Angst bei Hunden

Ein Hund und seine Aengstee
Ein Hund und seine Aengste

Angst bei Hunden. Auf das Thema komme ich immer wieder, wenn ihr mir Gedanken über einen neuen Blogartikel mache. Warum? Seitdem wir umgezogen sind, hat Moe mit ein paar neuen Ängsten zu kämpfen und manchmal stoßen wir dabei an unsere Grenzen. Aus diesem Grund ist der Artikel einfach überfällig.

Angst – eine Definition

Angst (die) …der Zustand, dass man sich sehr vor jemandem oder etwas fürchtet“ (Google)

Angst und Furcht sind Emotionen, die bei einer Bedrohung (oder der bloßen Vorstellung davon) bei vielen Tieren einschließlich des Menschen auftreten.(…) Häufig wird unterschieden zwischen 1) Angst als allgemeinem, gegenstandslosem, frei flottierendem, ungerichtetem und diffusem Gefühl, das nicht zu konkreten Handlungen führt (oder führen kann) und 2) einer spezifischen, gegenstandsgerichteten, d.h. auf ein konkretes Objekt oder eine bestimmte Situation bezogenen Furcht, die zu Verstecken, Flucht oder Angriff verleitet – die Angst kommt „von innen“, die Furcht „von der Außenwelt“ (…) Allgemein formuliert ist Angst ein unangenehmer, unlustbetonter emotionaler Zustand, der sich auf verschiedenen Beschreibungsebenen charakterisieren und untersuchen lässt.“ (Lexikon der Neurowissenschaft)

Bei Moe äußert sich die Angst in vermehrtem Haaren, Schuppen, Körpergeruch, Bellen, verkriechen, einziehen des Schwanzes, Hecheln, geduckter Körperhaltung, Schutz suchen, sich über die Schnauze lecken, zittern und fiepen.

Natürlich tritt nicht alles gleichzeitig auf, manchmal sind die Symptome sehr subtil, manchmal sehr eindeutig. Ich möchte euch heute ein paar Situationen, in denen Moe Angst hatte oder hat, so gut es geht erklären und unsere Lösungsansätze dazu schreiben.

Nicht immer hat alles geklappt, was wir versucht haben und bei manchen Dingen sind wir mit unserem Latein am Ende. Wir haben aber auch durchaus schon Situationen gut gemeistert, die Angst besiegt oder zumindest verkleinert. Unsere Hoffnung ist, dass wir euch damit vielleicht helfen können, wenn ihr einen ängstlichen Hund zu Hause habt.

Am Ende findet ihr auch noch eine Linkliste, denn auch andere Bloggerkollegen haben einen Hund mit Ängsten. Wie sie jeweils mit ihrem Hund und der Angst umgehen, könnt ihr dort nachlesen.

Für diesen Beitrag habe ich Moes Ängste in 3 Stufen kategorisiert, Stufe 1: unangenehm, aber auszuhalten, Stufe 2: fiese Situationen, die man kaum aushalten kann und Stufe 3: Panik, kaum Beruhigung mehr möglich.

Ich verkrieche mich lieber...
Ich verkrieche mich lieber…

Moes Ängste, Stufe 1:

Wind. Seitdem wir umgezogen sind und sich alles ganz anders anhört, findet Moe den Wind, der ums Haus heult, ganz schlimm und furchteinflößend. Draußen hat Moe jetzt nicht unbedingt das Problem damit, wenn es sehr windet, findet er es schon eher unangenehm, aber kann damit umgehen. Damals hat Moe, wenn es zu stürmisch war, auch mal nach dem Wind geschnappt. Das fanden wir, ehrlicherweise, ganz witzig. Zum Glück war das nur eine Phase. Aber die Angst vor dem Wind, die ist geblieben, bzw. stärker geworden.

