3 Tipps für Extremsituationen

3 Tipps für Extremsituationen

Frauchens Prüfungsstress ist so gut wie durchgestanden. Zeit, euch davon zu berichten, wie ich Frauchen durch die schwierige Phase geholfen habe, denn es kann ja durchaus mal sein, dass euer Frauchen/Herrchen auch mal durch so eine Zeit muss und dann habt ihr gleich ein paar Tipps parat. Wie ich Frauchen kurzzeitig abgelenkt habe, habe ich euch schon hier gezeigt. Hier kommen die restlichen, ultimativen Tipps für entspannte Zweibeiner:

Tipp Nummer 1: Meditieren. Ok, Frauchen nennt das, was wir da machen, Schlafen. Aber ich sage euch: Eigentlich meditieren wir. Zuallererst machen Frauchen und Herrchen eine App an, die sich „Calm“ nennt. Da läuft dann über einen bestimmten Zeitraum ein festgelegtes Geräusch, zum Beispiel Meeresrauschen. Und dabei schläft man dann ein meditiert man. Irgendwann, nach einer vorher ausgewählten Zeitspanne (bei uns ca. 20-25 min) wird man von einer Buddha-Glocke geweckt.

Meditieren
Meditieren

Ich nutze die Zeit dann, um mich nochmal umzudrehen, während die Zweibeiner sich strecken und wieder fit und entspannt sind. Kann ich nur empfehlen! Wahlweise stellt ihr den Wecker einfach aus, aber ich schaffe das mit meinen Pfoten nicht. Leider muss mein Frauchen bald wieder arbeiten und kann auf der Arbeit nicht meditieren. Ich zieh das dann einfach eisern mit Herrchen durch, kein Problem. 😉

Tipp Nummer 2: Lange Spaziergänge. Sorgt dafür, dass sich euer Zweibeiner ausreichend bewegt, indem ihr euren Spaziergang konsequent einfordert. Dieser muss natürlich auch länger dauern als 30 Minuten, sonst lenkt ihr euer Frauchen / Herrchen nicht genug ab. Es hilft auch, mal wegzulaufen, das Spielzeug zu verbuddeln oder irgendeinen anderen, kreativen Unsinn anzustellen, wenn sie euch mit einer kurzen Runde um den Block abspeisen wollen. Macht euch zum Affen, darüber freuen sich die Zweibeiner IMMER!

Meine Frisbee!!!
Meine Frisbee!!!

Tipp Nummer 3: Zeigt euren Menschen, wie einfach man Probleme abschütteln kann! Im Sinne von Taylor Swift: „Shake it off“! Macht es in der Wohnung, macht es draußen. Wenn ihr nicht wisst, wie das geht, schaut euch diese Anleitungsfotos an (Zum Vergrößern einfach drauf klicken):

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Tipps weiterhelfen. Zur musikalischen Untermalung solltet ihr euch das zugehörige Lied einfach nochmal anhören, am besten ganz laut und in Dauerschleife. Hilft garantiert. 😉

Was macht ihr, wenn eure Zweibeiner gestresst sind?

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5 Gedanken zu „3 Tipps für Extremsituationen“

  1. So eine tolle Unterstützung ist in Stresssituationen natürlich Gold wert!!!
    Zum Glück habe ich gleich 2 Exemplare, die mir den vollen Körpereinsatz garantieren 🙂
    Wenn ich mal gestresst von der Arbeit komme, werfen sie sich in meine Arme und ich kriege die volle Kuscheleinheit. Und komischerweise dauert es nicht lange, da ist der ganze Murks von mir abgefallen und so gut wie vergessen…
    Bei uns ist also Kuscheln die große Ablenkung bei allzuviel Streß!

    Ganz liebe und entspannte Grüße
    Steffi mit Ren & Stimpy




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  2. Deine Tipps sind ganz nach meinem Geschmack, lieber Moe. Ich scheuche Frauchen auch regelmäßig durch den Wald. Danach ist sie immer gaaaaanz entspannt. Eine Knutschrunde mit viel Sabber, so dass sie wieder einen prima Durchblick hat, kann ich dir auch empfehlen.

    Liebe Grüße
    Sonja und Charly




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  3. Vielen Dank für den erfrischenden Artikel 🙂
    Mein Tag hat eher bescheiden angefangen…aber nun nach deinen Zeilen lieber Moe, kann ich gar nicht anders, als Lachen 🙂 Danke <3
    Fossie & Manuela




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  4. Diese Meditation werde ich auch mal mit Frau Zweibein testen müssen. Das ist ganz nach meinem Geschmack! Allerdings denke ich, dass 20 Minuten viel (!) zu kurz sind. 😉
    Liebe Grüße und danke für die tollen Tipps
    Lotta




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