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  1. Aufreger des Tages

    4. Juli 2010 von Nicole

    Ich kann verstehen, das manche Hunde dann und wann schwierig  und die Besitzer überfordert sind. Das sich diese Menschen daraufhin Hilfe bei Hundetrainern oder Experten holen, ist eigentlich auch gut, denn ein Außenstehender kann eventuell nachvollziehen, was bei der Erziehung schiefgegangen ist, beziehungsweise warum der Hund in Situationen so reagiert wie er es tut.

    Nicht nachzuvollziehen bleibt für mich allerdings, warum es immer noch Menschen gibt, die sich als sogenannte Experten ausgeben und dann dem Hundebesitzer erklären wollen, dass Geduld nicht weiterhilft, wohl aber Gewalt, zum Beispiel ein kräftiger Leinenruck.

    So geschehen in einem großen Hundemagazin. Dort schreibt eine Leserin, das ihr Hund abends nach dem letzen Spaziergang durch Wohn- und Esszimmer tollt und dabei auch nicht vor dem Sofa und dem Wohnzimmertisch halt macht. Dieser Hund ist 18 Monate alt. Mit einer Hundetrainerin wurde eine Methode erarbeitet, bei dem der Hund konsequent ignoriert und der Raum von den Besitzern verlassen werden sollte. Diese Methode schlug allerdings nicht an, wobei nicht nachzuvollziehen ist, ob die Besitzer den Hund tatsächlich den Tag über so ausgelastet  (sowohl körperlich als auch geistig) und auch ignoriert haben. Nun schreibt dieser Experte aber, ohne diesen Hund überhaupt einmal gesehen geschweige denn die Besitzer kennengelernt zu haben, das die Taktik der Hundetrainerin unsinn sei, Triebumlenkung sei zwar der heutige Zeitgeist, aber oft nicht erfolgsversprechend. Der Hund sei nicht ordentlich im Gehorsam konditioniert. Sein Tipp: Hund abends an die Leine, und falls er wieder anfangen sollte, herumzulaufen, solle man kräftig an der Leine rucken und ihm mit einem scharfen Pfui zu verstehen geben, das er seine Aktion gefälligst zu unterlassen habe. Dies könne gegebenenfalls auch wiederholt werden.

    Ich persönlich finde es schlimm, dass soetwas tatsächlich publiziert wird. Für mich bedeutet Leinerucken nichts anderes als Tierquälerei. Menschen, die nicht wissen, wie sie ihren Hund händeln sollen, holen sich in solchen Zeitschriften den Ratschlag, ihren Hund schlecht zu behandeln! Das ist für mich wirklich unfassbar und absolut nicht nachzuvollziehen.

    Das nachfolgende habe ich im Netz gefunden und ich wünschte, das jeder Hundebesitzer dies lesen und auswendig lernen sollte.

    Zehn Bitten eines Hundes an den Menschen

    1. Mein Leben dauert zehn oder zwölf Jahre. Jede Trennung von dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke das, wenn du mich anschaffst!

    2. Gib mir Zeit, zu verstehen, was du von mir verlangst!

    3. Habe Vertrauen in mich- ich lebe davon!

    4. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein! Du hast deine Arbeit, dein Vergnügen, deine Freunde- ich habe nur dich!

    5. Sprich mit mir! Wenn ich auch deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme die sich an mich wendet!

    6. Wisse: Wie immer mit mir umgegangen wird- ich vergesse es nie!

    7. Bedenke, ehe du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen deiner Hand zerquetschen vermögen- dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache!

    8. Ehe du mich bei der Arbeit faul oder bockig schimpfst, bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.

    9. Habe mich auch noch lieb und kümmere dich um mich wenn ich alt werde- auch du wirst einmal alt sein!

    10. Geh jeden schweren Gang mit mir. Sag nie: “Ich kann so etwas nicht sehen.” oder “Es soll in meiner Abwesenheit geschehen.” . Alles ist leichter für mich mit dir.



  2. Hundehaare entfernen mit dem Dirt Devil

    16. Juni 2010 von Dennis

    Als Nicole und ich uns damals nach einem Hund umschauten, war uns beiden vor allen Dingen 3 Dinge wichtig: Er sollte gesund sein, er sollte kein Kläffer sein und möglichst nicht haaren. Das Problem ist nur, wenn man sich erstmal in einen Hund verguckt hat, dann wird es schwer seinen Prinzipien treu zu bleiben. Und so ist es doch der zwar gesunde Hund geworden, der allerdings in Wohnung und Büro den Besuch anbellt und auch nicht gerade wenige Haare verliert.

