8 Jahre Herzhund Moe

8 Jahre Herzhund Moe

Nein – keine Sorge. Moe hatte nicht Geburtstag und ihr habt die große Sause nicht verpasst. 😉  Trotzdem ist der 05. August bei uns immer ein kleiner Freudentag, denn 2009 ist Moe an eben jenem Tag bei uns eingezogen.

Viele Worte habe ich über seinen Einzug und die Zeit danach schon verloren. Moe ist ja nun mein erster Hund – entsprechend muss das auch immer gewürdigt werden!

Wie ihr beobachten könnt, gibt es bei mir an den Wochenenden hier nichts zu lesen. Daher kommt mein kleiner Freudenartikel etwas zu spät, trotzdem ist er nicht weniger aktuell.

8 Jahre Herzhund Moe
Eines der allerersten Fotos nach dem Einzug: Moe mit seinem Ball

Nur: Wie begeht man eigentlich so einen Freudentag? Die Geschichte, wie Moe hier einzog, kennt ihr sicherlich.

Trotzdem gibt es viele Geschichten, die ihr noch nicht kennt. Und vielleicht sind es genau diese Geschichten, die ich an so einem Freudentag erzählen sollte.

Ein Hundeleben besteht aus vielen Emotionen. Alles ist dabei: Freude, Glück. Ärger, Wut. Traurigkeit. Gleichgültigkeit. Stolz.

8 Jahre Herzhund Moe
Moes erster Platz in den ersten Wochen: Kein Korb. Nur eine Decke und sein Kissen.

Heute möchte ich Geschichten erzählen. Von dem Hund, der alles verändert hat. Der mich hinterfragt, mich zum Deppen macht und zum glücklichsten Hundefrauchen. Es sind die Geschichten, die bleiben werden, wenn Moe nicht mehr ist.

Die Geschichten, die ich jedem erzählen möchte, damit er Moe kennen lernen kann. Weil sie Moe zeigen, wie er ist. Geschichten, die, wenn Herrchen und ich sie uns erzählen, mit einem „Weißt du noch, als Moe…“ anfangen.

8 Jahre Herzhund Moe
Weißt du noch? Moe und sein Spongebob-Kissen.

Dazu gibt es Fotos, die nicht unbedingt zum Text passen. Sie sind verwackelt, unscharf. Es sind die ersten Fotos, die ich von Moe gemacht habe. Und ein paar, die in den weiteren Jahren entstanden sind. Wundert euch also nicht über die Qualität. 🙂

Begegnungen.

Wenn ich hier auf dem Blog von Moe berichte, dann lernt ihr Moe als sehr ausgeglichen kennen. Normale Begegnungen mit Menschen sind völlig in Ordnung, Moe mag eigentlich jeden. Bei anderen Hunden, nun ja. Das reicht von Gleichgültigkeit hin zu: Lass mich in Ruhe.

Auch Tieren sind wir vielen begegnet. Hier entscheidet meist die Sympathie und vor allem: Die Distanz zwischen Moe und dem anderen Tier. 😀

Die Begegnung mit unserer Familie. Als Moe eingezogen ist, war ich so glücklich. So glücklich, dass natürlich alle Moe kennen lernen sollten. Als es dann das erste Mal soweit war, fuhren wir sie alle ab (unsere Familien wohnen über 300 km entfernt).

Mein Vater und Moe – tja, das war peinlich. Denn Moe knurrte ihn an. Aber so richtig laut. Liebe auf den ersten Blick? Nee. Keine Spur.

Mein Vater ist eigentlich ein totaler Hundemensch. Wenn er neben seinen Fischen ein Haustier hätte, wäre das ein Hund. Und trotzdem knurrte Moe ihn an… Das war mir echt unangenehm. Zum Glück besann sich Moe sofort eines Besseren und ging vorsichtig zu meinem Vater.

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Moe und Tola – die beiden verstehen sich.

Was soll ich sagen – seit diesem Moment verstehen die Beiden sich richtig gut und Moe bekommt sich immer gar nicht ein, wenn er meinen Vater sieht. Papa geht sehr lieb und vorsichtig mit Moe um, spielt mit ihm und natürlich bekommt er Naschis. 😀

Bei der restlichen Familie hatten wir das Problem überhaupt nicht. Sowohl Dennis Mama als auch meine Mutter liebt Moe, es gibt immer Kekse und viele Streicheleinheiten. Aber die Begegnung mit meinem Papa wird mir immer im Kopf bleiben.

