Da mein Frauchen total im Weihnachtsstress ist, darf ich euch heute in unserem Namen ein fröhliches Weihnachtsfest mit ganz vielen Kauknochen und Quietschebällen wünschen!
Ich möchte euch noch das nachfolgende Video zeigen, das uns sehr gut gefallen hat. Jetzt wünsche ich mir noch, dass es am 24.12. endlich schneit.
Bald ist wieder Weihnachten und sicherlich stehen auf einigen Wunschzetteln wieder Tiere. Ich selber habe mir auch jahrelang einen Hund oder eine Landschildkröte zu Weihnachten gewünscht. Warum es trotzdem meistens nicht gut ist, ein Tier zu Weihnachten zu verschenken, zeigt auch die aktuelle Kampagne von 4 Pfoten. (weiterlesen…)
Neulich habe ich einen ganz besonderen Auftrag als Hundesitterin bekommen: ich durfte Dustin und Floristan besuchen.
Die beiden hatte ich vorher kennen gelernt und war sofort begeistert: Dustin ist ein fröhlicher, großer Hund, ich vermute ein Leonberger. Er ist unheimlich lieb und tobt gerne, was ich natürlich mitgemacht habe. Floristan ist, wie ich vermute, ein weißer Schäferhund und eher zurückhaltend. (weiterlesen…)
Meine Kumpels aus dem nachfolgendem Video hatten es echt nicht leicht: ganz lange waren sie in kleinen Metallkäfigen eingesperrt und wurden für Tierversuche missbraucht, weil Beagle so nett sind.
Die Menschen vom “Beagle Freedom Project” retteten die Hunde und ließen sie das erste Mal an der frischen Luft an Gras schnuppern. Dieser Moment wurde als Video festgehalten, um die Menschen aufzurütteln. (weiterlesen…)
Interessantes Thema, einmal darüber nachzudenken, was der eigene Hund eigentlich denkt. Der Mensch neigt ja dazu, den Hund zu vermenschlichen und ihm Gefühle und Denkstrukturen zu unterstellen die ein Hund so nicht leisten kann. Ein Beispiel: Moe frisst in meiner Abwesenheit die Schokolade, die auf dem Tisch lag. Ich komme nach Hause, sehe es und werde sauer, schimpfe mit ihm. Beim nächsten Mal nach Hause kommen zieht er den Schwanz ein, verkrümelt sich in sein Körbchen, weil er gelernt hat: wenn Frauchen heim kommt, ist sie ärgerlich. (weiterlesen…)
Es ist Anfang Dezember und da ich vor Kurzem den Adventskalender für Moe bestellt habe, musste ich auch direkt Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke bestellen. Zum Nikolaus gibt es natürlich nur eine Kleinigkeit und zwar einen kleinen Baumwollring mit Quietschie in Rentierform. Der wird wahrscheinlich nicht lange halten, Moe zerbeißt ja mit Vorliebe alles was richtig schön weich ist, aber dafür war er sehr günstig. Zusätzlich gibt es noch einen kleinen Stiefel gefüllt mit Keksen. (weiterlesen…)
Moe ist kein Retriever und ich bin keine sonderlich gute Hundeausbilderin. Trotzdem haben wir schon immer einen Dummy gehabt, der sich sowohl mit Nass- als auch mit Trockenfutter befüllen ließ. Meist wird der Dummy versteckt, entweder auf der Wiese, im Wald oder vor allem zu Hause. Draußen apportiert Moe auch meist ganz eifrig, in der Wohnung ist er lieber ganz der Vorstehhund und zeigt durch seine Haltung an, wo sich der Dummy befindet. (weiterlesen…)
Eine Sache, die ich unheimlich nervig finde, sind diese klimpernden Hundemarken. Moe muss zwei Stück tragen, einmal die Tassomarke und zum anderen natürlich die Steuermarke. Wir haben diese am Halsband hängen, auch wenn wir ihn am Geschirr führen. Das liegt daran, dass wir die Marken nur an einen Schlüsselring gehängt und den an das Halsband befestigt haben, was aber leider immer eine Fummelarbeit ist um die wieder ab zu bekommen. (weiterlesen…)
Bevor wir uns einen Hund zulegten, informierten wir uns, was wir wohl so brauchen würden. Ich las in mehreren Büchern, dass ein Geschirr für den Hund besser sei, da ein Halsband zu sehr auf die Nackenmuskulatur drückt, wenn der Hund zu sehr zieht. Außerdem steigt bei starkem Zug zeitweilig der Augeninnendruck, was zu einem Glaukom (Grüner Star) führen kann. Andererseits kann das Halsband wenn nötig immer am Hund bleiben ohne das es ihn zu sehr stört, was ja wegen der Tasso- und Steuermarke wichtig ist. (weiterlesen…)
Überall stößt man darauf, viele Protestaktionen werden gestartet und unzählige Petitionen unterschrieben: vor der EM 2012 in der Ukraine werden die Straßenhunde “entfernt”.
Nächstes Jahr findet in Polen und der Ukraine die Fußball-Europameisterschaft (EM) statt. Darum haben die Stadtverwaltungen in den ukrainischen Spielorten Kiew, Lemberg, Charkow und Donezk damit begonnen, systematisch streunende Hunde zu töten. Nach Berichten von Medien und Tierschützern wie auch Peta werden die Tiere eingefangen, erschossen, vergiftet oder verbrannt. Kommunale Müllabfuhren und „Straßenreinigungskommandos“ töten die Tiere entweder direkt oder fangen sie ein. Das Fell der Hunde wird zu Mützen, ihre Knochen zu Tierfutter verarbeitet. Oftmals werden die Hunde durch eine Überdosierung eines Giftes getötet, dass zunächst nur die Atemmuskeln lähmt und die Tiere einen qualvollen Tod sterben lässt. (weiterlesen…)
Moe & Me ist ein Hundeblog über Moe und seine Besitzerin. Hier schreibe ich ab und zu über unsere gemeinsamen Erlebnisse, neues Hundespielzeug und seine neuen Lieblingsleckerlis. Natürlich darf auch Moe dann und wann zu Wuff Wort kommen.