Wir leben nun relativ ländlich und das Haus ist groß, schlecht isoliert und hellhörig. Somit kann man den Wind eben pfeifen hören und hier an der Küste ist es eben leider oft windig. Moes Angst zeigt sich daran, dass er sich unter unseren Schreibtischen versteckt, uns auf Schritt und Tritt verfolgt und er kommt nicht zur Ruhe.

Unsere Strategie: Selber ruhig und unaufgeregt sein, Moe machen lassen. Wenn er sich wohler unter dem Tisch fühlt, darf er da gerne sitzen. Manchmal lassen wir leise Musik laufen, aber wir verhalten uns normal. Bei dieser Angst denke ich, dass Moe sie selber bekämpfen muss: Durch Gewöhnung und das Wissen, dass wir da sind.

Ungewohnte Geräusche. Fremde Leute laufen plötzlich an der Tür vorbei, der Fahnenmast oder eine Tür klappert, die Amsel landet auf dem Dach des Wintergartens. Alles Gründe für Moe, leichte Angst zu zeigen: die fremden Leute werden angebellt oder angeknurrt, der Schwanz ist dabei eher eingezogen. Wenn die Tür länger klappert oder der Fahnenmast zu hören ist, wird sich wieder verkrochen und gehechelt.

Unsere Strategie: Auch hier wieder, Gewöhnung. Keine Beachtung, es sei denn, bei den Menschen an der Tür. Da hilft es, Moe ins Körbchen zu schicken. Die klappernde Tür wird natürlich auch einfach geschlossen, damit ist das Problem erledigt.

Angst, Stufe 2

Mit Stufe 2 ist es schon schwieriger, umzugehen. Leider lassen sich Stufe 2-Ängste leider nicht immer umgehen, wie ihr gleich sehen werdet und nicht immer haben wir eine Strategie parat.

Lange Autofahrten mit (für Moe) unbestimmten Ziel. Moe kennt sich aus. Die allgemeinen Wege, die wir mal mit dem Auto fahren, sind ihm bekannt. Wenn dann aber Taschen gepackt werden und es weiter weg geht, ist das ein Grund für Angst. Ich habe länger überlegt, ob es nicht eher Stufe 1 ist, aber mich dann doch entschieden, dass es schlimmer ist. Wenn wir also unterwegs sind und dann eine kurze Rast auf einem Autobahn-Rastplatz machen, merkt man Moes Angst: Er stinkt wie ein Büffel und haart. Für mich ist das ein klares Zeichen, dass ihm die Fahrt Angst macht. Das hört auch die ersten 2-3 Tage am Urlaubsort nicht auf, Moe hat einfach Stress. Dann kommt auch noch Durchfall dazu und irgendwann setzt dann die Gewöhnung ein, Moe fängt an, den Urlaub zu genießen.

Unsere Strategie: Leider muss Moe da einfach durch. Selbst wenn wir ihn bei einem Hundesitter ließen, wäre das Problem damit ja nicht gelöst. Da wir aber nicht alle 2 Monate in den Urlaub fahren, heißt es, vorbereitet sein. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit den Rescue Notfalltropfen gemacht. Das erste Mal haben wir sie 2013 auf dem Weg nach Leipzig eingesetzt und es war echt super. Seitdem: Nicht mehr ohne!

Betrunkene Männer oder Männer mit Kapuze. Dieser Situation waren wir am Anfang recht häufig ausgesetzt, da wir in einer nicht so tollen Wohngegend lebten. Hier begegnen wir selten betrunkenen Menschen, aber doch manchmal Männern mit Kapuze auf dem Kopf. Moe fängt dann an, tief zu knurren, das Nackenfell richtet sich auf und eigentlich möchte er die Richtung so schnell wie möglich ändern. Alles an ihm sagt: Gefahr!

Unsere Strategie: Wir wechseln die Straßenseite oder die Richtung. Moe wird seine Gründe haben, vielleicht nimmt er etwas wahr, was ich nicht sehen kann. Da vertraue ich voll und ganz auf meinen Hund.