    Gegen Letzteres, Moes Haarausfall, haben wir mittlerweile allerdings 2 praktische Helfer gefunden, mit denen sich nicht nur effektiv Hundehaare vom Laminat/Teppich entfernen lassen, sondern sogar Moes Haarausfall etwas zu zähmen ist.

    1. Dirt Devil Staubsaugeraufsatz

    Anfangs war ich skeptisch, als ich vom Dirt Devil Staubsauger-Aufsatz hörte. Die Beschreibung klang einfach zu sehr nach Shopping-Sender, bei denen ja mitunter viele Produkte zur Entfernung von Hundehaaren angepriesen werden, aber nur wenige halten was sie versprechen: Hundehaare mühelos zu entfernen. Doch nachdem ich mir ein paar Kritiken zum Dirt Devil Staubsauger-Aufsatz durchgelesen habe und im Gegensatz zu einigen günstigen ebay-Imitaten nur Gutes las, bestellte ich den Aufsatz kurzerhand bei Schecker.

    Nachdem sich auf dem Büroteppich bereits einige Hundehaare angesammelt hatten, die mit dem herkömmlichen Sauger nicht mehr aufzusaugen waren, testete ich den Dirt Devil auf gut 100m² und war begeistert! Die rotierenden Bürsten schaffen es tatsächlich, die Hundehaare vom Teppich zu lösen, so dass sie sich problemlos aufsaugen lassen. Wieviele Hundehaare sich bereits angesamelt hatten, merkte ich erst, nachdem ich fertig war. Der Teppich war gleich mal wieder um ein paar Nuancen heller (weiterlesen…)


  3. Hundekekse backen: So geht’s!

    1. Juni 2010 von Nicole

    Ja, ich gebe es zu: ich backe lieber für meinen Hund als für meinen Freund.

    Das liegt aber daran, das mein Moe sich nicht Käsekuchen oder andere Dinge wünscht- er ist einfach damit zufrieden, was er bekommt.

    Wer auch Lust hat, seinem Hund etwas Gutes zu tun und Hundekekse backen möchte, dem lege ich diese Rezepte ans Herz.  Moe zumindest war begeistert von den selbstgebackenen Hundekeksen.

    Karotten-Leckerli

    150 g Babygläschen Karotte (es darf auch eine andere Geschmacksrichtung sein, Broccolirahm haben wir auch schon ausprobiert)

    300 g Weizenvollkornmehl

    1 Eigelb

    etwas Öl

    1. Alle Zutaten zu einem Teig verrühren (Achtung: bei manchen Sorten streikt der Handmixer).

    2. Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen und mit Formen die Kekse ausstechen.

    3. Die Hundekekse dehnen sich beim Backen aus. Deshalb in ausreichendem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und bei 150 °C ca. 30 Minuten backen, bis sie mürbe sind. Die fertigen Hundekekse anschließend zum Auskühlen auf ein Gitter legen.

    Karotten-Leckerli

    Wurst-Kekse

    225 g Paniermehl

    225 g Wurstbrät

    80 ml lauwarmes Wasser

    1. Das Paniermehl und das Wurstbrät gut miteinander verrühren. Dann langsam das Wasser zugeben, bis ein weicher Teig entstanden ist.

    2. Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche etwa 5 Millimeter dick ausrollen und mit den Formen Kekse ausstechen.

    3. Die Hundekekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 150 °C etwa 30 Minuten backen (bei mir waren sie nach 20 Minuten schon fertig). Die Kekse sind fertig, sobald sie goldgelb und mürbe sind. Dann zum Auskühlen auf ein Gitter legen.

    Weitere Rezepte um Hundekekse selber zu backen, findet ihr hier: Hundekekse selber backen Teil 3.


  4. Yes, dogs are great!

    31. Mai 2010 von Moe

    Wer daran noch zweifelt, schaut sich bitte das hier an.


  5. Hundebetreuung in Kiel

    30. Mai 2010 von Nicole

    Es ist manchmal nicht einfach. Plötzlich hat man einen wichtigen Termin und keiner kann auf den Hund aufpassen.

    So war das auch letztes Jahr bei uns. Wir hatten zwei Karten für Mario Barth und wussten nicht, wie lange wir weg sein würden. Also musste eine Betreuung für Moe her. Aber wie sollte man jemanden finden?

    Zum Glück stieß ich auf eine Seite extra für den Raum Schleswig-Holstein, die genau das anbietet.

    Also habe ich mich registriert und fast sofort auch eine Nachricht bekommen: ich hatte Glück! Die Betreiberin der Website, meine Fast-Nachbarin, hat sich direkt angeboten. So konnten wir Moe ohne schlechtes Gewissen und mit gutem Gefühl bei ihr zur Betreuung abgeben.