Die Begegnung mit Pferden. Da wäre einmal fast ein Unglück passiert. Wir waren am Strand unterwegs, es war wenig los. Moe lief ohne Leine. Plötzlich näherten sich wohl von hinten Reiter, die wir aber nicht sahen oder kommen hörten. Im nächsten Moment war Moe weg und lief auf die Pferde zu!

Zum Glück stoppten die Reiter augenblicklich. Wir rannten Moe hinterher, aber kein Rufen half. Und was macht dieser dusselige Hund? Läuft UNTER die Pferde! Mir hat sich echt der Magen umgedreht.

Wir hatten so viel Glück, dass die Pferde super entspannt blieben und nichts passiert ist. Wir konnten Moe einfangen und anleinen, die Reiter waren zum Glück auch wahnsinnig nett.

8 Jahre Herzhund Moe
Party hard

Die Begegnung mit anderen Hunden. In der Anfangszeit hatte Moe noch einige Hundekontakte. Und hier passierte es, dass er sich im Wald einer größeren Hundegruppe anschloss – und einfach weg war. Und mit weg meine ich auch weg.

Alles Rufen, Pfeifen, Suchen brachte nichts. Irgendwann flitzte die Gruppe nochmal an mir vorbei – ich sah Moe, er sah mich. Und ich sah: Die ausgestreckte Mittelkralle. Sorry Mama – ich muss da jetzt mal mit.

8 Jahre Herzhund Moe
Hundeparty, olé!

Irgendwann fand ich die zugehörigen Menschen zu der Hundegruppe und schloss mich einfach bei der Suche an. Zum Glück werden auch die Hunde irgendwann müde – so konnten wir alle unsere Vierbeiner einsammeln und nach Hause gehen. Toll war das. 🙂

Die Begegnung mit einer Katze. Moe hatte bislang nur eine sehr dichte Begegnung mit einer Katze. Diese blieb nämlich stehen. Ich dachte mir: Cool! Eine Trainingssituation! Bisher waren die Tierchen immer weggelaufen und hatten den Jagdinstinkt in Moe geweckt. Diese Katze kam sogar auf uns zu!

Hätte ich mal Katzen-Körpersprache gelernt. Diese war wohl nicht allzu gut drauf – und krallte sich mit einem Satz mit beiden Pfoten in Moes Nase.

So lustig das auch war – mir tat Moe ziemlich Leid. Mit einer blutigen Nase ging es dann nach Hause, nachdem ich die Katze doch zum Flüchten bringen konnte (ich schrie sie an). Kein Wunder, dass seitdem keine Katze mehr vor Moe sicher ist! 🙂

8 Jahre Herzhund Moe
Blümchenwiese

Peinlichkeiten.

Über peinliche Momente mit Hund habe ich schon viel geschrieben. Reicht das nicht aus? Ich wünschte, es wäre so. Ein Peinlichkeitskonto, und wenn man genug gesammelt hat, ist es einfach vorbei.

Selbstverständlich ist das nicht so. Wenn man so ein Paddel ist wie ich, dann ist das niemals vorbei. Aktuelles Beispiel gefällig?

Moe hat seit ein paar Wochen die Angewohnheit, sehr weit in den Wald hinein zu wollen, um sein Geschäft zu machen. Nicht immer kann ich ihn dafür ableinen, da dort manchmal Wild herumläuft oder andere Hunde. Also bleibt er an der Leine und ich latsche mit ins Unterholz.

8 Jahre Herzhund Moe
Paddelig ist vor allem das Frauchen

Dabei habe ich mich so verheddert, dass ich nachher nicht nur Probleme hatte, die Leine aus dem Gebüsch zu frickeln, nein: Meine Hose blieb in einem Dornenbusch hängen und meine Haare (!!!) auch noch!

Bei dem Versuch, die Leine zu befreien, hing ich plötzlich also in einem ziemlich bescheidenen Winkel (so, dass ich es nicht sehen konnte) oben im Busch fest und riss mit der linken Hand an meiner Hose, mit der rechten Hand an der Leine und versuchte meinen Kopf zu befreien. Ein Traum.