Andere Hunde, vor allem große und schwarze. Moe und andere Hunde ist ja generell nicht die Liebesbeziehung, aber wenn es sich um einen großen Hund handelt, hat Moe Angst. Das Knurren ist dann eine typische Angstäußerung und er will der Situation nur aus dem Weg gehen. Moe drückt sich an mein Bein oder versteckt sich hinter mir.

Unsere Strategie: Wir weichen solchen Situationen aus, bzw. wir versuchen mit Moe zu arbeiten. Wenn wir ausweichen, liegt das daran, das wir die Besitzer nicht kennen (weil es vielleicht Feriengäste sind) oder weil uns der Hund selber nicht geheuer ist. Wir haben es aber auch schon geschafft, mit einer ruhigen Hündin die Straße auf und ab zu gehen. Moe hat sich beruhigt. Und das werden wir in Zukunft auch weiterhin so machen, in der Hoffnung, dass es besser wird. Bald bekommen wir ja auch noch ein paar Tage Unterstützung im Training von einem Schäferhund, lasst euch überraschen. 😉

Stufe 3: Panik!

Feuerwerk. Ein Klassiker unter den Hunde-Ängsten. Moe hat vor Feuerwerk vor allem an Silvester Angst, weil es da geballt kommt. Bei einem einzigen Böller erschrickt er nur. Aber wehe, an Silvester drehen die Leute durch! Dann wird das ganze Programm (Achtung, Wortspiel) abgefeuert: Zittern, verkriechen, jammern, haaren, weit aufgerissene Augen… Sicherlich könnt ihr euch das gut vorstellen. Wir haben es ein Jahr gewagt, ein Feuerwerk draußen anzuschauen, mit Moe zusammen: Blöde Idee. Ganz blöde Idee. Nach der Hälfte sind wir gegangen, weil Moe nur noch ein Häufchen Elend war.

Dabei ist seine Angst mit den Jahren größer geworden: Das erste Jahr Silvester stand Moe noch am Fenster, hat sich das Feuerwerk angesehen und alles war gut. Er war komplett entspannt. Das zweite Jahr Silvester wurde uns auf einem Spaziergang ein Böller vor die Füße geworfen. Vielleicht war das der Auslöser. Jedenfalls wurde es mit den Jahren immer schlimmer.

Unsere Strategie: Ins Bett gehen, wenn es knallt. Das hilft tatsächlich, da unser Schlafzimmer ein für Moe geschützter Ort ist, es ist dunkel, notfalls verkriechen wir uns unter die Decke. Wichtig ist für ihn, nicht alleine zu sein. Da weder Dennis noch ich an Silvester unbedingt feiern müssen, ist das so gesehen auch keine Einschränkung. Tagsüber ist er nur an der Leine unterwegs, wir gehen Wege, auf denen kaum etwas los ist. Dieser Angst stellen wir uns also nicht, sondern wir vermeiden einfach die Situation. Und Silvester geht auch immer irgendwie rum.

Silvester? Nichts für mich.
Silvester? Nichts für mich.

Der Tierarzt: Wir haben einen wirklich supertollen Tierarzt, auch seine Kollegin und alle Menschen in der Praxis sind nette Menschen und kümmern sich wunderbar. Trotzdem ist Moe eine richtige Schissbüx.

Das fängt nicht erst vor Ort an, sondern schon früher: Sobald wir in die Nähe des Parkplatzes kommen, fängt Moe an, zu hecheln und zu fiepen. Geht es in Richtung Tür der Praxis, versucht er mich wie ein Schlittenhund vorbei zu ziehen. Klappt natürlich nicht. Drinnen angekommen, geht das richtige Theater erst los: Haaren, Schuppen, Hecheln, Zittern, fiepen, jammern. Das eine Mal wäre er mir fast gegen das geschlossene Fenster gesprungen, weil er dachte, er käme so nach draußen. Das andere Mal hatte er sich so unter dem Wartestuhl verkeilt, dass ich ihn nur mit Mühe und Not darunter hervorziehen konnte.

