1. Futterumstellung beim Hund

    3. September 2010 von Nicole

    Jetzt war es schon wieder soweit: Wir mussten ein drittes Mal einen Futterwechsel vornehmen.

    Als wir Moe zu uns nahmen, hat er von uns das Trockenfutter von Royal Canin bekommen, mit dem wir sehr zufrieden waren. Er hat es sehr gut vertragen und die Häufchen waren entsprechend klein, sein Fell war wunderbar glänzend und unser Hund erfreute sich bester Gesundheit. (weiterlesen…)


  2. Moe und das Zähneputzen

    1. September 2010 von Nicole

    Als wir Moe mit seinen sieben Monaten bekommen haben, hatte er wunderbar weiße Beißerchen. Damit das auch so bleibt, hat er regelmäßig die DentaStix von Pedigree bekommen.

    Nach einer gewissen Zeit haben wir allerdings feststellen müssen, das er die Teile zwar sehr gerne frisst, aber der gewünschte Effekt ausbleibt. Laut Packung soll der Hund ja lange Kauspaß haben um die Zähne zu reinigen. Moe dagegen hat den DentaStix nach nicht mal einer Minute aufgefressen und ich kann mir nicht vorstellen, das beim Kauen auch wirklich alle Zähne erreicht wurden. Zudem war das ganze auch nicht sehr geldbeutelschonend. (weiterlesen…)


  3. Sinn oder Unsinn?

    31. August 2010 von Nicole

    Neulich bin ich auf ein Produkt gestoßen, das mich doch ein klein wenig stutzig gemacht hat.

    Hierbei handelt es sich um eine Flexileine für Hunde, wobei der Haltegriff eine Hantel ist. Das gute Stück kostet umgerechnet ungefähr 46 Euro, aber ich frage mich wirklich, ob so etwas nötig ist.

    Ich besitze zwar keine Flexileine, hatte aber schon ein paar Mal eine in der Hand. Ich dachte immer, die Vorteile bestünden darin, dass sie zum einen dem Hund viel Auslauf bietet, gleichzeitig aber auch leicht ist und gut in der Hand liegt. Dieser Vorteil wird also jetzt zunichte gemacht um dem Besitzer eine Sporteinheit während des Spazierganges zu ermöglichen.

    Sinn oder Unsinn? Ich jedenfalls bleibe bei der Lederleine.


  4. Superdog

    16. August 2010 von Moe

    Interessant, wie dieser Corgi sich in die Fluten stürzt. Das werde ich demnächst auch mal ausprobieren.

    Das Video wurde mir übrigens von Herrchen empfohlen. :)


  5. Ein Jahr Hundespaß

    12. August 2010 von Nicole

    Seit dem Einzug von Moe ist jetzt tatsächlich schon ein ganzes Jahr vergangen. Zeit also, das letzte Jahr mal Revue passieren zu lassen.

    Unser anfangs schüchterner, “kleiner” Hund hat sich prächtig entwickelt. Er ist mittlerweile so gut wie durch mit der Pubertät und auch wesentlich souveräner im Umgang mit anderen Hunden. Nur Rüden kann er meist nicht so gut leiden. Ich sehe es noch vor mir, wie er mit seinem Spongebob-Kissen, das er heiß und innig geliebt hat und seinem Bällchen bei uns eingezogen ist.  Das war dann auch ein sehr trauriger Tag für Moe, als wir sein mittlerweile schon x-mal geflicktes Kissen der Mülltonne übergeben mussten. Diese traurigen Augen zu ertragen war schon schlimm… (weiterlesen…)


  6. Sommerlektüre

    6. August 2010 von Nicole

    Es sind mal wieder Semesterferien und ich habe deshalb endlich Zeit, ein paar neue Bücher zu lesen. Da gerade sogar in Kiel der Sommer ausgebrochen ist, wollte ich es denn mal zur Abwechslung mit einer leichten Lektüre versuchen und kaufte mir ein Buch, das ich schon lange im Auge hatte : “Warum der Schwanz mit dem Hund wedelt: Was sie schon immer über ihren vierbeinigen Freund wissen wollten” von Justine A. Lee.

    Die Autorin ist eigentlich Tierärztin, deswegen findet man in ihrem Buch auch einige Antworten zu Fragen, die man sich eventuell nicht traut, seinem Tierarzt zu stellen, zB ob man dem Hund Lebensmittelfarbe ins Futter mischen darf um sein Häufchen besser zu finden und ob es ein Mittel gibt, die doch meist stinkenden Blähungen von Bello unter Kontrolle zu bekommen.

    Ich war doch recht amüsiert von dem Buch, sie hat einen recht lockeren Schreibstil und gute Erklärungen für manche Phänomene, die wohl jeder kennt, der einen Hund hat. Als Spaßlektüre ist das Buch wirklich gut geeignet und so manche neue Erkenntnis habe ich für mich mitgenommen. Deshalb wurde das Buch auch gleich weiter zu meiner Tante geschickt, ich bin gespannt, was sie dazu sagt.