Epileptischer Anfall im Gebüsch mit kackendem Hund – der Titel des Bildes, falls es eines gegeben hätte.

Noch ein Beispiel? Sehr gerne. Ich erzähle euch die Geschichte, warum Moe keine Plüschis mehr auf den Abendspaziergang mitnehmen darf.

8 Jahre Herzhund Moe
Bester Kumpel bis zum Unglück und darüber hinaus: Teddy

In Friedrichsort, also unser vorletzter Wohnung, gab es einen großen, braunen Teddy. Er hatte keinen Namen, er hieß einfach Teddy. Teddy war eigentlich meiner.

Ich bekam ihn damals zu WG-Zeiten von meiner Mitbewohnerin, als Hund-Ersatz. Teddy war riesig und ich kuschelte sehr gerne mit ihm. Irgendwann durfte Moe ihn übernehmen und die beiden fanden sich richtig toll. 😉

So toll, dass Moe eines Abends beschloss, Teddy auf die Abendrunde mitzunehmen. Ein großer Hund und sein riesiger Teddy – allein das ist schon kurios.

Irgendwann legte Moe Teddy kurz ab. Alles in Ordnung. Ich dachte, Moe würde gerne etwas Schnüffeln, sich dann Teddy wieder packen und weitergehen. Nee.

Stattdessen hockte er sich hin und, so schnell konnte ich nicht reagieren, setzte Moe sein Häufchen ganz zentriert auf Teddys Gesicht. Mitten rein.

8 Jahre Herzhund Moe
Darf ich Teddy bitte mitnehmen?

Mein Gesicht? Irgendwas zwischen „Ich glaub das gerade nicht“ und hysterischem Gelächter. Ich grinse immer noch, wenn ich daran denke, wie ich mit einem vollgekackten Teddy (Moe wollte ihn selbstverständlich NICHT tragen, ist doch eklig), einem pikierten Hund (Frauchen ist so peinlich, ey) nach Hause ging und Nachts noch eine Waschmaschine anschmiss.

Und eine letzte Geschichte, wenn ich schon so gut dabei bin. Es ist die Geschichte von Moes Einzug.

Moes Vorbesitzerin gab uns 2 riesige (800 g) Nassfutter Dosen mit und erklärte mir, wie viel Moe abends bekommen sollte. In meinem Kopf lief aber gerade: „ICH HABE EINEN HUND! MOE GEHÖRT ZU UNS! ICH HABE EINEN HUND! EINEN HUND!“ sprich: Ich hörte nicht zu. Null. Und vergas das Nichtgehörte, selbstverständlich.

Abends stand ich da wie Ochs vorm Berg und hatte keine Ahnung. ACH! Mach den Napf bis oben hin voll. Ist ja ein großer Hund. Jede Ecke des Napfs (der war sehr groß) wurde mit Nassfutter ausgefüllt. Dennis fragte, ob das nicht ein bisschen viel wäre. Nee! Wurde mir so gesagt! (Quatsch, natürlich!).

Moe fras artig auf. Alles. Die ganzen 800 g. Und setzte diese 800 Gramm Nachts in hübsch verteilten Häufchen ins Wohnzimmer. (Selbst schuld: Er hatte auf sich aufmerksam gemacht, aber wir wollten damals clever sein und hatten ihn ausgesperrt. Doof für uns. Armer Moe.).

Lustige Momente.

Lustige Momente hat man auch, ohne dass sich jemand zum Vollpfosten macht. Wenn wir gemeinsam toben, zum Beispiel.

Aber auch, wenn Moe sich seine Decke schnappt und in den Flur zieht – weil es zu hell im Zimmer ist. Oder er sich mit dem Kopf unter die Couch legt oder unter eine Gardine.

8 Jahre Herzhund Moe
Knuuutscher!

Lustige Momente sind auch: Wenn er einen von uns volle Lotte ins Gesicht niest und wir uns seinen Schnodder abwischen. Die seltenen Momente, wenn Moe mal mit sich selbst spielt und seinen Ball in die Luft schmeißt.

Oder: die Tiefschlafphasen, wenn er vor sich hin brabbelt, mit den Augen zuckt. Er ist dabei so unfassbar zuckersüß!

