wenn man aber davon ausgeht, dass das Spielzeug unzerstörbar ist, ist er sicher gerechtfertig. Den Bionic Urban Stick können wir auf jeden Fall weiterempfehlen.

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4 Gedanken zu „Der Bionic Urban Stick im Test“

  1. Wir haben davon einen Ball, den wir noch nicht viel benutzt haben. Aber wenn, dann waren wir sehr zufrieden.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke




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  2. unkaputtbar?? Wo gibt es das Wunderding? Ich hab sowas bei uns noch nirgends gesehen. Und wenn du sagst, dass der teuer ist, was kostet der denn?

    Liebe Grüße Abby




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