    Ich kann nur jedem empfehlen, sich dort zu registrieren, der Zeit und Lust hat ein Tier zu betreuen.  Es werden auch Betreuer für Katzen, Vögel, Meerschweinchen etc. gesucht. Hoffentlich können wir dagegen angehen, dass verantwortungslose Menschen ihr Tier aussetzen, nur weil sie es nicht mit in den Urlaub nehmen können/wollen.

    Auch für die Kieler Woche ist die Seite sicher für viele Hundebesitzer wertvoll, da wahrscheinlich nur wenige ihrem Hund diesen Stress antun möchten.


  6. Unser Moe als Baby-Hund

    29. Mai 2010 von Nicole

    Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich das Glück, von Moes Vorbesitzerin ein paar Welpenfotos von ihm zu bekommen.

    Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Ich finde, unser Kleiner war schon damals ein Hübscher, den ich sofort mitgenommen hätte.

    Der Forscherdrang kommt durch

    Moe und Barney

    Müüüüde

    Müüüüde

    Hab ich was angestellt?

    Hab ich was angestellt?

    Mein kleiner Schatz

    Wieder am Schlafen


  7. Der Wunder-Würfel – teurer Spaß für 3 Minuten

    28. Mai 2010 von Nicole

    “Mit diesem kuscheligen Plüsch – Spielzeug können Sie Ihren Liebling stundenlang beschäftigen. In seinem Inneren sind 4 Spielbälle versteckt, die es zu finden gilt. Da muss sich Ihr Vierbeiner ganz schön anstrengen, um an diese begehrten Spielzeuge zu kommen. Variieren lässt sich das Ganze zudem auch noch, indem man die Bälle einfach durch Leckerlis, Kauknochen oder Kekse ersetzt.”

    So zumindest die Beschreibung.

    Moe musste sich gar nicht anstrengen, nach ein paar Mal zerren und beißen hatte er die Bälle draußen- leider war der Wunder-Würfel danach so ramponiert, das er sich seinen Platz auf dem Spielzeugfriedhof gesichert hat.

    Schade.


  8. Moe und der Kong

    11. Mai 2010 von Nicole

    Ja, ich gebe es zu: ich shoppe wahnsinnig gerne. Das hat sich auch nicht geändert, seitdem Moe bei uns eingezogen ist.

    Aber mein Kaufverhalten hat sich geändert: statt nach neuen Sachen für mich zu schauen oder mir 10 Bücher auf einen Schlag zu kaufen, kaufe ich jetzt fast ausschließlich Spielzeug oder Leckereien für Moe. Man könnte sagen, das ich mittlerweile zu den besten Kunden von Schecker und Co. gehöre.

    Das tollste Spielzeug, was ich bisher für Moe erworben habe, war der Kong. Mittlerweile haben wir ihn bestimmt schon vier Monate, aber mein “Kleiner” ist immer noch absolut begeistert von dem tollen Ding. Der Kong zeigt bisher absolut keine Abnutzungserscheinungen, obwohl Moe begeistert daran herumknabbert.  Auch der Kong-Company- Slogan trifft absolut zu: “Your dog will love you for it”- ja ich glaube wirklich, das Moe mich jedesmal ein bisschen mehr lieb hat wenn ich ihm seinen Kong fülle.

    Ich bin vor allem begeistert davon, wie kreativ man beim Befüllen werden kann. Zu Anfang, wenn der Hund das Spielzeug erst “erforscht”, sollte man ihn so befüllen, das der Hund leicht zum Ziel, also zu den Leckerchen, gelangen kann. Wenn der Hund aber erst einmal verstanden hat, das der Inhalt toll ist, kann man ihn auch wunderbar über längere Zeit mit einem prall gestopften Kong beschäftigen ( falls man einmal einkaufen muss oder auch so zwischendurch).

    Falls ihr jetzt auch Lust bekommen habt, euch einen Kong zu kaufen, oder schon einen habt, und euch vielleicht die Ideen fehlen, mit was man den Kong befüllen kann, dann schaut einfach mal auf der Kong-Company- Seite vorbei.

    Hier aber auch zwei Lieblingsrezepte von Moe:

    Käse-Leberwurst-Kong

    Der Kong wird im Inneren mit Käse ausgelegt und an den Seiten festgedrückt. Dann den Kong mit Keksen füllen und ordentlich festdrücken. Zum Schluss das große Loch mit Leberwurst verschließen, und eventuell auch das kleinere Loch hinten am Kong.