    Das nächste Buch, das ich mir gekauft habe, ist von Hasso von der Leine ” Lebe wild und gefährlich” und ist ein Ratgeber eines Hundes für Hunde. Natürlich nicht ganz ernst gemeint, erzählt dieser Hasso was ein Hund alles erleben sollte, was einzelne Dinge bedeuten und zB auch, welche Schuhe beim Zerkauen am bekömmlichsten sind. Das alles wird untermalt durch liebevolle Karikaturen, die meist das Herrchen kompromittieren, aber sehr unterhaltsam sind.

    So ab und an habe ich dann auch tatsächlich Moe erkannt, zB in dem Kapitel: ” Mach zwei große Haufen”, indem es darum geht, das Herrchen/Frauchen gewohnt ist, das Bello brav an einer immer gleichen Stelle sein Häufchen macht und der Mensch deshalb auch nur eine Tüte mit hat.

    Was aber, wenn Hund plötzlich ein zweites Mal ansetzt, und das auch noch auf einer zentralen Stelle auf dem Bürgersteig? Dann ist die Peinlichkeit für den Hundebesitzer perfekt.

    Ich musste das ein oder andere Mal laut auflachen und finde das Buch als Abendlektüre zum Entspannen einfach super. Ich hoffe, es gibt da demnächst noch eine Fortsetzung.


  7. Hunde-Solitär

    2. August 2010 von Nicole

    Nach unendlichen Stunden des Ball spielens, Tauziehens und Spielzeug suchens hat Moe nun ein Spielzeug bekommen um seine grauen Zellen auf Trab zu halten.

    Ich muss dazu sagen, dass ich Moe soetwas schon länger gerne gekauft hätte, aber die Preise waren bisher für mein knappes Studentenbudget ziemlich teuer.

    Nun habe ich bei einem neuen Händler meines Vertrauens dieses schöne Spiel mit dem Namen “Strategiespiel Mini Solitär Level 1″ gekauft.

    Für die, die das Spiel noch nicht kennen: es geht darum, kleine Leckerchen unter den Kegeln zu verstecken und der Hund muss diese dann durch ein kleines Loch oben im Kegel erschnüffeln.

    Um das zu trainieren, habe ich erst einen Kegel im Beisein von Moe gefüllt, damit er sieht, das unter dem Kegel etwas versteckt ist. Moe kannte es, das Leckerchen unter einem Plastikbecher versteckt waren und war somit nicht ganz unerfahren.

    Trotzdem erfordert es ein wenig Übung, den Kegel mit der Schnauze anzuheben, Moe hat zuerst versucht, den Kegel umzustoßen und als das nicht klappte, seine Pfote inklusive Krallen eingesetzt, was dem Spielzeug allerdings nichts anhaben konnte.  Als das alles nicht geklappt hat, kam er dann auf die Idee, den Kegel vorsichtig mit den Zähnen anzuheben.

    Mittlerweile sind wir schon bei drei Kegeln und ich habe die Hoffnung, das er bis Ende der Woche soweit ist, die Leckerlis durch das Loch hindurch zu erschnüffeln.


  8. Der Aqua-Football

    21. Juli 2010 von Nicole

    Nachdem viele Hundespielzeuge relativ schnell zerstört wurden, bin ich endlich mal wieder positiv überrascht worden.

    Der Aqua-Football ist preislich in Ordnung und hat die perfekte “Maulgröße” zum Apportieren. Nach mehreren Strandabenteuern sieht er noch aus wie neu und selbst ich als Wurf-Legastheniker habe meinen Spass mit dem Teil.

    Absolut zu empfehlen!


  9. Aufreger des Tages

    4. Juli 2010 von Nicole

    Ich kann verstehen, das manche Hunde dann und wann schwierig  und die Besitzer überfordert sind. Das sich diese Menschen daraufhin Hilfe bei Hundetrainern oder Experten holen, ist eigentlich auch gut, denn ein Außenstehender kann eventuell nachvollziehen, was bei der Erziehung schiefgegangen ist, beziehungsweise warum der Hund in Situationen so reagiert wie er es tut.

    Nicht nachzuvollziehen bleibt für mich allerdings, warum es immer noch Menschen gibt, die sich als sogenannte Experten ausgeben und dann dem Hundebesitzer erklären wollen, dass Geduld nicht weiterhilft, wohl aber Gewalt, zum Beispiel ein kräftiger Leinenruck.

    So geschehen in einem großen Hundemagazin. Dort schreibt eine Leserin, das ihr Hund abends nach dem letzen Spaziergang durch Wohn- und Esszimmer tollt und dabei auch nicht vor dem Sofa und dem Wohnzimmertisch halt macht. Dieser Hund ist 18 Monate alt. Mit einer Hundetrainerin wurde eine Methode erarbeitet, bei dem der Hund konsequent ignoriert und der Raum von den Besitzern verlassen werden sollte. Diese Methode schlug allerdings nicht an, wobei nicht nachzuvollziehen ist, ob die Besitzer den Hund tatsächlich den Tag über so ausgelastet  (sowohl körperlich als auch geistig) und auch ignoriert haben. Nun schreibt dieser Experte aber, ohne diesen Hund überhaupt einmal gesehen geschweige denn die Besitzer kennengelernt zu haben, das die Taktik der Hundetrainerin unsinn sei, Triebumlenkung sei zwar der heutige Zeitgeist, aber oft nicht erfolgsversprechend. Der Hund sei nicht ordentlich im Gehorsam konditioniert. Sein Tipp: Hund abends an die Leine, und falls er wieder anfangen sollte, herumzulaufen, solle man kräftig an der Leine rucken und ihm mit einem scharfen Pfui zu verstehen geben, das er seine Aktion gefälligst zu unterlassen habe. Dies könne gegebenenfalls auch wiederholt werden.

