1. Hundehaare entfernen mit dem Dirt Devil

    16. Juni 2010 von Dennis

    Als Nicole und ich uns damals nach einem Hund umschauten, war uns beiden vor allen Dingen 3 Dinge wichtig: Er sollte gesund sein, er sollte kein Kläffer sein und möglichst nicht haaren. Das Problem ist nur, wenn man sich erstmal in einen Hund verguckt hat, dann wird es schwer seinen Prinzipien treu zu bleiben. Und so ist es doch der zwar gesunde Hund geworden, der allerdings in Wohnung und Büro den Besuch anbellt und auch nicht gerade wenige Haare verliert.

    Gegen Letzteres, Moes Haarausfall, haben wir mittlerweile allerdings 2 praktische Helfer gefunden, mit denen sich nicht nur effektiv Hundehaare vom Laminat/Teppich entfernen lassen, sondern sogar Moes Haarausfall etwas zu zähmen ist.

    1. Dirt Devil Staubsaugeraufsatz

    Anfangs war ich skeptisch, als ich vom Dirt Devil Staubsauger-Aufsatz hörte. Die Beschreibung klang einfach zu sehr nach Shopping-Sender, bei denen ja mitunter viele Produkte zur Entfernung von Hundehaaren angepriesen werden, aber nur wenige halten was sie versprechen: Hundehaare mühelos zu entfernen. Doch nachdem ich mir ein paar Kritiken zum Dirt Devil Staubsauger-Aufsatz durchgelesen habe und im Gegensatz zu einigen günstigen ebay-Imitaten nur Gutes las, bestellte ich den Aufsatz kurzerhand bei Schecker.

    Nachdem sich auf dem Büroteppich bereits einige Hundehaare angesammelt hatten, die mit dem herkömmlichen Sauger nicht mehr aufzusaugen waren, testete ich den Dirt Devil auf gut 100m² und war begeistert! Die rotierenden Bürsten schaffen es tatsächlich, die Hundehaare vom Teppich zu lösen, so dass sie sich problemlos aufsaugen lassen. Wieviele Hundehaare sich bereits angesamelt hatten, merkte ich erst, nachdem ich fertig war. Der Teppich war gleich mal wieder um ein paar Nuancen heller (weiterlesen…)


  2. Hundekekse backen: So geht’s!

    1. Juni 2010 von Nicole

    Ja, ich gebe es zu: ich backe lieber für meinen Hund als für meinen Freund.

    Das liegt aber daran, das mein Moe sich nicht Käsekuchen oder andere Dinge wünscht- er ist einfach damit zufrieden, was er bekommt.

    Wer auch Lust hat, seinem Hund etwas Gutes zu tun und Hundekekse backen möchte, dem lege ich diese Rezepte ans Herz.  Moe zumindest war begeistert von den selbstgebackenen Hundekeksen.

    Karotten-Leckerli

    150 g Babygläschen Karotte (es darf auch eine andere Geschmacksrichtung sein, Broccolirahm haben wir auch schon ausprobiert)

    300 g Weizenvollkornmehl

    1 Eigelb

    etwas Öl

    1. Alle Zutaten zu einem Teig verrühren (Achtung: bei manchen Sorten streikt der Handmixer).

    2. Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen und mit Formen die Kekse ausstechen.

    3. Die Hundekekse dehnen sich beim Backen aus. Deshalb in ausreichendem Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und bei 150 °C ca. 30 Minuten backen, bis sie mürbe sind. Die fertigen Hundekekse anschließend zum Auskühlen auf ein Gitter legen.

    Karotten-Leckerli

    Wurst-Kekse

    225 g Paniermehl

    225 g Wurstbrät

    80 ml lauwarmes Wasser

    1. Das Paniermehl und das Wurstbrät gut miteinander verrühren. Dann langsam das Wasser zugeben, bis ein weicher Teig entstanden ist.

    2. Den Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche etwa 5 Millimeter dick ausrollen und mit den Formen Kekse ausstechen.

    3. Die Hundekekse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei 150 °C etwa 30 Minuten backen (bei mir waren sie nach 20 Minuten schon fertig). Die Kekse sind fertig, sobald sie goldgelb und mürbe sind. Dann zum Auskühlen auf ein Gitter legen.

    Weitere Rezepte um Hundekekse selber zu backen, findet ihr hier: Hundekekse selber backen Teil 3.