Leider muss Moe alle paar Wochen zum Tierarzt, wegen der Analdrüsen. Das heißt, auch hier muss er durch. Ich vermute, die Angst kommt daher, dass wir ihn damals recht früh auf HD haben untersuchen lassen und er sich die Narkose einfach gemerkt hat. Dazu kam dann noch ein anderer Tierarzt, zu dem wir vertretungsweise einmal mussten und der eine absolute Katastrophe war. Seitdem findet Moe Tierärzte schrecklich, egal was dort passiert. Ob es wehtut oder nicht, selbst wenn man nur außen vorbei geht, setzt das Zittern schon ein.

Unsere Strategie: Hier fehlt es uns leider an einer Strategie. Einfach nur hingehen um sich ein Leckerchen abzuholen, dazu ist es zu weit weg. Denn das müsste ja auch eine Zeit konsequent durchgezogen werden und das klappt leider nicht. Dementsprechend heißt es für Moe: Rescue-Tropfen rein in den Hund, Arschbacken zusammen kneifen und rein.

Meine kleine Schissbüx
Meine kleine Schissbüx

Ja, manche von Moes Ängsten sind in unseren Augen nicht schlimm. Aber für IHN ist es eben genau das. Deswegen versuchen wir damit zu leben und etwas dagegen zu tun, soweit möglich.

Im Vergleich zu anderen sind unsere Probleme vielleicht auch winzig klein, das müssen andere beurteilen. Für uns ist es jedenfalls immer schlimm, Moe so zu sehen.

Linkliste

Wie ich eingangs schon sagte, haben sich auch andere Hundeblogger mit der Angst bei Hunden auseinander gesetzt:

Alle haben sie in irgendeiner Form mit der Angst ihres Hundes Erfahrungen gemacht, mit ihren Hunden daran gearbeitet, trainiert oder die Angst akzeptiert.

Welche Ängste hat euer Hund?
Welche Ängste hat euer Hund?

Jetzt interessiert mich natürlich: Welche Ängste hat EUER Hund? Und wie geht ihr damit um?

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6 Gedanken zu „Angst bei Hunden“

  1. Liebe Nicole, was für ein wunderbarer Artikel und ich finde soviel von Pixie wieder.. sich unter Dingen verstecken, plötzliche Angst vor dem Heulen des Windes (obwohl wir nicht umgezogen sind) unsere Tierärztin ist wunderbar aber der schlimmste Ort der Welt für sie. Und dann glücklicherweise ist unsere Nähe auch immer das beste Mittel gegen die Ängste Zuhause.. selbst unterwegs hilft es ihr mit mir zusammen tapfer die Bögen um ihre „Angst-Auslöser“ zu meistern. Schön wenn wir unseren Hunden mit allem was wir tun können durch ihre Ängste helfen. Alles andere ist Arbeit und dauert eben.. Gefühle ändern sich nicht von heute auf morgen. Aber wir arbeiten mit ihnen ja gemeinsam daran, dass es besser wird. Liebe Grüße Rebecca und Angsthase Pixie

  2. Hallo ihr Zwei!

    Wir haben hier auch einen kleinen Angsthasen. Auf Platz 1 steht bei uns der Tierarzt. Aber da muss er eben hin und wieder durch. Und auf Platz 2 mein Onkel und Männer, mit dunkler Brille oder dickem Bauch. Wir sind uns ziemlich sicher, dass Timmy mal sehr schlechte Erfahrung mit einem Mann gemacht hat, der meinem Onkel ähnlich sah. Timmy kennt meinen Onkel jetzt fast 4 Jahre. Ganz selten setzt er sich neben ihn und lässt sich streicheln aber meistens verkriecht er sich und fängt das große zittern an 🙁
    Wir arbeiten dran aber die Angst wird wohl nie ganz verschwinden. Vielleicht schreiben wir auch mal was dazu.
    Leider machen einige Männer unser hartes Training immer wieder kaputt. Timmy hatte gerade halbwegs gelernt, dass nicht alle Männer böse sind, da erlaubt sich ein Bekannter einen Spaß und erschreckt Timmy 🙁
    Ihr könnt euch vorstellen, wie er jetzt wieder auf manche Männer reagiert 🙁 Aber wir bleiben dran und üben fleißig.