    Erdbeerjoghurt-Kong

    Ganz toll an wärmeren Tagen: das untere, kleine Loch des Kongs mit Leberwurst oder etwas anderem verschließen (man kann auch einfach den unteren Teil mit Alufolie abdecken) und dann ein Erdbeerjoghurt / Wassergemisch in den Kong füllen. Bei der Konsistenz muss man am Anfang ein bisschen ausprobieren, Moe mag am liebsten wenig Wasser und viel Erdbeerjoghurt, andere Sorten kann man je nach Geschmack des Hundes auch ausprobieren. Dann das ganze hochkant in einen Becher oder in eine Schale stellen und in den Gefrierschrank befördern. Es dauert eine ganze Zeit, bis es richtig gefroren ist, von daher empfiehlt es sich, den Kong schon einen Tag vorher vorzubereiten.

    Moe und sein Kong


  9. Was denkt mein Hund?

    28. April 2010 von Nicole

    Mir geht es da wahrscheinlich genauso wie jedem anderen Hundehalter auch: in manchen Momenten schaut uns der Hund auf diese spezielle Art und Weise an und man weiß genau: Hey, der versteht ganz genau was ich sage!

    Wie schön wäre es da, auch einmal zu wissen, was der eigene Hund so denkt.

    Ein Beispiel: Moe kommt mit Dennis oft gegen 20 Uhr abends nach Hause. Gegen 22.30 Uhr bekommt er noch einmal eine kleine Gassirunde um den Block. Und obwohl Moe eigentlich noch nicht (dringend) müsste, kommt er in der Zwischenzeit kaum zur Ruhe und fiept auch gerne mal, wenn es seiner Meinung nach an der Zeit ist, rauszugehen.

    So manches Mal habe ich mir gedacht, das Moe vielleicht denkt, das wir um diese Zeit unbedingt rausmüssten und er deswegen vorher nicht schlafen kann. Er muss uns ja daran erinnern…

    Schade, das ich ihn nicht fragen kann.


  10. Top oder Flop? Der Hundeernährungs-Ratgeber

    14. April 2010 von Nicole

    Hundeernährung ist ein ziemlich heikles Thema und jeder hat seine eigenen Vorstellungen davon, was sein Hund zu fressen bekommen soll.

    Da ich absolut neu in der Hundehaltung bin, musste ich mich erst einmal schlau machen, was ein Hund denn so alles fressen darf, was absolut nicht geht und welche Hundeernährung denn jetzt “artgerecht” ist. Als ich mich auf die Suche nach geeignetem Lesestoff in diese Richtung begeben hatte, musste ich feststellen das es eine unglaubliche Vielfalt an Büchern gibt, die diese Themen behandeln.

    Kurzerhand bestellte ich mir 2 Bücher,  einmal ein dünnes Büchlein, “Was mein Hund nicht fressen darf” von Brigitte Rauth-Widmann und “Mein Hund is(s)t gesund!” von Iris Wenzel. Das erste Buch besteht aus gerade einmal 32 Seiten und war reine Geldverschwendung.

    Natürlich ist mir klar, das ein Hund weder Frostschutzmittel noch Kaffee trinken sollte, und natürlich weiß ich auch, das Moe auf Zigaretten verzichten muss. Vor allem die ständige Verwendung der Worte “gefährlich”,”lebensbedrohlich” und “giftig” macht das Lesen nicht wirklich angenehm. Wenn man sich daran nicht stört, und auch gerne erfahren würde, was denn nach Meinung der Autorin das Verfüttern von rohem Fleisch bei dem Hund verursacht, kann man sich auch die liebevoll gestalteten Tabellen anschauen, in denen sämtliche Folgen detailliert beschrieben werden.

    Das andere Buch dagegen war eine super Investition, die ich nur jedem raten kann. Dort werden sämtliche Fütterungsmöglickeiten ( Fertigfutter, Rohfutter und Kombifütterung) behandelt, es gibt ein eigenes Kapitel zum Thema Knochenfütterung, Grundsätzliches wird beschrieben (wann füttern, richtige Futtermenge, Energiebedarf),  und ganz zum Schluss gibt es noch eine Produktübersicht vieler Hundefuttermarken. In dieser wird eine Übersicht über die Futterzusammensetzung, Preis/Leistungsverhältnis und Ausgewogenheit geboten. Das Buch ist für mich auf jeden Fall das Beste was ich bisher zu diesem Thema gelesen habe, da es auch sehr schön gestaltet ist.

    Wenn ihr auch Buchvorschläge zu diesem Thema (oder auch gerne zu anderen Themen) habt, lasst es mich wissen! Ich freue mich auf jedes neue Buch, mit dem ich mein Hunderegal auffüllen kann.