    Ich persönlich finde es schlimm, dass soetwas tatsächlich publiziert wird. Für mich bedeutet Leinerucken nichts anderes als Tierquälerei. Menschen, die nicht wissen, wie sie ihren Hund händeln sollen, holen sich in solchen Zeitschriften den Ratschlag, ihren Hund schlecht zu behandeln! Das ist für mich wirklich unfassbar und absolut nicht nachzuvollziehen.

    Das nachfolgende habe ich im Netz gefunden und ich wünschte, das jeder Hundebesitzer dies lesen und auswendig lernen sollte.

    Zehn Bitten eines Hundes an den Menschen

    1. Mein Leben dauert zehn oder zwölf Jahre. Jede Trennung von dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke das, wenn du mich anschaffst!

    2. Gib mir Zeit, zu verstehen, was du von mir verlangst!

    3. Habe Vertrauen in mich- ich lebe davon!

    4. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein! Du hast deine Arbeit, dein Vergnügen, deine Freunde- ich habe nur dich!

    5. Sprich mit mir! Wenn ich auch deine Worte nicht ganz verstehe, so doch die Stimme die sich an mich wendet!

    6. Wisse: Wie immer mit mir umgegangen wird- ich vergesse es nie!

    7. Bedenke, ehe du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen deiner Hand zerquetschen vermögen- dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache!

    8. Ehe du mich bei der Arbeit faul oder bockig schimpfst, bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.

    9. Habe mich auch noch lieb und kümmere dich um mich wenn ich alt werde- auch du wirst einmal alt sein!

    10. Geh jeden schweren Gang mit mir. Sag nie: “Ich kann so etwas nicht sehen.” oder “Es soll in meiner Abwesenheit geschehen.” . Alles ist leichter für mich mit dir.



  10. Hundehaare entfernen mit dem Dirt Devil

    16. Juni 2010 von Dennis

    Als Nicole und ich uns damals nach einem Hund umschauten, war uns beiden vor allen Dingen 3 Dinge wichtig: Er sollte gesund sein, er sollte kein Kläffer sein und möglichst nicht haaren. Das Problem ist nur, wenn man sich erstmal in einen Hund verguckt hat, dann wird es schwer seinen Prinzipien treu zu bleiben. Und so ist es doch der zwar gesunde Hund geworden, der allerdings in Wohnung und Büro den Besuch anbellt und auch nicht gerade wenige Haare verliert.

    Gegen Letzteres, Moes Haarausfall, haben wir mittlerweile allerdings 2 praktische Helfer gefunden, mit denen sich nicht nur effektiv Hundehaare vom Laminat/Teppich entfernen lassen, sondern sogar Moes Haarausfall etwas zu zähmen ist.

    1. Dirt Devil Staubsaugeraufsatz

    Anfangs war ich skeptisch, als ich vom Dirt Devil Staubsauger-Aufsatz hörte. Die Beschreibung klang einfach zu sehr nach Shopping-Sender, bei denen ja mitunter viele Produkte zur Entfernung von Hundehaaren angepriesen werden, aber nur wenige halten was sie versprechen: Hundehaare mühelos zu entfernen. Doch nachdem ich mir ein paar Kritiken zum Dirt Devil Staubsauger-Aufsatz durchgelesen habe und im Gegensatz zu einigen günstigen ebay-Imitaten nur Gutes las, bestellte ich den Aufsatz kurzerhand bei Schecker.

    Nachdem sich auf dem Büroteppich bereits einige Hundehaare angesammelt hatten, die mit dem herkömmlichen Sauger nicht mehr aufzusaugen waren, testete ich den Dirt Devil auf gut 100m² und war begeistert! Die rotierenden Bürsten schaffen es tatsächlich, die Hundehaare vom Teppich zu lösen, so dass sie sich problemlos aufsaugen lassen. Wieviele Hundehaare sich bereits angesamelt hatten, merkte ich erst, nachdem ich fertig war. Der Teppich war gleich mal wieder um ein paar Nuancen heller (weiterlesen…)


  • Über Moe & Me

    Moe & Me ist ein Hundeblog über Moe und seine Besitzerin. Hier schreibe ich ab und zu über unsere gemeinsamen Erlebnisse, neues Hundespielzeug und seine neuen Lieblingsleckerlis. Natürlich darf auch Moe dann und wann zu Wuff Wort kommen.

  • Archiv