    Liebe Grüße

  3. Hallo,
    Danke für den tollen Beitrag, in dem wir unseren Nacho sehr oft wiedergefunden haben. Nacho, ein Hund, den weit über ein Tierheim aus Spanien bekommen haben, hatte zum Beispiel sehr viel Angst vor großen Mülltonnen. Wir haben ihm diese Angst nehmen können, indem wir an jeder Tonne ein Leckerchen verstecken, das wir gemeinsam mit ihm suchen und fanden. Heute steuert er die Tonnen oft von sich aus schon an. Ähnliches galt für Wartehäuschen an Bushaltestellen. Diese Angst konnten wir Nacho auf demselben Weg nehmen.
    Aber auch bei ihm gibt es Ängste, die wir bis heute nicht abbauen konnten. Beispielsweise vor älteren Männern mit Hut, vor alten Menschen mit Rollator, vor Dingen, deren Gefahr wir nicht im Entferntesten ahnen können. Wenn es sich einfach vermeiden lässt, gehen wir solchen Dingen aus dem Weg. Wenn dies nicht möglich ist, muss Nacho auch schon mal einfach dadurch.
    Liebe Grüße aus Düsseldorf
    Nachos Leinenhalter Achim

  4. Hallo ihr 2 🙂
    Ein toller und auch hilfreicher Artikel!
    Ich muss sagen dass ich mit Ren & Stimpy da echtes Glück habe. Die beiden haben keine speziellen Ängste!
    Das einzige, was Ren tatsächlich etwas unheimlich findet, sind Menschen mit Helmen, Hüten oder jegliche Kopfbedeckungen, sodass er das Gesicht nicht erkennen kann. Aber da bekomme ich ihn gut abgelenkt und können ohne größere Probleme weiter gehen. Ansonsten sind die 2 echte Draufgänger.

    Ich habe wirklich großen Respekt vor allen, die einen ängstlichen Hund haben und auch gewillt sind daran zu arbeiten.

    Hier sind Daumen und Pfoten gedrückt dass Moe in manchen Bereichen ein weniger ängstlich reagiert!

    Ganz liebe Grüße
    Steffi mit Ren & Stimpy

  5. Hallo ihr Lieben,

    ihr habt da einen richtig tollen und guten Artikel kreiert. Es ist gut zu wissen, dass auch andere mit den Ängsten ihrer Hunde zu „kämpfen“ haben – und was bei ihnen dann hilft.

    LG Jérôme

    PS: Danke für die Erwähnung 🙂

  6. Schade, eine Strategie für den Tierarzt hätte ich gut gebrauchen können. Unser kleiner Westi hat riesen Angst vorm Tierarzt. Wenn wir im Wartezimmer sitzen ist die Leine immer stramm Richtung Ausgangstür und er ist die ganze Zeit am Quengeln und jaulen. Sobald es zum Doc reingeht wehrt er sich mit allen seinen Pfoten.

    Er hatte im Welpen alter ziemlich Schwierigkeiten mit seinen Magen/Darm, so das wir oft in der Zeit zum Tierarzt mussten. Das ist bei im jetzt fest verankert. Das bekommen wir auch nicht mehr raus.

    Bald muss ich jetzt mit unseren zweiten neuen Hund zum Doc. Hier werde ich den Westi schön zuhause lassen. Schlechtes Vorbild muss er ja nicht unbedingt sein.

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  1. Die Angst vor dem Hund | Hundeblog Moe and Me

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