Weißt du noch, als er in das Loch geplumst ist, dass er selbst gebuddelt hatte?

Lustig sind generell Moes Schlafpositionen. Selten, dass er mal gesittet im Körbchen oder so liegt. Immer hängt irgendwas raus, bevorzugt der Kopf.

Traurige Momente.

Freud und Leid liegen dicht beieinander, so sagt man. Als Moe sich das erste Mal die Kralle heraus riss und es so stark blutete, wir zum Tierarzt mussten und dieser so einfühlsam wie ein Brecheisen war, ich aber Moe nicht helfen konnte.

Der Moment, als Moe das erste Mal in die Narkose gelegt wurde. Jedes Mal, wenn er in Narkose gelegt wurde. Das Aufwachen danach, das Weinen und Fiepen.

8 Jahre Herzhund Moe
Traurige Momente gehören dazu… aber die schönen überwiegen.

Sein Humpeln zwischendurch. Die Gewissheit, dass Moe alt wird. Das er irgendwann nicht mehr da sein wird. Das es irgendwann keine neuen Geschichten geben wird, die man sich erzählen kann.

Weißt du noch, wie er mitsamt seiner Satellitenschüssel volle Lotte gegen die Tür gebrettert ist, um dich zu begrüßen, als du nach Hause kamst?

Wut.

Ja, es gibt auch diese Momente: Ärger, Wut. Auch das gehört dazu. Ich war wütend auf mich, als ich Moe einmal vor ein Auto laufen ließ. Es war meine eigene Unachtsamkeit und ich hatte mehr Glück als Verstand, dass er sich dabei nicht verletzte.

Selten bin ich wütend auf Moe. Als er Herrchen fast einmal biss, weil dieser ihn zu sehr geärgert hatte, war ich erschrocken, aber nicht wütend. Als Moe weglief, war ich enttäuscht, aber nicht wütend.

Wütend war ich, als er mir mal mit voller Absicht in die Hand biss, um das Leckerchen schnell zu bekommen. Wütend war ich, als er mit voller Absicht mein Buch zerstörte.

Wütend war ich, als er in seiner Sturm und Drang Phase einen Spaziergänger ansprang – ohne, dass er die Person kannte oder diese ihn gelockt hätte.

Weißt du noch, als er die 1,5 Kilo Chili con Carne mitsamt Topf vom Herd geholt und gefuttert hat?

8 Jahre Herzhund Moe
So lange ist das schon her… Unser erster, gemeinsamer Zelturlaub

Wut ist selten in unserer Beziehung. Meist richtet sie sich gegen mich selbst, weil ich die Verantwortliche bin, nicht Moe.

Gleichgültigkeit.

Vieles ist mir mittlerweile egal geworden. Die Blicke, wenn Moe kommentarlos auf die andere Seite genommen wird und ich einen Bogen um andere Spaziergänger mit Hund schlage.

Gleichgültig gegen jede Form von Mode, gleichgültig gegenüber irgendwelche Hundefutter-Diktaturen, Impfgegner, Spielzeugtrends. Soll jeder machen, wie er glücklich ist.

Damals war das anders. Wie ein Fähnchen im Wind versuchte ich alles richtig zu machen.

Weißt du noch, als jemand dir sagte, er findet es nicht gut, dass du Moe schlägst?

Zur Erklärung: Moe wurde nie geschlagen. Die Person bezog sich auf meinen Ballwerfer aus Holz – sie dachte, ich setze das gegen Moe ein.

Es gibt kein richtig und falsch im Zusammenleben mit Hund. Es gibt nur ein: Passt es zu uns, zu Moe? Wenn nein, dann ist es falsch. Punkt.

Stolz.

Ich bin stolz darauf, welche Beziehung Moe und ich zueinander haben. Das Vertrauen wächst von Tag zu Tag, obwohl wir schon so viel gemeinsame Zeit auf dem Buckel haben. Die Beziehung wird jeden Tag intensiver.

Weißt du noch, als Moe das erste Mal ohne Leine neben uns gelaufen ist?

Ich bin stolz darauf, wie viel Moe gelernt hat. Aus ihm ist ein großartiger Hund geworden, mit Fehlern, ja. Aber haben wir die nicht alle?

