Apfelmus für den Hund

Apfelmus für Hunde
Apfelmus für Hunde

Was macht man, wenn die letzten Feriengäste Äpfel zurück lassen und man selber schon viel zu viele Äpfel hat? Genau, Apfelmus für den Hund. Natürlich kommen wir Menschen dabei auch nicht zu kurz, denn ich liiiiiebe Apfelmus.

Apfelmus für den Hund: Ganz einfach selbstgemacht

Apfelmus für Hunde

Zum Glück kann Apfelmus wirklich jeder machen und es bedeutet keinen großen Aufwand. Ihr solltet vielleicht vorher mal getestet haben, ob euer Hund auch Äpfel mag und: wie er sie verträgt. Fangt also mit kleinen Portionen an. 🙂

Für Moes Größe habe ich 2 Äpfel geschält, in kleine Stückchen geschnitten und mit etwas Wasser in einem Topf köcheln lassen. Da Moe nicht auf Apfelstücke steht sondern gerne alles matschig hat, habe ich die Äpfel kochen lassen bis sie von allein zerfallen sind. Merke:

Kauen erfordert zu viel Zeit: Matschig frisst es sich am Schnellsten!

Alles für den Hund, oder wie war das? Unsere Portion habe ich nicht ganz so lang köcheln lassen und mit etwas dunklem Zucker aufgekocht, denn ich habe lieber Apfelkompott mit Stückchen. *hmmm*

So ist es dann gerecht verteilt. ;-)
So ist es dann gerecht verteilt. 😉

Nach dem Kochen habe ich Moes Apfelmus mit ein klein wenig (1 TL) Honig „versüßt“, damit es eine richtige Naschigkeit wird. Achtet dabei darauf, dass der Honig nicht über 38°C erhitzt wird, damit die guten Vitamine darin nicht zerstört werden. Also besser erst etwas abkühlen lassen, Honig dazu und dann kann gefuttert werden. 😉

So lange das Apfelmus kocht, kann ich ja pennen.
So lange das Apfelmus kocht, kann ich ja pennen.

Unser „Menschen-Apfelmus“ kann nach Belieben mit etwas Zimt oder Cashew-Nüssen verfeinert werden. Und wozu das Apfelmus am Besten passt, wisst ihr ja selber: Unseres hat den Nachmittag jedenfalls nicht überstanden. 😉

Moes Apfelmus habe ich, nachdem es abgekühlt war, in ein Marmeladenglas gefüllt und in den Kühlschrank gestellt. Ich vermute aber mal, spätestens morgen ist das auch leer. 😉

Da Moe Obst gegenüber nicht so super begeistert ist, war ich gespannt, was er zu dem Apfelmus sagen würde. Ich sage mal: Die Fotos sprechen für sich.

Selbstverständlich bekommt Moe nicht das ganze Glas auf einmal, ich denke, dass würde seinem Magen nicht so gut bekommen. 1 – max. 2 EL pro Tag ist bei seinem Gewicht (34 kg) ausreichend.

Beim nächsten Mal werde ich auch einen Apfel weniger machen und stattdessen, wenn alles abgekühlt ist, gematschte Banane darunter mischen. Gerade die findet er immer unheimlich lecker, und dann verzichte ich auch auf den zusätzlichen Honig.

Für den Sommer könnte ich mir gut vorstellen, das Apfelmus in kleine Eiswürfelformen zu füllen und diese einzufrieren. Dann hat man immer ein kleines Eis für die warmen Tage parat.

Kann ich noch was haben?

Moe hätte jedenfalls gerne sofort einen Nachschlag gehabt und war ganz enttäuscht, dass das Glas erst einmal in den Kühlschrank wanderte. Bei diesem Blick kann man aber auch kaum ohne schlechtes Gewissen sein eigenes Apfelmus essen. 🙂

Jetzt wünsche ich euch auf jeden Fall viel Spaß beim Nachkochen und vielleicht habt ihr ja noch eine geschmackliche Variante auf Lager, die wir nicht kennen?

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