Weißt du noch, als Moe das erste Mal geschwommen ist? Wie er mit seinen riesigen Pfoten gepaddelt ist und sich riesig über sich selbst gefreut hat?

8 Jahre Herzhund Moe
Moe trainiert mit Herrchen

Er lässt sich gut lenken, er hat meistens richtig gute Laune. Moe lässt sich super schnell motivieren und ist für jeden Schabernack zu haben. Er liebt es, seine Tricks zu zeigen, die er kann. Er liebt es, seine Nase einzusetzen, er ist ein großartiger Begleithund.

Weißt du noch, als er dich einmal im Parkhaus gefunden hat – er wusste genau, dass du dort bist!

Wir können mit ihm in Restaurants gehen, in Cafés. Fremde Kinder können ihn streicheln. Und das mit den anderen Hunden – das bekommen wir bestimmt irgendwann in den Griff. 😉

8 Jahre mit Moe.

Es ist die beste Erfahrung. Moe ist alles, was ich wollte. Nicht immer läuft alles rund. Vieles läuft schief, wir haben unsere Probleme. Aber ich möchte nie wieder tauschen. Ihn nicht mehr hergeben.

Unser Leben hat sich komplett verändert. 8 Jahre später sind wir fest zusammen gewachsen und freuen uns auf die Abenteuer, die da draußen noch auf uns warten.

8 Jahre Herzhund Moe
Moe am 05. August 2017.

Und wenn ich allen neuen Hundebesitzern einen winzigen Tipp geben darf: Entspannt euch. Acht Jahre später werdet ihr über alles lachen.

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6 Gedanken zu „8 Jahre Herzhund Moe“

  1. Herrlich… ich hab Tränen gelacht, mit euch mitgelitten und kann dich so sehr verstehen. Diese Erinnerungen, Gedanken, die Gefühlsachterbahn und immer das Zentrum… der eigene Hund. So einzigartig, so wunderbar, so unvergleichlich…
    Moe ist so ein toller Hund und ihr beide seid so ein tolles Team.

    Moe! Reiß dich zusammen, auf in die nächsten 8 Jahre. Die packst du locker.

    Flauschige Grüße
    Sandra & Shiva




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  2. Wow <3 ersteinmal "Happy gemeinsamer Hund-Mensch-Geburtstag" 🙂 eure Geschichten sind immer toll zu lesen und ich hab auch diesmal wieder herzlich mitgelacht und mitgelitten! Und eigentlich bleibt nur zu sagen "Wie schnell die Zeit doch vergeht…" …viel zu schnell. Meine Sunny ist nun auch schon 7 Jahre bei mir und die Zeit ist einfach VIEL VIEL VIEL zu schnell vergangen.

    Liebste Grüße von uns 8 Pfoten und 2 Beinen 🙂
    Jasmina, Sunny und Pan




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  3. Ich gratuliere Euch recht herzlich zum 8. Einzugstag von Moe. Deine rückblickenden Geschichten haben sehr gut gefallen… Aber die Erkenntnis, dass Moe alles ist, was Du wolltest berührt mich sehr. So sollte es eigentlich auch sein, aber es muss ja nicht. Ich freue mich, dass Du dies erleben darfst und wünsche Euch noch viele tolle gemeinsame und gesunde Jahre.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke




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  4. Liebe Nicole,

    vielen Dank für diesen interessanten und unterhaltsamen Artikel 🙂 Man merkt, dass du dir bei den kleinen Geschichten wirklich Mühe gegeben hast, und das hat sich auch total gelohnt.

    Jeder Geburtstag des treuen Tier-Begleiters ist ein ganz besonderer Anlass. Schön zu sehen, dass du deine Besucher oft von eurem Privatleben erzählst.

    Auf jeden Fall ein toller Beitrag. Ich hoffe, dass du diese Qualität von Beiträgen aufrecht erhältst.

    Liebe Grüße und eine schöne Woche,
    Franz Wenzel




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  5. Liebe Nicole,
    das ist mal wieder ein wunderbarer Artikel! Ich wünsche Dir und Moe noch viele tolle Jahre zusammen, sodass ihr weitere witzige und schöne Erlebnisse habt von denen Du berichtest und ich lesen kann! 😉
    Liebe Grüße
    Anni




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